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PRO NRW am Scheideweg

19. Dezember 2012

PRO NRW verspielt gerade viel von dem Vertrauen, welche sie sich in den letzten Jahren erworben hat. Auf ihrem Blog freiheitlich.me machen die Anhänger um Parteivorsitzenden Beisicht derzeit mächtig Stimmung gegen PRO Deutschland. Bis unter die Gürtellinie. Dabei handelt es sich offensichtlich um Personen aus dem engsten Führungskreis der Nordrhein-Westfälischen Regionalpartei, denn wie wüßten diese unter Pseudonym Schreibenden sonst derartige Interna, wie sie bei „freiheitlich“ und mitunter auch im Kommentarbereich meines Blogs verbreitet werden?

Es bleibt zwar fraglich, ob es eine oder mehrere Personen sind, die als „Nele“, „Peterman“, „herbert36“, „Ulli“ und wie sie alle heißen mögen, sich in einschlägigen Blogs derart unappetitlich austoben. Und auch, ob es gar Beisicht selbst ist, der hier vermeintlich anonym austeilt. Sicher ist jedoch, dass Beisicht und die Parteiführung dies offensichtlich zumindest dulden, denn diese(r) Kommentator(en) haben seit Jahren auf allen Blogs freie Hand, auf dem PRO NRW-eigenen Portal werden sie zudem auch niemals von der Moderation zurechtgewiesen. Dass es sich hierbei also um linke Provokateure handelt, ist nahezu ausgeschloßen (die hätten auch nicht solch ein Insiderwissen).

Das ist eigentlich ein Riesenskandal. Entweder hat PRO NRW einen „Maulwurf“, oder sie hetzen tatsächlich ganz bewußt mit Unterstützung der Parteiführung selbst und streuen derbste Gerüchte über die eigene Schwesterpartei, und selbstverständlich auch über andere freiheitliche Gruppierungen. Wer das im Internet verfolgt, kann sich eigentlich nur noch mit Grausen abwenden. Das ist „Unseriosität“ in Reinform. Und die PRO NRW-Parteiführung unternimmt nichts dagegen. Wenn sie es also nicht selbst ist, dann müsste sie doch derart destruktive Elemente zumindest in die Schranken weisen.

Hier hat jemand offenbar zuviel Zeit und Langeweile. Ob dies im nächsten Jahr besser wird, wo ja in NRW politisch bekanntlich nicht viel los sein wird, da sich PRO NRW ein ganzes Jahr lang konzentriert auf die „schicksalhafte Kommunalwahl 2014“ vorbereiten wird? Wohl kaum, im Gegenteil.

Die Bürgerbewegung PRO Deutschland hat nun reagiert, und legt offen, welche Angebote zur Zusammenarbeit samt weitreichender Zugeständnisse es seitens PRO Deutschland in Richtung NRW gab. Zitat: „Eine Antwort auf das immer noch bestehende Angebot bekamen wir bisher nicht.“ Soviel nur zu den andauernd vorgetragenen Anschuldigen, PRO Deutschland betreibe Alleingänge und spreche sich nicht mit NRW ab. Dass das Angebot übrigens auch stark auf die Person des Herrn Beisicht zugeschnitten ist, lässt tief blicken. Beisicht wäre nach diesem Angebot also auf jeden Fall Spitzenkandidat zur Europawahl geworden, soviel zum Thema persönliche Eitelkeiten, Rouhs beansprucht die Spitzendandidatur zur Europawahl jedenfalls nicht für sich. Allerdings würde laut Angebot bei einer erfolgreichen Bundestagswahl für PRO Deutschland in Richtung NRW gefordert, dass diese sich dann in das bewährte gesamtdeutsche Konzept von PRO Deutschland einfügen solle, als Landespartei unter Gleichen. Wen wundert, dass der oberste Dauervorsitzende von NRW, der Oberkönig der Kommunalwahlen, unter dessen Ägide gehetzt und gebremst wird, dies natürlich nie und nimmer akzeptieren kann?

Man fragt sich langsam, ob es in NRW eigentlich eine demokratische Bürgerbewegung mit mehreren Hundert mündigen Bürgern und eigenständigen Persönlichkeiten gibt, deren auf Zeit gewählter Vertreter und Sprachrohr Beisicht ist, oder ob die Dinge dort nicht etwas anders gelagert sind. PRO NRW sollte mal genaustens überlegen, welches Bild man in der Öffentlichkeit abgeben will.

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  1. 19. Dezember 2012 um 21:27

    Offenbar sind die Mitgliederzahlen seit dem Beschluß, zur Bundestagswahl anzutreten, von pro Deutschland nochmal kräftig gestiegen. Allein die Münchner Seite berichtet schon von vier neuen Münchner Mitgliedern allein bei der Aufstellungsversammlung zur Bundestagswahl. Der Vorstand wurde massiv auf quasi Maximalmaß erweitert. Auch in Gesamtbayern gabs Eintritte. Einige Wähler scheinen gerade nur darauf gewartet zu haben, daß sich mal was neues zur Wahl formiert, was halbwegs bekannt ist und auch antritt. Es gibt auch personell im Januar noch einige Trümpfe in der Hinterhand. Eines ist jedenfalls sicher: Sind wir erstmal da, bekommt man uns nicht mehr los!

  2. Karl der Käfer
    20. Dezember 2012 um 22:28

    Geiler und absolut konstruktiver Beitrag! Am besten übernimmt Seidensticker, der neue Freund von Gerald Asamoah, direkt den widerspenstigen Haufen. Dann machen die auch weniger lästige Politik und Öffentlichkeitsarbeit und sammeln dann lieber mehr Spenden ein. Lars und Manfred müssen ja von etwas leben, da sie von Montags bis Freitags für die stetig wachsende Partei da sind.

    • Grafenwalder
      20. Dezember 2012 um 23:03

      Naja die letzte Meldung bei Pro Deutschland zerpflückt auch diese üble Nachrede in der Luft. Die ausgewiesenen Personalkosten betrugen im Jahr 2011 gerade einmal 20.000 €. Wenn die Partei das i.O. findet, ist das auch okay. Siehst du, diese dreckigen Hassreden und Unterstellungen meine ich. Was schert es euch eigentlich? Den Wähler draussen stört es nicht, die Parteimitglieder von Pro Deutschland auch nicht, „so what“? Wie hoch sind eigentlich die Personalkosten bei den von der Beisicht-Kamarilla hofierten Republikanern?

      Auch wenn das nur schlecht vergleichbar ist, in den USA spenden Private gerne Abermillionen, um sogenannte „Think Tanks“ auf die Beine zu stellen. Und im Wahlkampf wird noch mal extra Geld reingepumpt, auch von Einzelpersonen. Und hier wird wegen einer Halbtagsstelle gehetzt, wenn das einer liest, der lacht sich schlapp und langt sich an den Kopf!

      Das skandalöse ist vielmehr, dass es in der BRD rechts von der CDU keine oder nur sehr wenige wohlhabende Unternehmer oder andere reiche Privatpersonen gibt, die Hunderttausende oder Millionen investieren, um ganze Bataillone von Mitarbeitern zu unterhalten, die rechte Politik gegen die linken Zersetzer koordinieren.

      Und zum immer wieder geäßerten Vorwurf des „Alleingangs“: Wenn man sich anschaut, was Rouhs jetzt schon für Strukturen praktisch aus dem Nichts geschaffen hat, kann man nur sagen: Wir brauchen mehr solche Alleingänge! Am besten einen in jedem Bundesland! Die Bremserei kapiert nämlich keiner außerhalb NRWs und außerhalb der Regionalpartei.

  3. Dieter
    21. Dezember 2012 um 12:09

    Auffallend ist schon seit längerer Zeit das von pro NRW in Richtung pro Deutschland kleine Giftpfeile ausgesendet werden. Das, was aber derzeit auf „freiheitlich.me“ abläuft, ist erschreckend und hat nichts aber auch gar nichts mehr mit seriöser politischer Diskussion zu tun. Ebenfalls kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren das hinter vielen Nicknamen sich ein und dieselbe Person verbirgt.

    Bei dieser widerlich inszenierten Schlammschlacht stellt sich mir unwillkürlich die Frage: Cui bono – wem nützt es?

  4. Nele
    21. Dezember 2012 um 16:24

    Grafenwalder: Super, dass Ihr so grandios durchmarschiert und Euch als Marktführer des freiheitlichen Spektrums bei der Bundestagswahl durchsetzen werdet. Keiner hält Euren famosen Siegeszug auf und Ihr werdet wie in Berlin und München unumkehrbar die bundesdeutsche Parteienlandschaft verändern.

    • Arnarsson
      27. Dezember 2012 um 16:46

      Und ihr werdet euer seit Jahren bestehendes Bündnis mit dem leuchtenden Vorbild deutscher Rechtsparteien – den Republikanern – ungehindert fortsetzen.
      Allein die zig-dutzenden Solidaritätsbekundungen von Dr. Schlierer und Herrn Gärtner hinsichtlich einer Zusammenarbeit mit Pro NRW suchen ihresgleichen.

      Nicht zu vergessen die absolute Weitsicht von Herrn Dr. Schlierer: dieser ist ein derartiger politischer Fuchs, dass er genau wusste, dass sein Landesverband NRW die nötigen Unterstützungsunterschriften für einen Landtagswahlantritt um ein paar dutzend verpassen würde.

      Warum also erst offiziell die eigenen Leute an einem Konkurrenzantritt hindern? Genial!

  5. 21. Dezember 2012 um 19:35

    Ergebnis bei der Landtagswahl in der Landeshauptstadt Düsseldorf: 1,2% ( nach 2 Anläufen), zuvor 0,9 beim ersten Anlauf für pro NRW und damit auf „Schrembs“ -München Niveau.

    Ergebnisse in Hauptstadt Berlin nach einem Anlauf: 1,2% 1,4%, 2,6% – Erst, Bezirks und Zweitstimme pro Deutschland. Zugegeben, kein durchbrechendes Ergebnis, aber verstecken braucht man sich damit auch nicht.

  6. Nele
    21. Dezember 2012 um 20:02

    PRO NRW-Ergebnisse im ersten Anlauf´: Gelsenkirchen 4.6%, Leverkusen 4.3%, Bergheim 6,2%, Dormagen4.1%, Radevormwald5,1%, Köln 4,7% dann 5.3%, Remscheid 4,0%, Wuppertal 3%, Duisburg 3.5%, Bottrop, Mülheim und Oberhausen 3%,,,,,,,,,Aber PRO D wird dies sicher mit dem genialen Feldherrn Rouhs und seinem kongenialen Partner Seidensticker ganz ganz locker toppen. Wir werden ja einen Wahlkampf erleben, wie ihn Deutschland noch nie von einer freiheitlichen Partei erlebt hat. Also der Sieg und der Einzug in den Bundestag steht fest! Herzlichen Glückwunsch!

  7. 22. Dezember 2012 um 00:47

    Jetzt werden mal wieder Kommunalwahlergebnisse mit Landtagswahlergebnisse verglichen. pro NRW holte auch dank des Eingreifens von Lars Seidensticker und anderen pro-Deutschland Leuten bei der Landtagswahl in NRW 1,5%(Erstantritt 1,4) . Der gleiche Lars Seidensticker holte mit Manfred Rouhs in Berlin bei der anderen Landtags/Abgeordnetenhauswahl immerhin 1,22%, gegen Mitbewerber, die ein gleicher Klientel abdecken und dort ihre Parteibasen haben. Die 1-2% sind ein guter Anfang, so hat es bei den Piraten auch angefangen.

    Der erste Antritt in Köln als pro -Köln zur OB-Wahl ergab 0,3% der Stimmen (September 2000), erst viele Jahre später gelang der Durchbruch. Eine Kommunalwahlliste stellte man damals zur Wahl noch gar nicht mal auf. Und die jetzige Bundestagswahl hat mit der Kommunalwahl in NRW rein gar nichts zu tun, folglich gibt es dort nichts zu toppen.

  8. Karl der Käfer
    22. Dezember 2012 um 01:30

    PRO Bayern: Da haben Sie aber wenig souverän auf die Aufzählung der PRO NRW-Wahlergebnisse reagiert. Ich möchte auch auf einen weiteren Unterschied der Wahlergebnisse von PRO NRw und PRO D hinweisen. PRO D hat sowohl in Berlin als auch in München weitaus weniger Stimmen erhalten als die klischierte VS-NPD. In NRW ist die Situation grundlegend anders. Dort gibt es keinen einzigen Wahlkreis, wo die VS-NPD mehr Stimmen hat als PRO NRW. PRO NRW hat sich im einwohnerstärksten deutschen Bundesland als Marktführer jenseits der Unionsparteien durchgesetzt. PRO D wurde sowohl in Berlin als auch in München selbst von der VS-NPD geschlagen.Aber bei der Bundestagswahl wird nun unter Rouhs und Seidensticker alles anders. Diese werden PRO D locker gegenüber der NPD sowie den Freien Wählern zum Erfolg führen .Wohl dem der solch großartige Führungspersönlichkeiten hat.Der Bundestag wartet auf den Publizisten Rouhs undden Mälzer Seidensticker!

    • Arnarsson
      27. Dezember 2012 um 16:53

      @ Karl der Käfer
      Sie vergessen die mehr als unrühmliche Rolle der Piraten in Berlin.
      Ungeachtet der Diskussionen um mögliche strategische oder personelle Fehler: selbst Markus Beisicht wäre mit dem besten und strukturiertesten Wahlkampf an den von den Medien hochstilisierten Piraten gescheitert.

      Das diese linke Gurkentruppe allen Ernstes 9% der Wähler auf sich ziehen konnte – darunter zahlreiche „Protestwähler“, konnte sich niemand träumen lassen.

  9. Karl der Käfer
    22. Dezember 2012 um 15:00

    Es sollte aber auch im Streit der PRO-Schwestern nun langsam wieder weihnachtlicher Frieden einkehren. Es ist doch sowieso alles gesagt. Und spätestens im Oktober 2013 werden wir wissen, wer Recht hatte.

  10. Pius
    22. Dezember 2012 um 18:27

    PRO NRW bleibt das zukunftsträchtigste Projekt des freiheitlichen Spektrum in der Bundesrepublik. Wir sollten diese wirklich erfolgreiche Bürgerbewegung nicht aus Konkurrenzneid schlecht reden.

  11. 23. Dezember 2012 um 02:06

    Karl der Käfer ist mit seiner Argumentation wieder mal äußerst ungenau. Pro Deutschland ist in Bayern noch nirgendwo zu Wahlen angetreten. In München ist ein lokaler Verein namens pro München angetreten, deren Vorsitzende Schrembs in NRW vorstellig wurde und dort offenbar lange hofiert wurde. In München ist auch die VS-NPD nicht selbst angetreten. In Berlin lag pro Deutschland bei den Erststimmen (2,6%) klar vor dem Ergebnis der VS-NPD (0,9%) obwohl die NPD in Berlin traditionell dort ihre Hochburgen hat, was sie in NRW nie hatte. Aber das kann man natürlich einfach „beiseite“ wischen. Auf der einen selbstgewählten Verlierer-Seite „Gärtner, pronrw“ in Form der altrechten Splitterüberreste namens Reps (bekanntlich hat man ja in Bayern den“Reps“ einen Besuch abgestattet, die haben aber pronrw zumindest einmal schlicht ignoriert), auf der anderen Seite die moderne zukunftsorientierte Alternative zu Rot und Schwarz, die Bürgerbewegung pro Deutschland. Noch besteht die Möglichkeit, sich der Gewinnerseite anzuschließen. Viele werden es schon jetzt tun.

  12. 23. Dezember 2012 um 02:08

    Jetzt wurde folgendes Satz geschluckt: Bei der Bundestagswahl zählt folgendes ungleiches Duell -und nicht ein Vergleich mit faschistischen Parteien. Auf der einen Seite…

  13. Karl der Käfer
    23. Dezember 2012 um 10:39

    PRO Bayern: Auch ich bin auch gerade angesichts des Weihnachtsfest für eine Versachlichung der Diskussion. Aber PRO Bayern argumentiert unredlich. Natürlich ist in München ein NPD-Ableger mit Richter als Spitzenkandidat angetreten hat hat das PRO D-Projekt vernichtend geschlagen. Rouhs hatte noch am Donnerstag vor der Wahl in der JF eine Anzeige schalten lassen: Tenor: Gucken Sie am Sonntag auf PRO D in München, was dort möglich ist,wird überall in Deutschland möglich sein. Da mag der Bundesvorsitzende sicher recht haben. Auch in Berlin hat die klischierte VS-NPD mit dem Motto “ Gas geben!“ PRO D um Längen geschlagen. Das sind die bedauerlichen Fakten.Und es spricht einiges dafür, dass sich dieses Szenario auch bei der Bundestagswahl wiederholt.Aber konstruktive Kritik von der Schwesterpartei am geplanten Bundestagswahlantritt ist auf diesem Blog ja nicht unbedingt erwünscht. Das Bundestagswahlergebnis wird letztendlich zeigen, wer Reecht hatte. Es war im Vorfeld leider nicht möglich zwischen den Schwesterparteien ergebnisoffen über diese Frage zu reden. Nun sind die Würfel gefallen. Jetzt sind Seidensticker und andere gefordert ihre Ankündigungen auch alle in die Tat umzusetzen. Sie sollten aber in Bezug auf PRO NRW eher auf Deeskalation und Koopeeration setzen.

  14. 23. Dezember 2012 um 17:15

    Fakt ist, daß in Berlin der vermeintliche Partner von pro NRW, die Reps vernichtend geschlagen wurde. Auch der andere vermeintliche Partner von pro NRW, die Stadtkewitz-Stürzenberger-Freiheit ist in Berlin vernichtend geschlagen worden. Monatelang wurde auf dem NPD nahen-Blog um den bezahlten Molau die „Freiheit“ bekannt gemacht. Auf der anderen Seite suggerierte der geniale Stratege Molau, in Berlin trete eine Partei namens „pro Berlin“ an. Auch in Bayern setzt man nun auf die Reps/DF. Dies zeigt auch ein Blick in die Linkliste. In München zeichnet sich dennoch ab -daß die diletantisch zusammengeschusterte DF/REP/Nordrheinwestfalen-Spalteraktion vernichtend geschlagen werden wird. Denn es ist abzusehen, daß auch dort die Leichenbelebung altrechter Splittergruppen nicht klappen wird. Da hilft es auch nicht, wenn pro-NRW Leute nach Bayern zu diesen altrechten Splittergruppen reisen. Es wäre mehr gedient, wenn pro -Gruppen vor Ort beim Aufbau geholfen wird nach dem Graswurzelprinzip, anstatt „München ist bunt“-Altrechte zu hofieren, verstehen sie das?

    Wie massiv REP/DF gegen pro NRW/pro Deutschland agiert, zeigt sich auch auf deren Bundesseiten. Dort wird schon mal ein Verbot von pro Deutschland oder pro NRW gefordert, und bei den Republikanern wird auf der Bundesseite jede regionale Aktion in NRW, Berlin, München bejubelt, sogar von anderen Parteien, hauptsache sie ist nicht von pro. In MeckPomm ist der vermeintliche Pro-Bewegungs-Partner Schlierer dennoch von der VS-NPD vernichtend geschlagen worden, meist sogar in den „starken südlichen Verbänden“ der Reps – um mal ihr „sachliche“ Diskussionshöhe zu erreichen.

    Der anderen vorgesetzte Brinkmann. der anderen vorgesetzte Molau, der anderen vorgesetzte Schrembs – langsam muss es doch Klick machen. Vor allem wenn man weiss, daß alle drei engste Kontakte miteinander hatten.

  15. Karl der Käfer
    23. Dezember 2012 um 19:23

    PRO Bayern: Sie werden immer unsachlicher und gehen auf die vorgetragenen Fakten nicht ein. Eigentlich schade. In Berlin sind die REPs gar nicht angetreten; sie haben stattdessen den PRO-Wahlkampf finanziell und logistisch unterstützt. PRO D wurde sowohl in München als auch in Berlin sogar von der NPD-Narrentruppe geschlagen;hingegen hatten die VS-Narren in NRW in keinem Wahlkreis auch nur einen Hauch einer Chance gegen PRO NRW. Nun will die ach so erfolgreiche Rouhstruppe bei der Bundestagswahl ein drittes Mal gegen den Narrensaum verlieren. Und PRO Bayern nölt gegen DF,REPs und PRO NRW.

  16. 23. Dezember 2012 um 20:50

    @KarlderKäfer Glückwunsch, ich habe kaum einen Satz gefunden, der einen Wahrheitsgehalt hat.

    Zurück zu den Fakten:
    In München ist pro Deutschland nicht zur Wahl antreten. In München ist auch die NPD nicht zu den Wahlen angetreten. Es ist die BIA, Ausländerstopp angetreten. Und ein Verein namens pro München e.V. Im Wahlkreis Steinfurt in NRW ist das Ergebnis folgendermaßen ausgegangen: Wahlkreis Steinfurt II: NPD: 0,5% ( 319 Stimmen ); Pro NRW: 0,4% ( 296 Stimmen ). Soviel zu „Hauch einer Chance“ in „Keinem Wahlkreis“, trotz 2. Anlaufs in NRW. In Berlin beim ersten Anlauf von pro Deutschland hingegen hatte die VS-NPD nur 0,9% der Stimmen gegenüber 2,6% bei pro Deutschland. Nur bei den 2. Stimmen und Bezirksstimmen musste man sich noch geschlagen geben, weil dort die NPD im Gegensatz zu NRW oder Köln noch über einen kommunalen Unterbau verfügt. Mit den 1,2% bei den Abgeordnetenstimmen hat pro Deutschland zudem die DF vernichtet und somit unnütze CDU-Kopiermaschinenvereine auf Bundesebene verhindert. Zur Bundestagswahl tritt somit nur pro Deutschland an. Die NPD, Freien Wähler kämpfen um ein anderes Klientel. Sie sind für authentische Patrioten nicht wählbar. Somit gibt es auch bei der Bundestagswahl nicht die „zersplitterte Rechte“, sondern es gibt pro Deutschland, sonst nichts mehr.

  17. Karl der Käfer
    24. Dezember 2012 um 10:23

    Pro Bayern: Wieder hantieren Sie mit falschen Zahlen: 2012 wurde die VS-NPD von PRO NRW in jedem Wahlkreis geschlagen. In Köln bei der Kommunalwahl erreichte, dass nun von PRO Bayern so verteufelte PRO Köln 5.4%, die VS-NPD 0.1%. Fakt ist auch, dass PRO D sowohl in Berlin als auch in München gegen die NPD bzw. deren Tarnliste eindeutig verloren hat. Und bei der Bundestagswahl wird es gegen REP, VS-NPD, Freie Wähler und andere auch alles andere als leicht werden, zumal weil die PRO-Familie derzeit alles andere als einig und geschlossen wirkt. Innerhalb der PRO-Familie sollte man nicht unbedingt gegen die Keimzelle PRO Köln und PRO NRW agitieren. Stattdessen sollten man einen Schulterschluss suchen und gemeinsam die Altparteien angreifen.

  18. 24. Dezember 2012 um 14:38

    pro Köln wurde von der gesamten PRO-Familie u.a. von Manfred Rouhs mit aufgebaut. Nun gilt es die Notbremse zu ziehen und pro Deutschland/ pro NRW zu stärken und nicht zu behindern.

    Beleg Wahlen:
    http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2012/aktuell/dateien/a082lw1200.html

    Beleg München (Kein pro Deutschland oder NPD)

    http://www.mstatistik-muenchen.de/themen/wahlen/wahlberichterstattung/kommwahl2008/index.html

    Beleg Berlin (Landeswahlleiterin):

    http://www.wahlen-berlin.de/wahlen/be2011/ergebnis/region/a1-GI9900.asp?sel1=1052&sel2=0655&tabtitel=Berlin

    Innerhalb der PRO-Familie sollte man nicht unbedingt gegen die Keimzelle PRO Köln und PRO NRW agitieren.

    Man sollte gegen niemanden der Pro-Familie agieren. Aber das verstehen Sie leider nicht.

    Stattdessen sollten man einen Schulterschluss suchen und gemeinsam die Altparteien angreifen.

    Und wann hantieren Sie gemeinsam und stärken die Marken pro Deutschland und pro NRW/ pro Köln? Ich warte…

  19. Pius
    24. Dezember 2012 um 15:04

    Pro Bayern: Sie haben offenbar ein skurriles Verhältnis zur Realität. Warum ignorieren Sie die bisherigen Wahlergebnisse von PRO D. Es entspricht nun mal der Wahrheit, dass PRO D bislang weder in München noch in Berlin aktzeptable.Wahlergebnisse erzielt hat. In beiden Städten wurde die Partei selbst von der NPD geschlagen. Dass man in Berlin bei den völlig unwichtigen Erststimmen vorn lag,lag einzig daran,dass die NPD so gut wie keine Direktkandidaten aufgestellt hat . Also Pro Bayern-Sie sollten also keine Nebelkerzen zünden, sondern bei der Wahrheit bleiben. Bei den Bundestagswahlen wird es für die mitgliederschwache Partei auch sehr schwer werden…..

  20. Pius
    25. Dezember 2012 um 10:34

    Pro Bayern: Wollen Sie ernsthaft bestreiten, dass Pro D den Wahlkampf in München organisiert,geplant und finanziert hat? Wollen Sie ernsthaft die JF-Anzeige von Pro D zur Wahl in München bestreiten? Lügen haben kurze Beine!

  21. Nele
    25. Dezember 2012 um 12:02

    Pius: Chapeau!

  22. Iwona
    25. Dezember 2012 um 13:29

    Ich halte den Politikansatz von Beisicht für absolut richtig. Rouhs ist schon in München und auch in Berlin gescheitert. Er sollte nun wirklich den Ausgleich mit Pro NRW suchen. Gemeinsam sind wir stark!

  23. Karl der Käfer
    25. Dezember 2012 um 18:00

    Es ist nun amtlich, dass PRO NRW ab dem 21. April Kandidaten zur Kommunalwahl aufstellen kann. Folglich werden spätestens Anfang Mai die Listen für Bochum, Remscheid, Mönchengladbach, Aachen, Duisburg,Wuppertal u. a.aufgestellt und dann müssen insgesamt mehr als 10 000 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. PRO NRW konzentiert sich nicht ohne Grund auf die Vorbereitungen auf die schicksalshaften Kommunalwahlen 2014. Es wird dort seriös gearbeitet und der Wahlantritt 2014 wird wirklich professionell vorbereitet. Es wird halt eine komplett andere Strategie gefahrenals die von Grafenwalder propagierte Linie .Das darf aber nicht dazuführen, dass von Berlin aus nun hauptsächlich gegen die Schwesterpartei agitiert wird.

  24. 25. Dezember 2012 um 21:40

    @Pius Die Frage ist äußerst lustig und hat die intellektuelle Höhe wie diese Frage: Wollen Sie ernsthaft bestreiten, daß pro Deutschland den Wahlkampf in NRW geplant, finanziert und organisiert hat? Wollen Sie ernsthaft bestreiten, daß der Wahlhelfer von pro-Deutschland, der eine Werbung, Anzeige und aktive Wahlkampfhilfe für pro NRW gemacht hat, den Wahlkampf von pro NRW organisiert, geplant und finanziert hat? Die Antwort dazu ist doch klar. Verantwortlich für den Wahlkampf ist immer die jeweilige Organisation selber. Und pro München e.V. ist/war eine eigenständige Organisation. PUNKT! Das war das letzte Mal, bei dem auf so einen Schwachsinn eingegangen wird. Melden Sie sich bei der pro-Familie nur noch, wenn sie konstruktiv mitarbeiten wollen. Schicken Sie ihre UNterstützungsunterschrift für pro Deutschland zur Bundestagswahl ein, bevor sie hier nochmal schreiben.

    Zu den anderen Falschbehauptungen ist bereits alles gesagt. Und nun gesellen Sie sich zu Herrn G., der hat eine „fantastisches Weihnachtsvideo“ veröffentlicht, bzw. lassen, und der hatte in Bezug auf Funktionäre bei pro Deutschland ja ihrer Meinung nach zu 100% Recht *ironie off*

  25. Pius
    26. Dezember 2012 um 18:22

    Pro Bayern: Die von ihnen so verpönten REPs sollen bereits in einigen Bundesländern mit der Sammlung der Unterstützungsunterschriften fertig sein. Statt hier weiter Märchen zu verbreiten,sollten Sie mal mit der Sammlung von Unterstützungsunterschriften wenigstens beginnen……

    • Arnarsson
      27. Dezember 2012 um 16:59

      Bei den REP’s gab es einen kleinen Zahlendreher: man dachte, man müsste in jedem Bundesland 20 statt 2000 Unterschriften sammeln – und freute sich, dass man es ohne fremde Hilfe in den Hochburgen Baden-Württemberg und Bayern nach knapp einem Monat geschafft hat.

      Ein höchstrangiger Funktionär aus Stuttgart wollte schon aus seinem Urlaub (macht er immer, wenn es vor Wahlen etwas zu tun gibt) Glückwünsche schicken.

  26. 26. Dezember 2012 um 22:25

    @Pius Keine Sorge. Die Nachricht, daß pro Deutschland antritt verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Leute haben nur darauf gewartet für pro Deutschland Unterschriften einzureichen. Bayern hat alles professionell und perfekt über Jahre auch mit Geisterarmeen vorbereitet. Das wird hier mehr oder minder ein Selbstläufer. Wir haben hier kein nervöses Agieren nötig. pro Deutschland lässt sich durch nichts und niemanden mehr aus der Ruhe bringen.

  27. Pius
    27. Dezember 2012 um 17:01

    Pro Bayern: Ist ja schön das den unaufhaltsamen Siegeszug von PRO D niemand mehr aufhalten kann,dann ich ja getrost meine Unterstützungsunterschriften schon aus Mitleid den chancenlosen REPs geben. Der Einzug in den Bundestag dürfte ja für Rouhs und Co sicher sein!

  28. Arnarsson
    27. Dezember 2012 um 17:03

    Ich weiß so recht gar nicht, was bei freiheitlich eigentlich alle gegen einen Antritt haben?
    Er kostet pro NRW nichts und er verbraucht keine Ressourcen von pro NRW – den einzigen Effekt, den es geben könnte, wäre, dass der Name „Bürgerbewegung pro …“ noch bekannter wird.
    Ist doch an sich also eine gute Sache.

  29. 27. Dezember 2012 um 17:29

    @Pius Das können Sie. Damit trennt sich Spreu von Weizen und sie gehören damit nicht mehr zur Pro-Familie.

  30. Pius
    27. Dezember 2012 um 19:37

    Glücklicherweise bestimmt nicht Pro Bayern wer zur PRO-Familie gehört oder nicht. Viele PRO Köln und PRO NRW-Aktivisten haben bereits Unterschriften zugunsten der REPs geleistet. Ist das verwerflich,zumal es klare Absprachen zwischen den Parteivorständen von REPs und PRO NRW gab?

    • Arnarsson
      27. Dezember 2012 um 19:46

      „Glücklicherweise bestimmt nicht Pro Bayern wer zur PRO-Familie gehört oder nicht.“

      Und glücklicherweise bestimmen die Mitglieder der eigenständigen Partei „Bürgerbewegung pro Deutschland“ ob man zur Bundestagswahl antritt oder nicht – und keine Einzelpersonen, die Mitglied ganz anderer Parteien sind.

  31. Pius
    28. Dezember 2012 um 20:15

    Seit Wochen wird von PRO D einschließlich Grafenwalder penetrant gegen die weitaus erfolgreichere Schwester PRO NRW eingedroschen. Der übelste Hetzer dürfte Seidensticker sein,der ein Interview mit sich selbst mit üblen Angriffen und Internas über PRO NRW bei PI veröffentlichen wollte. Herre kontaktierte daraufhin die PRO NRW-SPITZE, so dass das Pseudointerview nicht bei PI erschien,sondern lediglich auf der Hauptseite von PRO D. Seidensticker und Co betreiben derzeit das Geschäft der Geheimdienste oder der Antifanten indem in wessen Auftrag auch immer Schmutzkübel über PRO NRW ausgekippt werden. SPD-Jäger hat jedenfalls allen Grund zur Freude. Ein Trauerspiel!

    • Arnarsson
      28. Dezember 2012 um 20:26

      „Seit Wochen wird von PRO D […] gegen die weitaus erfolgreichere Schwester PRO NRW eingedroschen.“

      Bis zum erwähnten Interview von Lars Seidensticker habe ich 0 Artikel, Bemerkungen oder irgendeine Art von Erwähnung von Pro NRW bei Pro Deutschland gefunden – entweder Sie lügen absichtlich oder sind politisch dumm und haben keine Ahnung.

  32. Pius
    28. Dezember 2012 um 21:42

    Wer so mit Partnern und Weggefährten umgeht wie Seidensticker, der hat sich disqualifiziert und selbst ins Abseits manövriert. Auch der Versuch das selbst aufgesetzte Interview bei PI zu platzieren mit der Intention Beisicht maximal zu beschädigen war schäbig und kleinkariert.PRO NRW hingegen hat absolut klug auf diese Provokation reagiert in dem man das Pseudointerview einfach ignorierte. Seidensticker hat eine Menge Porzellan zerschlagen. Er hat durch sein wirklich unprofessionelles Verhalten auch Rouhs beschädigt. Statt auf Beisicht einzudreschen sollte Grafenwalder auch mal ein gravierendes Fehlverhalten im eigenen Stall anprangern.

    • Arnarsson
      29. Dezember 2012 um 10:31

      Lächerlich… Beisicht hat doch mit einem selbst aufgesetzten Interview erst die Bundestagswahl ins Spiel gebracht. Pro Deutschland hat jedes Recht der Welt auf solche unnötigen Querschüsse – die welchem Zweck auch immer dienen – zu reagieren.

  33. Pius
    29. Dezember 2012 um 17:19

    In dem Interview mit Beisicht wurde PRO D mit keiner SIlbe erwähnt. Beisicht hat lediglich die PRO-Strategie für die kommenden Jahre dargestellt und zudem einen einstimmigen Vorstandabeschluss erläutert sich nicht an der Bundestagswahl zu beteiligen. Seidensticker hat daraufhin wohl die Nerven verloren und hat zu einem schmutzigen Generalangriff auf PRO NRW angesetzt. Das sind die Fakten!

  34. 29. Dezember 2012 um 21:11

    @Pius

    Wegen des einfachen Beschlusses der demokratisch strukturierten Partei pro Deutschland scheinen einige in NRW leider die Nerven verloren zu haben. So wurde pro Deutschland indirekt auf der pro NRW Seite erwähnt, und zwar mit dem künstlichen Begriff „pro Bewegung“, die angeblich definitiv nicht zur Bundestagswahl antrete. pro Deutschland wurde damit beschädigt und verdiente pro-Deutschland Persönlichkeiten selbstherrlich übergangen. Da gebe es einen „einstimmigen“ Beschluss? Ach ja? Beschlusslage ist doch folgende: pro NRW tritt nicht an, pro Deutschland tritt an. Damit tritt ein „Teil der pro-Bewegung“ an, um es mal in euren Worten zu sagen. Mit dem Artikel auf pro NRW wurde somit suggeriert, pro Deutschland sei nicht Teil der pro-Bewegung und sie tritt daher auch nicht an. Mit diesem unprofessionellen Eindreschen und Herabwürdigen von pro Deutschland gepaart mit Sabotierung der Entscheidungen der Partei pro Deutschland hat man die gesamte Pro-Familie nun gefährdet. Der Generalsekretär Lars Seidensticker hat in Absprache mit vielen Funktionären bei pro Deutschland nun klug und sachlich reagiert und die Fakten auf den Tisch gelegt.

  35. Pius
    29. Dezember 2012 um 22:11

    Pro Bayern: Ihre illustreren Beiträge haben nun wirklich Satirecharakter und können nicht mehr ernst genommen werden. Weder auf der PRO NRW-Seite noch auf der PRO KÖLN-Seite finden sie eine Stellungnahme zum PRO D-Himmelfahrtskommando. Einzig Seidensticker hat vertrauliche Internas im Kampf gegen PRO NRW veröffentlicht und hat sich hierdurch als seriöser Verhandlungspartner disqualifiziert. Allein der Versuch sein Pseudointerview bei PI zu veröffentlichen um PRO NRW maximal zu schädigen beweist doch mit welchem Mitteln hier gekämpft wird. Ein Trauerspiel!

    • Arnarsson
      30. Dezember 2012 um 13:29

      „im Kampf gegen PRO NRW“

      Lol… glauben Sie den Mist eigentlich selber, den Sie schreiben?
      Ausgerechnet den rührigen Lars Seidensticker als Leiter der „Freiheit statt Islam“-Tour in NRW(!) irgendwelche Gehässigkeiten zu unterstellen, ist schon mehr als schäbig.

  36. 30. Dezember 2012 um 00:25

    @Pius Lars Seidensticker hat lediglich ein Angebot an andere Parteien gestellt. Aufgrund anhaltender Hetz- und Diffamierungs und Verleudmungskampagnen in Blogs, Foren und Parteiseiten hat pro Deutschland sich dafür entschieden, ihr eigenes bislang parteiinternes pro-Deutschland Angebot, daß an eine Regionalpartei gestellt wurde, zu veröffentlichen. Darin wurde gezeigt, daß pro Deutschland verhandlungsbereit ist und das es gute partnerschaftliche Kontakte zu anderen Parteien gibt. Damit wurde den Diffamierungskampagnen der Wind aus den Segeln genommen. Auch pro NRW und deren Mitglieder können frei entscheiden, welches parteiinterne pro -NRW Angebot sie veröffentlichen und was sie davon öffentlich an andere kommunizieren. Schlierer hat auf dem Bundesparteitag der REP deutlich kommuniziert, wie die Verhandlungen mit pro NRW gelaufen sind, welche Angebote und Möglichkeiten es gegeben hat, und zu welchem Ergebnis man gekommen ist. Das Ergebnis was Schlierer auf dem Bundesparteitag der REP mitgeteilt hat, war negativ und fusionsabweisend. Damit wurden Patrioten verprellt, genauso wie mit dem ständigen Agieren der Reps in NRW und Berlin. Sie hatten auf ein Fusionssignal gehofft. Laut der Pius-„Logik“ müssten sich somit die Reps damit disqualifiziert haben. Sie haben den Verhandlungsstand mit „pro NRW“ veröffentlicht. Dieses Rep-Verhalten macht den entscheidenen Unterschied zu einer Persönlichkeit wie Lars Seidensticker und pro Deutschland. pro Deutschland sendet nicht negative Signale, sondern Fusionssignale und Zusammenarbeitssignale und ist im Gegensatz dazu bereit, sogar auf Besitzstände oder bestimmte Posten zu verzichten.

  37. Pius
    30. Dezember 2012 um 07:28

    Es gehört also zum Politikstil von PRO D vertrauliche Internas und Angebote an eine andere Partei ohne deren Genehmigung dreist zu veröffentlichen. Kein seriöser Patriot wird zukünftig mit Seidensticker noch ernsthaft vertrauliche Gespräche führen. Der Mann ist unseriös,nicht vertrauenswürdig und mit Verhandlungen unter Patrioten offenbar weit überfordert. Seidensticker hat die gesamte PRO-Bewegung in eine tiefe Vertrauenskrise gestürzt und Spaltungstendenzen gefördert.

  38. Pius
    30. Dezember 2012 um 15:56

    ARNARSSON: jetzt machen sie mal halb lang. Seidensticker hatte mit der Planung und der Organisation der Freiheit statt Islamtour rein gar nichts zu tun. Er wurde lediglich gegenüber der Polizei als Versammlungsleiter eingesetzt. Sein diesbezüglicher Einsatz war damals in Ordnung. Sein aktuelles Verhalten ist jedoch völlig indiskutabel und auch nicht zu rechtfertigen. So etwas hat es in der ganzen Geschichte der PRO-Bewegung noch nicht gegeben.Da wird auf der offiziellen Hauptseite von PRO D von Seidensticker völlig grundlos auf die Schwesterpartei und deren Vorsitzenden eingeprügelt. So etwas kannte man bislang lediglich von den Piraten.

  39. 30. Dezember 2012 um 23:54

    Vertrauliche negativ-hetzerische Internas mit ungeprüftem Wahrheitsgehalt wie z.B.sinngemäß „im Mai wurde Rouhs ein Fusionsangebot gemacht, dieser habe dies zurückgewiesen“ wurden auf der Seite freiheitlich.me in den Raum gestellt. Umrahmt wird das ganze durch negative Stimmungsmache. Als Kontakt-E-Mail Adresse wird bei freiheitlich.me der RFJ angegeben, dessen Magazin Objektiv wiederrum sein Impressum in Leverkusen hat. Bitten im Vorfeld an die Autoren und Betreiber, diese Hetzberichte sein zu lassen, wurde nicht nachgekommen. Bei den Mitgliedern und Anhängern von pro-Deutschland und pro NRW hat diese Art der negativen Agitation gegen die Pro-Familie und deren Führungskadern bei pro Deutschland zu größeren Turbulenzen geführt. Lars Seidensticker und pro -Deutschland haben nun die Notbremse gezogen, und die Gerüchteküche und Falschbehauptungen im positiven Sinne wiederlegt, um die Anhänger und Sympatisanten auf die wichtigen Aufgaben 2013 und 2014 einzuschwören. Auch freiheitlich.me und pro NRW sollten nun auf positive Berichterstattung zurückkehren und nicht Dinge wie „die Pro-Bewegung tritt zur Bundestagswahl nicht an“ in den Raum stellen. Zu diesem von pro Deutschland beschrittenen Weg gibt es keine Alternative. Auch 2013 muss den BürgerInnen und Bürgern ein Politikangebot gemacht werden, und nicht nur 2014.

    • Arnarsson
      31. Dezember 2012 um 10:54

      Man sollte auf solches billiges Gezetere wie von PIus gar nicht eingehen; jeder, der sich halbwegs mit der Materie auskennt weiß, woher die ganzen Querschüsse und Niederträchtigkeiten kommen.

      Die besten Worte sprechen immer noch die Taten selbst. Und da bin ich ja mal gespannt was passiert, wenn Pro Deutschland tatsächlich die Unterstützungsuntrerschriften voll bekommt.

      Es kann gar nicht angehen, dass es im Jahr 2013 mit der Euro-Schuldenkrise und einem ausuferndem Islam keine bundesweit wählbare Partei rechts der Mitte geben soll.

      In dem Sinne auch viel Erfolg nach Bayern!

  40. Pius
    31. Dezember 2012 um 07:11

    Pro Bayern: Sie argumentieren mal wieder bewußt unsauber: PRO NRW hat zu keinem Zeitpunkt negativ-hetzerische Internas über Rouhs und PRO D veröffentlicht, Freiheitlich.me ist ein parteiunabhängiger Blog, der jungen Aktivisten aus unterschiedlichen Parteien betrieben Seidenstickers Verhalten bleibt skandalös !

  41. Arnarsson
    31. Dezember 2012 um 10:57

    Ich bin froh, dass daran gearbeitet und geackert wird, zur Bundestagswahl 2013 eine bundesweite rechtsdemokratische Wahlalternative auf die Stimmenzettel zu bringen.

    Die altgestrigen Rechtsparteien schaffen ja nicht einmal die Voraussetzungen dafür…

    • Grafenwalder
      31. Dezember 2012 um 18:39

      Ein schönes Schlußwort.

      Mit dem Ende des Jahres 2012 neigt sich auch diese Diskussion dem Ende zu. Ich danke allen Teilnehmern für den regen Meinungsaustausch und wünsche Gesundheit und Erfolg für’s neue Jahr.

  1. 7. Januar 2013 um 17:19
  2. 8. Januar 2013 um 23:20
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