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„Die Republikaner“ in NRW schwer aktiv

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In Nordrhein-Westfalen brummt es vor Aktivitäten der Republikaner, glaubt man Meldungen auf deren Webseite. Erst heute wurde der Aufbau eines Kreisverbandes in Oberhausen bekannt gegeben, und auch im letzten Halbjahr wurden offenbar zahlreiche Strukturen im bevölkerungsreichsten Bundesland reaktiviert.

Normale Zuckungen eines Hirntoten oder soll hier langfristig ein strategisch wichtiges Land wieder erschloßen werden? Also im Hinblick auf die kommenden bundesweiten Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Europaparlament. Vorallem aber: Warum jetzt Doppelstrukturen schaffen, wenn man sowieso vor hat, sich letztendlich mit dem Konkurrenten Pro Nordrhein-Westfalen zusammenzuschließen?

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  1. PI-News Brüder
    6. Februar 2013 um 22:24

    Völlig unnötig hat sich pro NRW selbst geschwächt, indem sie die Zusammenarbeit zur Bundestagswahl mit pro Deutschland offiziell ablehnte. Zwar ist das Verhältnis zu vielen pro NRW Personen nach wie vor gut, doch das Nicht-Minimalunterstützen von pro Deutschland zur BTW von offizieller Seite hat nun Konkurrenten aus ihren Tiefschlaf erwacht. Merke: Wer Schwäche zeigt, indem er seine Partner im Stich lässt, der ermutigten Konkurrenten diese Schwächephase zum Angriff zu nutzen. Zwar wird nicht viel bei rum kommen, als Strohfeuer, schaden wird es jedoch dennoch.

  2. Erol
    7. Februar 2013 um 15:56

    Pi-News Brüder@ Ihre plumpe Agitation gegen PRO NRW langweilt und wird auch nicht durch das penetrante Wiederholen glaubwürdiger. In NRW spielen die verbliebenen REPs nur eine völlig rudimentäre Rolle und verharren in einer Position der Abgrenzung. Und die Kaderpartei PRO D hat alleine entschieden zur Bundestagswahl anzutreten, da wird man doch auch alleine die Antrittsvorraussetzungen locker erfüllen können. Also was soll die plumpe und monotone Hetze?

  3. Arnason
    7. Februar 2013 um 21:30

    Ich dachte man hätte freundschaftliche Absprachen mit den Republikanern?

    So toll ist die Freundschaft dann wohl doch nicht, wie immer wieder erzählt wird. Und von „verbliebenen REPs“ und „rudimentäre Rolle“ kann ja wohl keine Rede sein, wenn diese Nachrichten über Aktionen in NRW auf der offiziellen REP-Seite und im offiziellen REP-Twitter-Konto zu lesen sind.

  4. PI-News Brüder
    8. Februar 2013 um 00:41

    Ausgerechnet dem pro- Hasser-Verein BPE scheinen die anwesenden Funktionäre aus der pro NRW Riege das Geld in den Rachen geschmissen haben. Ich habe keine Ahnung von den Unterschriften, aber wenn ein Freund alleine eine Entscheidung getroffen hat und um meine Hilfe bittet ihn bei dieser Entscheidung zu unterstützen, dann spring ich ihm zur Seite und packe mit an und treibe mich nicht bei pro-Hasser Vereinen herum. Die FPÖ-Macher weren sich bald im Grabe umdrehen, wenn sie erfahren, daß pro-Funktionäre ausgerechnet den BPE-und DF-Wilders Nähe suchen, statt klar für einen konsequent deutschen Kurs zu streiten.

  5. Erol
    10. Februar 2013 um 18:32

    Pi-News Brüder@: jetzt soll man Wilders-Veranstaltungen im Rheinland nicht mehr besuchen dürfen…..ihr krankhafter und völlig unpolitischer Hass auf PRO NRW spricht für sich selbst und bedarf keiner Kommentierung mehr…..Sie tun wirklich alles um PRO D noch mehr zu schaden!

  6. Pi-News Brüder
    11. Februar 2013 um 19:45

    @Erol

    Moment, waren es sie und ihre Kreise nicht, der anderen wie Herrn Grafenwalder vorgeworfen hat, aus pro-Hasser Quellen wie dem BPE zu zitieren? Demzufolge haben sie sich nun vollständig entlarvt und es bedarf keiner weiteren Kommentierung.

  7. Windmuehlenallergie
    14. Februar 2013 um 21:31

    Linktipp:
    Jagdseite mit neuen, gemeinfreien Grafiken, gegen den linksfaschistischen Ökologismus. http://jagdblut.de

  8. Erol
    16. Februar 2013 um 18:46

    Die REPs kommen im März mit einer großen Delegation zum PRO NRW-Parteitag. Offenbar klappt die Kooperation von PRO NRW und REP besser denn je. Auf dem Parteitag werden beide Parteien noch einmal ihren Willen zur Zusammenarbeit und Kooperation erneuern. Nur gebündelt hat unser Spektrum bei der Europawahl eine Chance. Sektierische und chancenlosen Soloantritte sollten wenigstens bei der Europawahl vermieden. Schlierer und Beisicht werden es gemeinsam richten!

    • Grafenwalder
      16. Februar 2013 um 22:17

      Na da sind wir aber alle sehr gespannt. Vielleicht kann ja auch G. Wilders als Schlichter und Brückenbauer einspringen? Wie man so hört, hat dieser ausgezeichnete Kontakte zur Pro-Führungsspitze.

    • Arnason
      17. Februar 2013 um 08:40

      Schön zu hören und wirklich sehr erfreulich.

      Dann werden wir im März also auch von Herrn Dr. Schlierer hochoffiziell zu hören bekommen, dass es keine Konkurrenzantritte bei der kommenden Kommunalwahl geben wird und das die Republikaner nicht eigenständig zur Europawahl antreten werden.

      Bei einem oft zitierten Willen zur Zusammenarbeit und Kooperation dürfte dies ja eine absolute Selbstverständlichkeit sein … oder?

      • Arnason
        17. Februar 2013 um 08:42

        Jetzt bin ich in meiner Aufregung ob dieser fantastischen Neuigkeiten doch tatsächlich mit meiner Antwort um einen Beitrag verrutscht – ich erbitte Ihre Entschuldigung.

  9. Erol
    17. Februar 2013 um 23:10

    Schlierer und Beisicht wollen die freiheitlichen Parteien in Deutschland bündeln und werden das Projekt Europawahl 2014 gemeinsam angehen. Um dies auch nach außen zu kommunizieren ,wird eine starke Delegtion der REPs gemeinsam mit FPÖ und Vlaams Belang den PRO NRW-Parteitag besuchen. Eine insgesamt sehr erfreuliche Entwicklung. Ohne eine Bündelung der freiheitlichen Kräfte im Land, macht eine Kandidatur auf Bundesebene keinen Sinn. Offensichtlich scheitern die Versuche einen Keil zwischen REP und PRO NRW zu schaffen; die Partnerschaft erweist sich stattdessen als stabil und krisenfest. Auch in NRW soll es zwischen den beiden Parteien ebenso wie bei der Europawahl gerade keine Konkurrenzkandidaturen geben. Gemeinsam sind wir stark!

  10. probayern
    18. Februar 2013 um 21:23

    Zur Europawahl wird die Bürgerbewegung pro Deutschland antreten. Wörtlich heißt es auf der Seite der „Jugend pro Deutschland“ hierzu:

    Es gibt aber auch etwas, was viele sicherlich vergessen. Die EU-Diktatur hat einige europaweite Institutionen etabliert, in der wir auch diese EU und alles was dazu gehört, schlagen können. Einer dieser Institutionen heißt Europaparlament, in dem immer mehr wichtige Entscheidungen getroffen werden. Es werden somit immer weniger Entscheidungen in unseren nationalen Parlamenten getroffen. Mit dieser Erkenntnis werden wir zur Europawahl antreten, um dann Mandate pro Deutschland zu gewinnen. Bei der EU-Wahl gibt es keine 5%-Hürde und Deutschland wird ab 2014 Anspruch auf 96 EU-Abgeordnete haben, das heißt, dass wir mit 1,05% schon einen Sitz gewinnen und hiermit dann die patriotische Opposition in Europa unterstützen können.

  11. Erol
    18. Februar 2013 um 22:48

    PRO Bayern@:Jetzt haben Sie endgültig die Maske fallen lassen. Sie wollen die Spaltung der PRO-Bewegung in wessen Auftrag auch immer. Jetzt soll PRO D ohne jede Unterstützung aus dem Ausland gegen die von PRO NRW und REPs mit Unterstützung aus Österreich und Flandern initiierte neue Plattform zur Europawahl antreten. Also PRO gegenPRO! Wer bezahlt Sie eigentlich und in welchem Auftrag zersetzen Sie eigentlich?

    • Arnason
      19. Februar 2013 um 16:50

      @ Erol:
      Können Sie mir nochmal bitte den Link mit der REP-Pressemitteilung über einen gemeinsamen Europawahl-Antritt mit Pro NRW schicken?

      Ach nein, ich Dummerle vergaß: so eine Mitteilung gibt es ja gar nicht. Nur seit ca. 2 Jahren Mitteilungen von Pro NRW, dass man zusammen mit den REP antreten will.

      So kann man es natürlich auch machen. Die einfach gestrickten Mitglieder a la Erol glauben den Schwachsinn und in München und Stuttgart lacht man sich scheckig ob dieser Blödheit. Also ob die Herren Schlierer und Gärtner auch nur auf einen müden Euro aus der Europawahl verzichten würden. Im übrigen wäre das für die seit Jahren von einer Niederlagen zu nächsten hingehaltenen Rest-REPs doch das endgültige Zeichen, dass man den Laden dicht machen kann – so blöd ist Schlierer mit Sicherheit nicht, ganz im Gegenteil.

      Wir, lieber Erol, sprechen uns spätestens 2014 wieder. Dann zitier ich gerne nochmal ihre x-mal wiederholten Träumereien eines gemeinsamen Antrittes und Sie können mir dann gern erklären, warum die REP mit Ihrem Erfolgsvorsitzenden als Spitzenkandidat zur Europawahl antreten und dabei fleißig vom REP-LV NRW unterstützt werden.

  12. Erol
    19. Februar 2013 um 21:30

    Rouhs soll sich auf das Schärfste von dem Werner-Vorstoß distanziert haben! Offenbar ist bei PRO D das Chaos ausgebrochen. Statt zu bùndeln,wird gespalten und zersetzt.

  13. probayern
    19. Februar 2013 um 22:03

    @Erol Wo ist die Quelle, daß der Artikel auf Jugend pro Deutschland von Werner selbst stammt? Und wo liest der Spalterschreiber von freiheitlich.me und der Zersetzer Erol denn heraus, daß pro Deutschland in jedem Fall zur Europawahl antritt? Zu 2014 heisst es lediglich schwammig: „2014 ist ein Superwahljahr mit Landtags- und Kommunalwahlen. Bei diesen Wahlen werden wir auf jeden Fall teilnehmen, wahrscheinlich nicht bei jeder, aber sicherlich bei einigen von diesen Wahlen.“ Und der Satz „Mit dieser Erkenntnis werden wir zur Europawahl antreten, um dann Mandate pro Deutschland zu gewinnen. “ sagt lediglich aus, daß pro Deutschland auch Mandate zur Europawahl anstrebt in welcher Konstellation auch immer. Wieder mal wird blindwütigst gehetzt auf dem bekannten Ex-Molau-Blog. Die Leute sollten statt hetzen sich lieber mal beginnen, Kandidaturen zu den Wahlen vorzubereiten oder Unterschriften zur wichtigen Bundestagswahl zu sammeln. pro Deutschland ist geschlossen wie nie und lässt auch durch außen kein Streit hereintragen.

  14. Erol
    20. Februar 2013 um 08:17

    So jetzt hast du Feierabend, Mr. Mehrfachaccount. Geh‘ auf deinen Schmuddelblog zurück zum weiterhetzen, dort können „Schreiber“ und du zu zweit dann so tun, als ob sich zwei ganze Fußballmannschaften unterhalten. -Grafenwalder

  15. probayern
    20. Februar 2013 um 23:13

    Während auf der Jugend pro Deutschland Seite, die für pro Deutschland bereits viele hervorragende junge Kandidaten zur Bundestagswahl hervorgebracht hat, man auf Hass und Hetze gegenüber anderen verzichtet und den Schulterschluss mit allen pro-Kräften sucht, ist man nun auf dem pro-NRW Blog völlig durchgedreht. Nichts als Lügen, sogar zu unseriösen VS-Verdächtigungen lässt man sich gegen pro-Deutschland Funktionäre hinreißen. Damit sind die Verantwortlichen endgültig als politische Leichtgewichte entlarvt. Werner scheint in hingegen aus Streitereien herauszuhalten und sich voll und ganz auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Unterschriftensammlung in Bayern entwickelt sich langsam aber sicher zum Selbstläufer.

  16. Tina
    21. Februar 2013 um 08:06

    Es ist schade, dass es bei PRO soviel Streit und Zoff gibt! Warum setzt man sich nicht mal in Ruhe zusammen und versucht zu einem Konsens zu kommen.

    • Arnason
      21. Februar 2013 um 18:19

      Es ist doch ganz einfach: der Anfang war Pro Köln. Dort lief es so gut, das man sich Gedanken machte, wie es weitergehen soll.

      Daraufhin gab es zwei unterschiedliche Gruppen: eine wollte sich lediglich als Regionalpartei auf NRW konzentrieren und dort mittels Graswurzelarbeit in viele Kommunalparlamente einziehen – pro NRW. Die andere Gruppe wollte eine deutschlandweite Variante des Ganzen – pro Deutschland.

      Nun macht letztere Gruppe genau das, nämlich bundesweit zu agieren – unter eigenem Namen als eigenständige Partei. Und per demokratischem Mitgliederentscheid wurde festgelegt zur nächsten Bundestagswahl anzutreten.

      Warum an dieser Stelle ständig Ungefragte aus ganz anderen Parteien ihren Senf dazugeben und reinquatschen müssen, ist in der Tat nicht begreiflich.

      Ich habe jedenfalls noch nie irgendwelche Mahnungen oder Warnungen von Pro Deutschland gelesen, warum denn pro NRW in der Stadt X antreten will und warum nicht erst in Stadt Y oder warum Person A irgendeine Verlautbarung veröffentlich hat.

  17. Tina
    21. Februar 2013 um 21:43

    Arnason: Grundsätzlich hast Du mit Deiner Einschätzung recht. Es ist ausschließlich Sache von PRO Deutschland, ob zur Bundestagswahl angetreten wird oder nicht. Mir liegt aber auch eine Strategiepapier von PRO Deutschland vor mit dem Tenor, dass nur zur Wahlen angetreten werden soll, wenn man im Wahlgebiet überall kampagnenfähig und auch verankert ist. Andernfalls wäre eine zu frühe Wahlteilnahmen kontraproduktiv.

  18. probayern
    21. Februar 2013 um 22:20

    @Tina Das bleibt sicher auch grundsätzlich die Strategie. Die Bundestagswahl wird man jedoch zusätzlich als Werbeplattform nützen, um pro Deutschland bekannter zu machen. Allein durch die Unterschriftensammlung haben wir schon viele Interessenten gewinnen können. Ferner können wir, wie ein jugendlicher Aktivist auf Jugend pro Deutschland schreibt, dadurch testen, in welchen Bundesländern man auf „Unterstützung“ zurückgreifen kann, und wo nicht. Dort wo wir viele Stimmen bekommen, können wir uns dann auf die von dir beschriebene Graswurzelarbeit konzentrieren. Auch bei der Bundestagswahl selbst geht es vor allem darum, bestehende Verbände auszubauen, trainieren und zu festigen, damit man dann erfolgreich zu kommunalen Wahlen antreten kann, wenn es drauf ankommt.

    • ferdi
      7. März 2013 um 12:47

      Dann ist das ganze nur ein Testballon? Und dafür sollen soviel Ressourcen (Spenden, ehrenamtliche Arbeit, etc.) „verbrannt“ und die Marke PRO mit einem Nullkommaergebnis belastet werden werden? Ist das nicht völlig unverantwortlich und stellt das nicht die bisherige Strategie völlig auf den Kopf?

      • Arnarson
        7. März 2013 um 16:58

        Diese Gerede vom „Belasten der PRO-Marke durch ein Nullkommaergebnis“ ist lächerlich.

        Allein bei der letzten Landtagswahl in NRW hatte Pro NRW in gut der Hälfte aller Wahlkreise ein Ergebnis von unter 1,5%. Nach deiner Logik hätte man auch in NRW nicht antreten dürfen.

        Im Übrigen wüsste ich nicht, warum ein (schlimmstenfalls) bundesweites 0,x-Prozent-Ergebnis der „Bürgerbewegung pro Deutschland“ negative Auswirkungen auf die „Bürgerbewegung pro NRW“ hätte, die bisher auch nur 1,4% und 1,5% bei Landtagswahlen holte.

  19. probayern
    25. Februar 2013 um 20:13

    Guter Artikel in Bezug auf das freiheitliche Lager in Europa gefunden. Vielleicht kann Bunzelrepublik es auszugsweise veröffentlichen…

    http://prodjugend.wordpress.com/2013/02/25/ist-eine-sammlungsbewegung-realistisch/

  20. 26. Februar 2013 um 19:38

    ……………………..

  21. 27. Februar 2013 um 23:57

    Pro Bayern gibt es nicht, sondern PRO DEUTSCHLAND – BAYERN!!

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