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Pro NRW: Alleiniger Antritt zur Europawahl 2014?

Wie die Bürgerbewegung auf Ihrer Internetseite mitteilt, plant sie einen Antritt zur Europawahl, die am 25. Mai 2014 zeitgleich zu den Kommunalwahlen in NRW stattfindet.

Pro-NRW-Meldung

Ob man im Vorfeld nochmals den Kontakt zu anderen freiheitlichen Formationen gesucht hat, geht aus der Meldung nicht hervor. Zuletzt hatte Beisicht sich enttäuscht darüber gezeigt, dass andere rechtsdemokratische Kleinstparteien sich nicht kooperativ genug gezeigt hätten. Beide potentiellen Partner bleiben in der aktuellen Meldung unerwähnt.

Beobachter waren schon länger davon ausgegangen, dass „Die Republikaner“ niemals ernsthaft geplant hatten, sich der Pro-Bewegung anzunähern und gemeinsam zu Wahlen anzutreten.

Im Hinblick auf Pro Deutschland war die Stimmung spätestens seit letzten Herbst deutlich unterkühlt, als man sich in NRW dazu entschied, den Bundestagswahlantritt der Pro-Bewegung nicht zu unterstützen. Ist jetzt von einem endgültigen Bruch auszugehen, oder handelt es sich nur um taktische Winkelzüge und Retourkutschen seitens der Beisicht-Truppe?

Wie die nordrhein-westfälische Regionalpartei die vom Bundestag jüngst beschloßene Drei-Prozent-Hürde ohne ein breites deutschlandweites Bündnis knacken will, und ob sie mit einem etwaigen Kippen dieser undemokratischen Klausel durch das BVG rechnet, ließ Beisicht ebenfalls offen.

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  1. probayern
    24. Juni 2013 um 23:44

    Nun gut, pro Deutschland ist ohnehin keine „rechtsdemokratische“ Kleinpartei. Wir sind weder rechts noch links, sondern immer zu 100% für Deutschland. Wir vertreten soziale, konservative, ökologische und freiheitliche Werte – mit „rechts, links“ hat das nichts zu tun. Franz Schönhuber hat den Republikanern den Zusatz „sozial, ökologisch und patriotisch“ gegeben. Mit Schlierer kam die Wandlung zu den „Rechtsdemokraten“, dies war der Untergang. Diesem Konzept folgt nun auch pro NRW. pro Deutschland hingegen wird aus dieser Sackgassenpolitik ausbrechen und sich an der FPÖ und anderen Partnerparteien orientieren.

    • Grafenwalder
      25. Juni 2013 um 10:21

      Ein gewisser „Ulli“ läßt auf dem Molau-Blog wissen: „Die Entscheidung ist zudem mit den europäischen Freunden abgesprochen“. Behauptet also, dass die FPÖ den Pro NRW-Antritt unterstütz.

  2. probayern
    25. Juni 2013 um 22:54

    Faktisch ist pro Nordrheinwestfalen kaum wählbar für potentielle Wähler aus anderen Ländern. Das wird mit 0,0% zu Buche schlagen, ähnlich wie bei der Bayernpartei. Vermutlich wird pro NRW jedoch zur Vernunft kommen und dieses Ansinnen zurückziehen. Falls nicht, sollte pro Deutschland nach der Bundestagswahl in Ruhe eine Entscheidung treffen und eventuell andere Gruppen mit ins Boot holen. Zur Europawahl werden ohnehin ca 40 Parteien antreten.

  3. Arnason
    28. Juni 2013 um 23:53

    probayern hat völlig recht mit seiner Aussage: zur Europawahl werden aufgrund der extrem niedrigen Antrittshürden ca. 40 Parteien antreten – ob ein Antritt überhaupt sinnvoll ist oder nicht, muss man in Ruhe abklären.
    Pro Deutschland tut gut daran, sich nicht durch irgendwelche Internet-Kommentatoren aus der Reserve locken zu lassen sondern konsequent seinen Weg weiter zu gehen.
    Man hat zwei Wochen vor Abgabeschluss bereits über 20.000 Unterstützungsunterschriften gesammelt – im Vorfeld wurde von manchem nicht einmal ein Viertel zugetraut.
    Jetzt heißt es im Schlussspurt die wichtigsten Bundesländer ins „Trockene“ zu bringen, also Bayern, BW, Hessen Niedersachsen und Sachsen.

  4. Dieter
    29. Juni 2013 um 13:35

    Ein Hinweis an die Administration: Seit längerer Zeit funktioniert der Feed auf dieser Seite nicht mehr. Wäre schön, wenn er wieder in Gang kommt. Dann wäre man schneller über neue Beiträge auf diesem Blog informiert.

  5. Dieter
    29. Juni 2013 um 13:44

    Festzuhalten ist, dass es sich laut Manfred Rouhs um einen Alleingang von pro NRW handelt, ohne Absprache mit pro Deutschland.

    Welcher Urnengänger außerhalb Nordrhein-Westfalens wird aber schon die Regionalpartei pro NRW wählen? Wenn man sich zum Beispiel die Ergebnisse der regionalen Bayernpartei zur letzten Europawahl ansieht, werden es wahrscheinlich nicht viele sein. Die BP erhielt in Bayern immerhin 1,0 Prozent. In allen anderen 15 Bundesländern lag sie aber nur zwischen 0,0 – 0,1 Prozent. Bundesweit waren es dann 0,2 Prozent.

    Bei bundesweiten Wahlen hätte allein schon der Name pro Deutschland gegenüber pro NRW einen entscheidenden Vorteil. Hinzu kommt das pro Deutschland bereits zur Bundestagswahl für viele Millionen Wahlberechtigten auf dem Stimmzettel sichtbar ist.

    Pro Deutschland wäre sicher gut beraten, wenn sie die deutlich leichteren Bedingungen zur Teilnahme an der Europawahl gegenüber der Bundestagswahl nutzen würde. Es ist schon ein enormer Unterschied für eine Partei ob nur 4.000 oder circa 29.000 Unterschriften gesammelt werden müssen.

  6. probayern
    1. Juli 2013 um 23:49

    Das pro -NRW schon jetzt einen Europawahlantritt beschließt, ist als kontraproduktiv zu werten. Pro Deutschland hingegen hat erst den Antritt zur Bundestagswahl beschlossen, als klar war, daß „pro NRW“ nicht zu dieser Wahl antritt und die „Reps“ es ohne fremde Hilfe nicht mal in den wichtigsten Bundesländern schaffen.

  7. Tina
    6. Juli 2013 um 02:50

    Ich find die PRO NRW-Kandidatur völlig richtig und auch zielführend. PRO NRW ist die mit Abstand bekannteste islamkritischen Plattform in der Bundesrepublik, so dass ein Europawahlantritt konsequent und auch richtig ist.

  8. Tina
    6. Juli 2013 um 02:53

    PRO NRW wird bei der EUROPAWAHL wenigstens einen Achtungserfolg erringen. Ich verstehe die ständigen Hetze gegen diese nonkonformen Plattform nicht.

  9. Tina
    7. Juli 2013 um 21:10

    PRO NRW wird noch vor der Bundestagswahl die Europawahlliste aufstellen. Alles geschieht offenbar in Absprache mit der FPÖ, die die AfD wohl als Partner abgeschrieben haben. Man sollte die Macher der PRO-Bewegung nicht unterschätzen!

    • Grafenwalder
      8. Juli 2013 um 12:00

      Ach Karl, da ich weiß, dass Du zu den gewöhnlich „gut informierten Kreisen“ zählst, macht mir diese Ankündigung tatsächlich große Sorgen. Kann es keine Versöhnung zwischen den Schwestern geben? Es gibt keinen sachlichen Grund für einen Konkurrenzantritt. Man sollte doch wenigstens die BTW abwarten, und dann einen Kompromiß suchen. Es wäre doch nur im Interesse von Pro NRW. Pro Deutschland hat Manpower einzubringen, und das Fell des Bären könnte man brüderlich teilen. Herr Beisicht ist doch Chef des Dachverbandes „Pro-Bewegung“. Dass da nicht mehr gehen will, mag ich nicht so recht glauben. Für („Pro“) Deutschland sollte man einmal über das kleinliche Taktieren hinauskommen. Ansonsten freut sich am Ende nur der Dritte (AfD).

  10. probayern
    8. Juli 2013 um 17:56

    Nicht das es hinterher heisst, wir hätten nicht gewarnt. Wir warnen pro-NRW vor dem Antritt zur Europawahl. Das geht in die Hose und wird die gesamte pro-Bewegung beschädigen. Jetzt gilt es auf seine Freunde zu hören.

  11. probayern
    8. Juli 2013 um 20:51

    @Grafenwalder

    Wird Zeit, den angeblichen „Dachverband“ aufzulösen. Er ist weder demokratisch von allen pro-Anhängern gewählt, noch entfaltet er irgendeinen positiven Nutzen. Und die meisten Gruppierungen haben ohnehin pro Deutschland als Dachverband akzeptiert, um der weiteren Zersplitterung entgegenzuwirken.

    • Grafenwalder
      10. Juli 2013 um 09:09

      Kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass man seit dessen Gründung nichts mehr gehört hat.

  12. Tina
    16. Juli 2013 um 20:35

    PRO D tritt zur Bundestagswahl im Gegensatz zu den Freien Wählern und zur VS-NPD leider nicht flächendeckend an. Trotzdem sollte jetzt diese Kandidatur von der ganzen PRO-Familie unterstützt werden. Bei der Europawahl sollte man dann PRO NRW den Vortritt lassen. Gemeinsam bewegt man mehr!

  13. probayern
    17. Juli 2013 um 14:17

    @Tin

    Führende pro NRW-Mitglieder haben bereits die Republikaner massiv unterstützt zur Bundestagswahl und damit der gesamten Pro-Familie massiven Schaden zugefügt. Allerdings kam die von pro-NRW unterstützten REP nur auf 10 Bundesländer, in denen Sie antreten. Pro Deutschland kam auf Anhieb auf 13 Bundesländer. Hätte pro NRW sich richtig entschieden, wäre pro Deutschland flächendeckend wählbar und die REP hätten es kaum in einem Bundesland auf den Wahlzettel geschafft. Durch das Widerbeleben einer politischen Leiche (REP) hat pro NRW-Führungspersonal zur Zersplitterung zur Bundestagswahl beigetragen und den Aufstieg der CDU 2.0. ermöglicht.

    pro NRW hat somit im entscheidenen Moment pro Deutschland die Hilfe versagt, und hat stattdessen REP geholfen. Doch es half nichts:

    Kurzum:

    pro NRW/REPS: 10 Bundesländer
    Pro Deutschland: 13 Bundesländer

    Damit sollte jedem patriotisch interessierten Bürger in Deutschland klar sein, welcher freiheitlichen Kraft er sich anschließt: Pro Deutschland. Gerne können ganze pro-Verbände in NRW gleich übernommen werden. Dann gibt es endlich eine PRO-Partei für Gesamtdeutschland.

  14. Tina
    18. Juli 2013 um 21:16

    Rouhs hat erklärt das die Partei nicht wahlkampffähig ist und noch nicht einmal eine Plakatserie für die Bundestagswahl hat Es werden in Berlin die alten Plakate aus der Landtagswahl wieder aufgestellt und ansonsten werden lediglich Papierplakate nachgedruckt. Es wird also unter diesen Bedingungen nicht einfach werden überhaupt wahrgenommen zu werden. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!!!!

  15. probayern
    18. Juli 2013 um 21:47

    Dann wird es Zeit die Arme runterzukrempeln und die Partei wahlkampffähig zu machen. Ein hoher fünfstelliger Betrag ist schon in Aussicht.

  16. Tina
    21. Juli 2013 um 09:43

    Wir sind jetzt alle gespannt auf den bahnbrechenden Wahlkampf von PRO D mit dem die mediale Schweigespirale durchbrochen werden wird. Es müsste aber langsam mal losgehen!

  17. Nele
    21. Juli 2013 um 13:40

    Ich finde es sehr gut, dass sich bekannteste und erfolgreichste islamkritische Formation PRO NRW mit einer eigenen Liste zur Europawahl bundesweit antritt. Wir alle sollten diesen Antritt aktiv unterstützen.

  18. Tina
    21. Juli 2013 um 16:29

    Nele: Völle Zustimmung. Gerade in Kombination mit der NRW-Kommunalwahl wird PRO NRW einen Achtungserfolg erzielen können. Zumal die europäischen Freunde diese Kandidatur vielfältig unterstützen werden. Man sollte PRO NRW eine faire Chance einräumen und diese Kandidatur tatkräftig unterstützen.

  19. probayern
    22. Juli 2013 um 14:07

    Der Wahlkampf und die Unterschriftensammlung hat bis jetzt schon Unmengen an neuen Mitstreitern gebracht. Die Bundestagswahl wird nun zeigen, wo man bevorzugt weitere Strukturen von pro Deutschland ausbauen sollte. Im Gegensatz zu anderen denkt man bei pro Deutschland nicht kurzfristig unstrategisch von „Wahl zu Wahl“ denken, sondern langfristig. Für die Bundestagswahl sind die letzten 2-3 Wochen entscheidend. Nicht überhastetes Agieren, sondern gezieltes punktgenaues Durchbrechen der Schweigespirale ist entscheidend.

  20. probayern
    22. Juli 2013 um 14:34

    pro NRW hat sich mit dem Alleingang zur Europawahl und dem Unterstützen der altrechten Splittergruppe Reps zur Bundestagswahl völlig aus der Bahn geworfen. Auch europäische Partner sind irritiert. pro NRW sollte nun den Bundestagswahlkampf von pro Deutschland schon aus eigenem Interesse heraus unterstützen, um ein im Raum stehendes Erstarken der CDU 2.0 zur Kommunalwahl in NRW schon im Vorfeld zu unterbinden.

  21. Tina
    28. Juli 2013 um 08:47

    Der Wahlantritt von PRO NRW ist folgerichtig und wird zudem aus dem Ausland massiv unterstützt werden. PRO NRW wird die mediale Schweigespirale durchbrechen und etliche Duftmarken setzen. Bereits im September wird eine Bundesliste aufgestellt. Weiter so!

  22. Tina
    28. Juli 2013 um 22:59

    Anfang September soll ein großer Wahlkongress von PRO NRW zur Europawahl stattfinden. Zu diesem Kongress werden auch Spitzenvertreter aus dem Ausland erwartet. Es soll auch ein erstaunlich hohes Wahlkampfbudget vorhanden sein. PRO NRW bereitet den bundesweiten Antritt minutiös und professionell vor. Wir sollten alle diesen Wahlantritt unterstützen.

  23. probayern
    30. Juli 2013 um 00:50

    Genau das ist der Grund, warum freiheitliche Kräfte immer wieder scheitern. Weil Sie ohne Anlaß überdrehen und minutiös vorplanen, statt sich tagesaktuelle Ereignisse rauszusuchen, wo Bürger betroffen sind, um dann schnell und unkompliziert zu handeln. Politik ist ein Tagesgeschäft, wo man blitzschnell und intelligent auf aktuelle Ereignisse reagieren muss. Eine Idee muss immer zum passenden Zeitpunkt präsentiert werden, und nicht dann, wann es im „Plan“ steht.

  24. probayern
    30. Juli 2013 um 18:21

    Der pro-NRW Blog jubelt aktuell mal wieder den Freiheits-Spaltaktivisten „Stürzenberger“ hoch und lobt seine Arbeit, um den Bundestagswahlkampf von pro Deutschland zu sabotieren. Doch auch hier hat „pro NRW“ aufs falsche Pferd gesetzt. Trotz bundesweiter Unterstützung tritt die Freiheit nur in einem Gebiet zur Landtagswahl an. Eine Niederlage ist vorprogrammiert. Dahingegen war für pro Deutschland in Bayern die Unterschriftensammlung ein Selbstläufer, so daß mal nebenher auch genügend Unterschriften für Direktkandidaten gesammelt werden konnten. So steht z.b. in München-West ein pro Deutschland Direktkandidat auf dem Stimmzettel, keiner jedoch von AFD und Freiheit.

  25. probayern
    30. Juli 2013 um 20:27

    Werner scheint die Medienspirale in München zu durchbrechen, schon im Vorfeld der Wahlkampftour. So sollen laut Berichten der Süddeutschen Zeitung fünf pro Deutschland Aktivisten auf einer SPD-Tarnveranstaltung aufgetreten sein, um ihnen die Maske der Überparteilichkeit und eines angeblichen „Bürgerfestes“ vom Gesicht zu reisen.

  26. Tina
    30. Juli 2013 um 20:50

    Pro Bayern: im Gegensatz zu Werner ist Stürzenberger in München jedenfalls ein politisches Schwergewicht und Kommunal verankert. Er hat dort eindrucksvoll die mediale Schweigespirale durchbrochen und repräsentiert dort die seriöse Islamkritik. Er mag Defizite und zu PRO ein ambivalentes Verhältnis haben, aber sein Engagement in München sollte Respekt verdienen. Herr Werner sollte sich den Einsatz von Stürzenberger mal zum Vorbild nehmen und eine ähnlich erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit im Bundestagswahlkampf leisten.

  27. probayern
    31. Juli 2013 um 15:34

    @Tina Stürzenberger gehört doch immer noch zur CSU-Amigo Klitsche. Er ist auch nicht kommunal verankert. Stürzenberger hat wiederholt die seriöse Islamkritik der FPÖ angegriffen, sie als islamfreundlich (!) bezeichnet und in seinem Wahn die FPÖ deshalb in die Nazi-Ecke gestellt. Nun einem notorischen Islamhasser als seriös zu bezeichnen, der heute noch Deutschen vorwirft, „Mein Kampf“ nicht gelesen zu haben, zeigt schon, daß sie nicht wissen, wovon Sie reden. Herr Werner wird sicher nicht einen gescheiterten Rechten zum Vorbild nehmen, sondern sich an den erfolgreichen freiheitlichen Parteien im Ausland orientieren. Im Grunde jedoch schadet die Arbeit von Stürzenberger nicht. Davon profitiert auf dem Wahlzettel ohnehin pro-Deutschland. Werner kann sich somit ganz in Ruhe auf weitere Schwerpunktaktionen konzentrieren.

  28. Tina
    31. Juli 2013 um 17:42

    Pro Bayern: Sie machen es sich wirklich ein wenig zu einfach. Stürzenberger führt wöchentlich diverse Kundgebungen gegen die Islamisierung Münchens durch.Dies verdient Respekt und lässt hoffen, dass Stürzenberger zukünftig in München parlamentarisch verankert sein wird.

  29. probayern
    1. August 2013 um 18:03

    @Tina Stürzenberger wollte auch in den Bezirkstag einziehen, weil es dort keine 5% Hürde gibt. Doch schon dort ist er an der nicht gerade hohen Hürde von 2000 Unterschriften gescheitert. Mit seinem Teil-Antritt zur Landtagswahl schadet er nicht nur den Republikanern ( die ohne die Rotary-Club Konkurrenz kandidieren können) sondern demotiviert auch noch gutwillige Leute mit einem Katastrophenergebnis. Das ist kurzsichtig und unprofessionell. Man sollte pro nicht unterschätzen. So wie wir die bayrischen pro-Aktivisten kennen, gibt es Trümpfe in der Hinterhand, die man zu gegebener Zeit ausspielen wird.

  30. Tina
    1. August 2013 um 20:43

    Das mit dem Landtagswahlantritt nur in Oberbayern ist semiprofessionell von Stürzenberger. Er sollte sich ganz auf die Kommunalwahl in München konzentrieren.

  31. probayern
    1. August 2013 um 21:02

    @Tina Wir können uns Semiprofessionallität bei der jetzigen Lage der freiheitlichen Kräfte nicht leisten. Zur Semiprofessionalität gehört auch der aktuelle Artikel auf dem „pro NRW Blog“, bei der von einer „Truppe“ in Zusammenhang mit dem Kreisverband München gesprochen wird. Hiermit stellt pro Deutschland Kreisverband München klar, daß dieser Kreisverband nicht in Militärsprache als „Truppe“ bezeichnet werden will. Es gibt sinnvollere und bessere Bezeichnungen. Auch ist im Artikel fehlerhaft, daß die „Antifa“ als „Antifa“ und nicht als „Linksfaschisten“ bezeichnet werden!

  32. probayern
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