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Wird die NPD unter Apfel zum Überflieger?

Auch die Lichtgestalt Holger Apfel wird die Nazipartei NPD nicht aus dem 2-4%-Ghetto herausführen. Das muss jedem klar sein, der bei den Verlautbarungen Apfels genauer hinhört. Denn Apfel will nicht wirklich alte Zöpfe abschneiden, nicht ehrlich den Blick in die Zukunft richten und die Sackgasse Nationalsozialismus hinter sich lassen, sondern einfach nur die Nazis in „verkleidete Nazis“ umtrainieren.

Es ist ein einfacher Dreisatz:

1. Nazis haben keine Chance gewählt zu werden. Der Versuch, das Etikett „Nationalsozialist“ positiv umzuwerten, die Geschichte massiv zu revidieren, ist mehr als hoffnungslos. Selbst wenn man die Verbrechen des NS-Regime relativiert, verharmlost, und die „Schuldigen“ woanders ausmacht, will heute keiner mehr in Deutschland eine NSDAP 2.0 und die damaligen, totalitären Verhältnisse. Es hilft auch nichts, den Nationalsozialismus als „historischen“ Nationalsozialismus umzuetikettieren, nach dem Motto, der „wahre“ und „reine“ Nationalsozialismus sei nicht deckungsgleich mit dem Hitler-Regime, und man müsste es nur noch einmal probieren, dann würde es auch bestimmt klappen. Die gleiche Masche, die auch bei den International-Sozialisten so beliebt ist.

2. Die mit ca. 8 Mrd. Euro/Jahr wohl teuerste TV-Staatspropaganda der Welt sorgt dafür, dass dies auch so bleibt, und wird jede Partei, die Sympathien für den Nationalsozialismus hegt, schonungslos auch dessen bezichtigen.

3. Die NPD ist eine Partei, die ein nationalsozialistisches Gesellschaftsmodell anstrebt, daher wird in ihrem Fall auch völlig zurecht von einer Nazi-Partei gesprochen.

Folglich wird sie auch von der übergroßen Mehrheit nicht als ernsthafte politische Alternative betrachtet.

Apfel will nun etwas an der Kosmetik schrauben. Damit, und mit ein paar lokalen Gratisblättchen und Webseiten, soll dann die NPD gegen die geballte GEZ-Medienmacht dem Wähler schmackhaft gemacht werden. Das wird nicht reichen. Die NPD wird keine Massenwirkung entfalten, weil kein anständiger Deutscher mit tätowierten 14/88-Glatzen in einer Partei sein will. Kein vernünftiger Mensch wird sich zu einer Partei bekennen, die Adolf Hitler als größten Staatsmann aller Zeiten sieht. Und das kann man nicht einfach so vertuschen, indem man weiße Hemden statt schwarzer Kapuzenpullis trägt oder die Haare ein paar Zentimeter länger wachsen lässt.

Und an diesem Fundament, nämlich dem Bezug auf das Nazi-Reich, lässt Apfel überhaupt gar keinen Zweifel. Seine neueste Videobotschaft macht dies unumwunden klar. Sie ist öffentlich auf Youtube verfügbar. Sollte die NPD demnächst mal wieder irgendwo in Richtung 5% wanken, ließe sich alleine dieser einzige Film dermaßen ausschlachten, dass in jedes deutsche Wohnzimmer die Botschaft schallt: Die NPD ist eine Nazi-Partei. Somit wäre die Wahl höchstwahrscheinlich gelaufen.

 

Adressat ist hauptsächlich die NPD-Parteibasis. Apfel hat beim durchschnittlichen NPD-Nazi den Ruf, zu „modern“, zu „verwässert“, nicht „radikal genug“ zu sein. Das soll mit diesem Film entkräftet werden. Dabei ist da ja gar nichts dran, natürlich ist Apfel ein waschechter Nazi, dass er für seine Kandidatur zum NPD-Bundesvorsitz u.a. von Pastörs und dem „Kameraden“ Bräuninger unterstützt wird, sind ja auch schon klare Indikatoren dafür.

Was sagt Apfel eigentlich genau in dem Video?

– größter Verdienst Udo Voigts: 1996 Beginn der Zusammenarbeit zwischen der Partei und Nazi-Kameradschaften

– Image als „Kümmerer“-Partei ausbauen: Mehr Hartz IV-Wähler von der Linken abjagen. Das Blaue vom Himmel versprechen, also gutes Auskommen ohne Arbeit oder aber Arbeit für alle.

– Abschaffung des §130: An sich eine sinnvolle Initiative, es sollte natürlich eine offene Geschichtsdebatte stattfinden können. Nur zeigt das eben auch wieder: Bezugspunkt wie immer das 12-jähriges Reich. Die NPD will die deutsche Geschichte revidieren -> Reinwaschung des Nationalsozialismus. Dabei bleibt außen vor, dass das Geschichtsbild auch bei Wegfallen der Strafbarkeit revisionistischer Ansichten weiterhin von den Massenmedien und der etablierten Geschichtsforschung vermittelt werden würde. Und selbst wenn die NPD offen die Ansicht vertreten dürfte, Hitler hätte quantitativ weniger Juden und Andersdenkende auf dem Gewissen, so wollten trotzdem die Mehrheit von einer Neuauflage nichts wissen.

Und auch die Version, dass nicht nur Hitler für den Ausbruch und die Ausdehnung des Krieges verantwortlich gewesen sein soll, und unzweifelhaft fahrlässig bis verbrecherisch höchste Risiken einging, und schließlich das Pokerspiel verlor, sondern auch die anderen Mächte keine Unschuldslämmer waren und natürlich auch schlimmste Kriegsverbrechen begangen haben, wird die Deutschen nicht dazu bewegen, eine Partei zu wählen, von der, wohl nicht unbegründet, außenpolitische Amokläufe im Sinne ihres Vorbildes zu erwarten sind.

Nun, da sind wir wieder mitten in einer Geschichtsdebatte, schon bemerkt? Aber nicht ich habe sie angefangen, sondern für Holger Apfel haben der §130 und damit Geschichtsthemen eine hohe Bedeutung.

– „sozialrevolutionär“, „antikapitalistische Sehnsucht unseres Volkes“. Siehe „Kümmerer“-Image. Wiederentdeckung und Betonung des Sozialismus in „NationalSozialismus„.

– keine „inhaltliche Aufweichung“. Als ob die NPD Angst haben müsste, für den Wähler nicht radikal genug zu sein. 🙂

– Apfel bekennt sich zu „unserer ganzen, unteilbaren deutschen Geschichte“. Code für: ich bekenne mich zu Hitler, die Hitler-Diktatur war der Höhepunkt der deutschen Geschichte, die deutsche Geschichte ist 2.000 Jahre alt und eine einzige, glorreiche. Von Arminius bis zu Adolf. Nur seit 1945 ist Deutschland besetzt, hier müssen wir anknüpfen und da weitermachen, wo Adolf aufgehört hat, schließlich war er der letzte große Führer und steht in Kontinuität zu unserer gesamten restlichen Geschichte, …

– „Schurkenstaat Israel“, „willfährige Büttel des Zentralrats der Juden“. Die ganze Judengeschichte. Die Radikalen von links und rechts sehen in „den Juden“ das Übel der Welt, welche die „Hochfinanz“ beherrschen und hinter allem stecken. Die „gemäßigten Parteien“ hingegen gedenken jedes Jahr 10x Auschwitz, Buchenwald und was weiß ich in „ewiger Verantwortung“ und pflegen einen heuchlerischen Schuldkult, in dem alles Jüdische sakrosankt ist (es sei denn, es sind Juden, die in Israel ihr Land verteidigen). Anstatt den Judenhass bei jeder Gelegenheit raushängen zu lassen, und damit das Nazi-Image zu bestätigen, könnte man hier eine wohltuende Position der Vernunft und Neutralität einnehmen. Geht natürlich nicht, denn die Judengeschichte sitzt ganz, ganz tief. Der Kampf des Guten gegen das Böse, des edlen Ariers gegen den verschlagenen Jud‘ ist praktisch des Pudels Kern, das Grundfundament der Weltanschauung eines jeden aufrechten Nazis.

– „radikale, systemüberwindende Lösungsansätze“. Also System (parlamentarische Demokratie) überwinden. Welches System denn dann? „Volksherrschaft“? Hier gibt es leider niemals Butter bei die Fische. Im Zweifel muss man also davon ausgehen: Der Führer (wer wäre das dann? Apfel?) ist die Partei ist der Staat ist das Volk ist Deutschland. Oder so ähnlich. Also irgendwie sowas wie vor der „Besatzungszeit“. „Schwatzbuden“ dichtmachen jedenfalls. „Volksfreundliche“ Politik halt, irgendwie, was immer das auch sein soll (wer legt das fest?). Und da die einzige „volksfreundliche“ Partei nach Ansicht der NPD ja offensichtlich die NPD ist, müsste die dann irgendwie die Macht haben. Wie man dieses „System“ dann bezeichnet (Viertes Reich?), und wie das konkret funktionieren soll, ist offenbar nicht so wichtig, jedenfalls hört man immer nur „System überwinden“, aber nie, wie das neue „System“ dann aussehen soll.

Vieles hiervon passt einfach nicht zu der Proklamation, die „Probleme der Gegenwart zu lösen“, und keinen „Politklamauk“ veranstalten zu wollen.

So wird beklagt: „Die Partei hat in der Öffentlichkeit mit einem Image zu kämpfen, das der Realität der NPD längst nicht mehr entspricht.“

Was denn zum Beispiel? Dass sie eine Nazi-Partei sei? Aber genau das versichert Apfel seinen Anhängern doch hier durch die Blume. Fazit: Auch mit geringfügig erneuerter Verpackung bliebe die verbrannte Nazipartei NPD die verbrannte Nazipartei NPD. Die Erwartung großer Wahlerfolge nach einem eventuellen Führungswechsel ist unrealistisch.

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Kategorien:NPD
  1. 4. Oktober 2011 um 17:14

    Apfel hin oder her, wie schon richtig festgestellt, es wird sich nichts entscheidendes ändern. Auch in gewissen Falschdarstellungen der NPD-Postille Deutsche Stimme nicht.

    http://www.dvu-nds.de/2011/10/die-grossen-wickler/

  2. 5. Oktober 2011 um 15:20

    Dein Vorschlag?^^

  3. 6. Oktober 2011 um 21:57

    Verdammt gut, grafenwalder!!

    • Grafenwalder
      6. Oktober 2011 um 23:04

      Danke, Chef.

  4. 8. Oktober 2011 um 20:44

    Ja, lieber Grafenwalder, Sie sind schon ein kritisches Köpfchen.

    Jetzt versucht Holger Apfel schon nett und brav zu sein, wirft seinen geballten Charme ins Bild und Sie haben ihn trotzdem nicht lieb.
    Aber soll ich Ihnen einmal etwas verraten????

    Ihre Meinung ist uns ziemlich egal.
    Die Delegierten der NPD werden sich auf dem Parteitag die Bewerber anhören, werden ihre Aussagen bewerten und werden dann den zum Vorsitzenden wählen, dem sie zutrauen die Partei weiter zu führen.

    Au weia, jetzt habe ich …..führen…..geschrieben, also meinetwegen ..vorsitzen.., auch wenn es sich blöde anhört.

    • Prinz Eugen
      8. Oktober 2011 um 21:07

      Richtig,es sollte echte Nationalisten nicht interessieren,was die Type sagt.

    • Grafenwalder
      8. Oktober 2011 um 21:41

      Nein, ich habe ihn nicht schon deshalb lieb, weil er „nett und brav“ ist. Ist das schon eine Leistung? Weil er nicht in 30er Jahre-Manier rumbrüllt und den Politrabauken gibt? Zivilisiertes Benehmen und Sachlichkeit setzt man voraus, erst Recht bei einem Politiker. Ist ja interessant, dass das bei euch schon als erwähnenswert gilt.

      Ansonsten erwarte ich nicht, dass du auf meine Meinung etwas gibst. So wie dir meine Meinung egal ist, ist dir auch die Meinung aller anderen egal, die nicht Teil deiner ominösen „Bewegung“ sind. Genügt euch nur weiter selbst, und ihr „bewegt“ auch weiterhin nichts.

      • 11. Oktober 2011 um 00:53

        Was soll hier bei „uns“ erwähnenswert sein? Was für einen peinlichen virtuellen Feldzug gegen wen oder was führst du eigentlich? Die „Neo-Nazis“? Bitte mach dich nicht lächerlich…

        Und es stimmt auch nicht. Man muss als Politiker nicht sachlich oder zivilisiert sein, siehe Claudia Roth, Christian Ströbele oder Guido Westerwelle als interessante Beispiele.

        Ansonsten kannst du natürlich weiter die Bestrebungen des Holger Apfel einseitig bewerten, und wie so oft bei Leuten, die viel und ausgiebig meckern, findet sich darunter auch der ein oder andere richtige Punkt, allerdings verkennst du neben diesen einige weitere Aspekte, die vor allem mit der inhaltlichen Ausrichtung zusammenhängen und die es zu beachten gilt. Apfel-Pastörs sind nur das Gesicht dieses (ja vor allem auch parteiINTERNEN) Wandels, wichtig sind vor allem auch die Leute, die dahinter sind. Oder denkst du, Grafenwalder, Apfel und Pastörs kommen alleine daher und glauben nun, mal eben das Ruder einer Partei mit immerhin einigen Tausend Mitgliedern übernehmen zu können, ohne eine entsprechende Arbeit im Vorfeld?

        Tatsache ist, daß es bisher noch gar nicht richtig klar sein KANN, wie es unter Apfel weitergehen würde. Wenn man sich Zeitschriften wie die Hier & Jetzt ansieht, dann stößt man teilweise schon peinlich oft auf Abgrenzung vom Nationalsozialismus, sogar so oft, daß es sogar dir gefallen könnte. Die Zeitschrift unterstützt den Kurs, auch neue identitiäre Formationen, sowie konservative Kreise bejahen den Führungswechsel.

        Um vernünftige Recherche scheint es dir aber – sei’s drum – nicht zu gehen. Deine Kritik ist meist auch nicht origineller Natur und wurde schon oft durchgekaut. Auffällig ist vor allem dein Unwissen darüber, wie man die Medienpropaganda durchbricht, nämlich mit der volksnahen Aktion und Selbstdarstellung im wahren Licht, nicht durch die Annahme bürgerlichen Kleingarten-Jargons und der peniblen Pflege eines halb-adeligen Äußeren.

  5. Prinz Eugen
    8. Oktober 2011 um 21:06

    @Grafenwalder
    Wie Sie mich ja kennen Herr Grafenwalder, stören mich ihre deratige Hetze,die Sie gegenüber der NPD betreiben.

    Aber nun zum Sachlichen:
    Es ist möglich,dass Holger Apel frischen Wind in die NPD holt und sie damit auch mehr parlamentarische Erfolge kann,ich sage,dass es möglich ist, nicht das es automatisch so kommen wird.
    Wenn er den Parteivorsitz übernehmen würde,würde sich die Partei und vorallem die parlamentarische Arbeit professionalisieren.
    Man würde dann auch die parlamentarische Seite,die die NPD als Wahlpartei darstellt stärker betonen und mitverankern.

    Zur Ihren 3 Punkten:

    1. Auch eine sog. bürgerliche Rechtspartei,die Sie sich und andere vielleicht erträumen kann in der BRD nie existieren.
    So eine Partei würde auch wenn sie sich ständig vom NS distanziert,Revisionismus ablehnt, auf das GG schwört und eventuell noch eine Israel-Connection eingeht, als „NAZI-PARTEI“ beschipft werden und Sie Grafenwalder auch.
    Desweiteren ist so eine Partei immer in der Verteidigungsposition,da man sich immer von allem distanzieren muss.

    2. Egal ob man sich zum Nationalsozialismus bekennt oder nicht, ich betone ALLES RECHTE ist der Republik ein Dorn im Auge,damit auch Sie Herr Grafenwalder.
    Was rechts ist,egal ob echter Nazi oder nicht, ist Feind der Republik.

    3.Die NPD als Nazipartei zu bezeichnen,naja,es gibt sicher einen nationalsozialistischen Flügel,aber die ganze Partei,nein.

    Zu dem kleinen Land im Nahen Osten:

    Warum sollte Kritik nicht angebracht sein?
    Die hetzten doch permanent gegen Deutschland und die Deutschen und über überziehen uns ständig mit dem Schuldkult und alldem.
    Für die sind wir ein „Tätervolk“,wo man sich schämen muss als Deutscher geboren zu sein.

    Doch ich bin ein deutscher Nationalist und beuge mich vor niemandem.

    Zur sog. Systemüberwindung

    Die BRD ist keine Demokratie,sondern eine kapitalistische,auf die Wirthschaft und Hochfinanz ausgerichtete Diktatur.
    Außerdem kein anderes System würde einen Volkstod verantworten,also darf man doch regimekritik zeigen und offen auslegen,das darf an doch in einer Demokratie tun dürfen oder nicht?
    Es darf doch gezeigt werden,wo der Fehler liegt.

    Das war es von mir.

  6. Grafenwalder
    8. Oktober 2011 um 21:42

    Prinz Eugen :

    Richtig,es sollte echte Nationalisten nicht interessieren,was die Type sagt.

    🙂 Du Arsch, ich dachte du braune Sau wolltest hier nicht mehr schreiben?

    • Kaisers Gedenken
      10. Oktober 2011 um 19:48

      Sie tun einer demokratisch-patriotischen Linie keinen Gefallen mit Verbalinjurien wie „Arsch“ und „braune Sau“, Ich habe Sie gegenüber Ausfällen an anderer Stelle gegenüber einem solchen sprachlichen Gebahren von Seiten eines Eiferers verteitigt, erwarte von Ihnen aber desgleichen Contenace, zumal der Mitdiskutant in dem Beitrag, auf den Sie hier eine Antwort geben, sich sachlich geäußert hat. Wir wollen uns doch als gesittete Mitteleuropäer begegnen.

      Mit demokratischen Grüßen

      • Grafenwalder
        11. Oktober 2011 um 17:06

        „Prinz Eugen“ ist ein verabscheuungswürdiges, zersetzendes, intrigantes, nationalsozialistisches Subjekt, für den sind solcherlei Bezeichnungen noch schmeichelhaft.

      • Sympathie träger
        11. Oktober 2011 um 22:05

        Monarchist,
        Dich hier auf diesem Proll-Blog zu finden,
        ist ja doch einigermaßen enttäuschend.

        Der Niekisch schwor heute, Deinen Geist
        noch immer auf Metapolitika wahrnehmen
        zu können. Also mach ´was draus.

  7. Prinz Eugen
    8. Oktober 2011 um 22:11

    @ Grafenwalder,du scheinst ja nicht besonders benehmen zu können und dann auch noch solche vulgären Beleidigungen,wie „braune Sau“ und „Arsch“.
    Solche Worte sollte man als Graf nicht verwenden,das kann ich als Prinz nur bestätigen 😉

    • Grafenwalder
      8. Oktober 2011 um 23:50

      Ach komm, für dich ist doch kein Niveau zu niedrig.

      • Sympathie träger
        10. Oktober 2011 um 22:54

        Grafenwalder, was bringt Dich dazu, sowas zu sagen, der Prinz Eugen tut keinem Menschen etwas Böses an, er ist einfach kein Feind, wie jeder sieht, der seine Worte liest.

        Warum kämpfst Du nicht mit Feinden?

        Das kann ich Dir jederzeit bieten, nenne einen x-beliebigen Tag am Wochenende und ich nenne Dir eine x-beliebige Schänke im Berliner Umland, in der Du nach einer kurzen Vorstellung durch mich wirkliche Gegner findest.

        Da müßtest Du nicht nur „Gesicht“ sondern „Muckis“ zeigen.

  8. 9. Oktober 2011 um 14:43

    Ja der Grafenwalder ist schon eine kerniger. Mann. Im Schutz der Anonymität pöbeln. das passt aber überhaupt nicht zu seinem netten Bildchen. Ein Vicomte benimmt sich besser, zumindest in der Öffentlichkeit.

  9. Romantiker
    9. Oktober 2011 um 20:05

    Guter Artikel, aber auch Prinz Eugen hat Recht.

    Ich glaube leider auch immer mehr, dass das System selbst der Fehler ist. Damit ist schon das GG gemeint. Wenn jeder Wildfremde einem Deutschen gleichgestellt ist und nicht nach Herkunft unterschieden wird, ist der Volkstod systemimmanent angelegt. Vom 130er mal garnicht erst zu reden.

    Ich halte den Weg Apfels für richtig: Eine schmale Gratwanderung, dabei natürlich vor allem aufs Äußere bedacht. So integriert man fast alle. Nicht zu hitzköpfig, dass sich die Vernünftigen abwenden.
    Nicht zu bürgerlich, dass im Falle eines Bewusstseinswandel und Suche nach einer radikalen Lösung die Menschen nicht die Kommunisten als einzig radikale Alternative haben.

    P.S.: Neutralität gegenüber Juden heißt doch bei dir, Schweinereien von Juden und Israel ungenannt zu lassen.

  10. Sympathie träger
    10. Oktober 2011 um 21:07

    Grafenwalder, ich nahm an, Du wärest gestoben oder ausgewandert.
    Sei ehrlich, weder Gevatter Hein noch die Kibutzis wollten Dich, also
    treibst Du hier weiter Dein Unwesen.

    Der Parteisekretär meiner LPG hatte 8 Schulklassen besucht,
    einen besseren Schreibstil als Du und der Inhalt war ähnlich.

  11. Grafenwalder
    11. Oktober 2011 um 17:21

    M.M.V. :

    Tatsache ist, daß es bisher noch gar nicht richtig klar sein KANN, wie es unter Apfel weitergehen würde. Wenn man sich Zeitschriften wie die Hier & Jetzt ansieht, dann stößt man teilweise schon peinlich oft auf Abgrenzung vom Nationalsozialismus, sogar so oft, daß es sogar dir gefallen könnte. Die Zeitschrift unterstützt den Kurs, auch neue identitiäre Formationen, sowie konservative Kreise bejahen den Führungswechsel.

    Um vernünftige Recherche scheint es dir aber – sei’s drum – nicht zu gehen. Deine Kritik ist meist auch nicht origineller Natur und wurde schon oft durchgekaut. Auffällig ist vor allem dein Unwissen darüber, wie man die Medienpropaganda durchbricht, nämlich mit der volksnahen Aktion und Selbstdarstellung im wahren Licht, nicht durch die Annahme bürgerlichen Kleingarten-Jargons und der peniblen Pflege eines halb-adeligen Äußeren.

    Meine Kernaussage ist, dass nichts bei rumkommen kann, weil auch Apfel sich eben inhaltlich nicht bewegt, sondern nur Außendarstellungs-Kosmetik betreiben will. Stimmt bei meiner Recherche habe ich nicht extra nach Aussagen Apfels gesucht, die zeigen, dass er wirklich Veränderungen anstrebt, vorallem keine, die in die Richtung „Verwässerung“, „Pilgerfahrt nach Israel“ o.ä. gehen. Würde mich über Zitate in Hier & Jetzt (bitte mit Seitenangabe bzw. Link) freuen.
    Ich habe auch nie behauptet, Experte für die NPD oder deren politische Strategien oder politische Erfolgsrezepte im allgemeinen zu sein. Aber freut mich, dass du (blockidentität?), Hier & Jetzt, die DS, Apfel und die NPD im Allgemeinen jetzt endlich soviel Fachwissen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit angesammelt haben, dass nun endlich der erfolgreiche Sturm auf die Parlamente beginnen kann. Etwas spät, aber besser spät als nie. Zumindest scheint nun allenthalben fast schon Konsens darüber zu bestehen, dass die NS-Bewegung den Kampf um die Parlamente durch ihren parteipolitischen Arm, die NPD, ernsthaft angehen soll. Bin mal gespannt, inwieweit euch das gelingt, und wieviel Kreide ihr dafür bereit seid, zu fressen (Nochmal, bitte nenne mir die Zitate Apfels wo er auf Nicht-NSler zugeht!)

  12. 17. Dezember 2012 um 13:42
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