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Der Blutzoll unserer jüdischen Kameraden

Diese historische Anzeige des Reichsbund jüdischer Frontsoldaten spricht für sich. Damals wie heute gilt: Schluß mit der Hetze – Arm in Arm gegen die Islamisierung!

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Kategorien:Deutschland, Geschichte
  1. blacksun87
    1. April 2011 um 13:56

    Das sind sie im zweiten Weltkrieg auch aber davon dürfen wir nichts wissen, weil wir die bösen Nazis sind!!

    • Romantiker
      2. April 2011 um 15:29

      Naja, vielleicht sind einige Halb-,Viertel- und Achteljuden als „Ehrenarier“ oder durch Zufall durchgerutscht, aber das war eher die Ausnahme, oder?

      • blacksun87
        2. April 2011 um 16:02

        Nein Arbeit macht frei war nicht ironisch gemeint…

  2. blacksun87
    2. April 2011 um 16:09

    http://www.stern.de/politik/geschichte/wehrmacht-hitlers-juedische-soldaten-514034.html

    Vom einfachen Soldaten bis zum General oder Admiral mit höchsten Auszeichnungen – nach Forschungen des US-Historikers Bryan Mark Rigg standen mindestens 150.000 Männer jüdischer Abstammung für Hitler unter Waffen an den Fronten.

    http://www.politikarena.net/showthread.php?t=401

    Demnach stellte die Wehrmacht im Januar 1944 eine Liste mit 77 hochrangigen Offizieren jüdischen oder gemischt jüdisch-deutschen Blutes zusammen, darunter 15 Generäle und 2 Feldmarschälle, die alle von Hitler persönlich versichert bekamen, sie seien „deutschen Blutes“. Rigg, der selbst jüdisch-deutsche Vorfahren hat, meint, er könne dieser Liste 60 weitere Namen hochrangiger Offiziere hinzufügen. Bei 17 Ritterkreuzträgern des Zweiten Weltkrieges konnte Rigg jüdische Eltern nachweisen. Insgesamt hat Rigg in vier Jahren mehr als 300 Juden interviewt, die in Hitlers Wehrmacht gedient hatten. Er hat bisher bei 1.200 Angehörigen der Wehrmacht jüdische Vorfahren nachweisen können. Bernard Levin, nach seinem Selbstbekenntnis ein Jude, der in seiner Familie keine Holocaustopfer zu beklagen hat, kommentierte diese Forschungsergebnisse in dem Londoner Times vom 6.12.1996 mit Entsetzen, kann er doch nicht verstehen, wie Juden freiwillig und mit Überzeugung in Hitlers Wehrmacht gegen die alliierten Befreier kämpften, während zugleich hinter ihrem Rücken ihre Glaubensgenossen zu Millionen getötet worden seien. Insbesondere kann Levin nicht verstehen, wie Feldmarschall Milch, dessen Vater Jude war, bis zum bitteren Ende an Hitlers Seite stand. Konnte Feldmarschall Milch, ein enger Freund Hermann Görings, die Ausrede haben, er habe nicht gewußt, was vorgeht?

    Freilich, vom Standpunkt der etablierten Geschichtsschreibung aus läßt sich vieles nicht begreifen. Das Problem liegt einfach darin, daß nicht wenige der Beweggründe, die das deutsche Volk so lange auf Seiten Hitlers stehen ließ, nie diskutiert werden können bzw. in Deutschland inzwischen sogar unter Strafandrohung nicht diskutiert werden dürfen; daß viele Juden nicht nur deutscher Abstammung eine starke Bindung an die damals kulturell vielen anderen Nationen enorm überlegene deutsche Nation hatten; daß die Ideologie des Nationalsozialismus eben nicht nur oder vorwiegend antisemitisch, sondern sehr facettenreich war; (…)

  3. Hagen
    2. April 2011 um 22:04

    „während zugleich hinter ihrem Rücken ihre Glaubensgenossen zu Millionen getötet worden seien.“
    könnte se sein , das es vielleicht doch nicht so war ?

    • blacksun87
      2. April 2011 um 23:30

      psssst 😉

  4. Grafenwalder
    3. April 2011 um 08:41

    Passt ganz gut:
    http://www.npd-nordhausen.de/index.php?ID=334&anfang=&npd=aktuelles

    NPD distanziert sich erst von Friedhofs-Schändungen, um sich kurz darauf wieder von sich selbst zu distanzieren. Symptomatisch für diese NS-Witztruppe.

    Man ist ja immer sooo tolerant gegenüber den „vielfältigen Meinungen und Ansichten“ der eigenen Klientel. Man kann Friedhofsschändungen halt entweder saugut oder aber verwerflich finden bei der NPD. Einerseits pathologischer Juden-Hass, andererseits stolzer Verweis auf Alibi-Juden in Armee, Partei, und anderswo.

    „Seht her: in Berlin haben ’45 noch soundsoviele Tausend Juden gelebt, war der Adolf nicht tolerant, selbst gegenüber diesen krummnäsigen Volksparasiten?“

    Bizarr, paradox, kurz: einfach geisteskrank und saudämlich. Über diesen Verein kann man nur den Kopf schütteln, aber doch nicht ernst nehmen, geschweigedenn unterstützen. Ausser man heisst Ariald…

  5. blacksun87
    3. April 2011 um 15:51

    Mich intressierts nicht ob der Kapitalist Jude ist oder nicht, ob der Volksschädling Jude ist oder nicht auch nicht..

    • blacksun87
      29. Mai 2011 um 00:14

      Deutsche Verräter find ich da schlimmer oder Arschkriecher…

  6. 12. Juni 2011 um 09:56

    Sehr gut, der Hinweis auf den „Reichsbund jüdischer Frontsoldaten/RjF“.

    Dabei kann es nicht schaden zu betonen, daß dieser nicht nur von den Nazis, sondern auch von den mit ihnen eng kooperierenden Zionisten bekämpft wurde.

    Denn im Unterschied zu den Zionisten und Nazis strebte der RjF die Assimilation der Juden in die deutsche Gesellschaft an. 1936 wurde dem RjF jegliche politische Tätigkeit untersagt, 1938 aufgelöst.

    Stattdessen wurden die zionistischen Organisationen als einzige Vertretung der deutschen Juden von den Nazis angesehen und deren Bestrebungen massiv gefördert. Genau wie später in der BRD.

    Der am 8. 11 2006 gegründete (zionistische) „Bund jüdischer Soldaten (RjF) e. V.“ sieht sich folglich auch ausdrücklich nicht in der Tradition des RjF.

    Die maßgeblich von den Zionisten finanzierten Nazis haben diesem weitgehend säkularisierten und wohl-assimilierten Judentum leider ein jähes Ende bereitet, heute dominiert der Zionismus.

    Mit diesem jedoch gegen Islamisierung zu streiten und sich dabei noch auf den antizionistischen RjF zu berufen, macht keinen Sinn. Genausowenig will ich mit Nazis gegen Islamisten kämpfen.

    Ein Zitat des RjF:

    „Der RJF sieht die Grundlage seiner Arbeit in einem rest­losen Bekenntnis zur deutschen Heimat. Er hat kein Ziel und kein Streben außerhalb dieser deutschen Heimat und wendet sich aufs schärfste gegen jede Bestrebung, die uns deutsche Juden zu dieser deutschen Heimat in eine Fremd­stellung bringen will.“

    Lesenswert:

    Lenni Brenner: Zionismus und Faschismus. Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten, Kai Homilius Verlag, März 2007

    Said Dudin: Bankiers, Nazis, Zionisten – Geheime Reichssache. 1933 – 8. Mai 1945.
    Edition Zeitgeschichte, Band 26, Kai Homilius Verlag

    Burchhard Brentjes: Geheimoperation Nahost, Zur Vorgeschichte der Zusammenarbeit von Mossad und BND, edition ost – im Verlag Das Neue Berlin, 2001

    David Korn: Das Netz – Israels Lobby in Deutschland

    Wolfgang Eggert: Erst Manhattan, dann Berlin. Messianisten-Netzwerke treiben zum Weltenende

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