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NPD draußen – Wahlanalyse

NPD-Landesvorsitzender Matthias Heyder

Es hat nicht gereicht für die NPD mit ihrem Spitzenkandidaten Heyder, um in den Landtag von Sachsen-Anhalt einzuziehen. Dabei wurde schon fest mit einem Erfolg gerechnet.

An was hat es gelegen? An den diversen linken „Enthüllungen“ vor der Wahl, von „Nazi-Leaks“ bis „Junker Jörg“? An der Atom-Debatte? Wahlfälschungen? Der Wähler zu dumm?

Oder muss vielleicht auch mal Selbstkritik von Seiten der Nationaldemokraten erfolgen. Wurden Fehler gemacht? War man nicht radikal genug, oder zu radikal? Sollte man vielleicht mal grundsätzlich überlegen, heilige Kühe zu schlachten, wie die Zusammenarbeit mit „Freien Kameradschaften“ oder Schlägertypen wie Wulff und Krüger?

Sollte eventuell überdacht werden, ob die Themen Demographie und Zuwanderung, Bildung und Sozialstaat mit der Rückbesinnung auf eine Weltanschauung, die seit 65 Jahren mausetot ist, und für die Deutschen das Böse schlechthin verkörpert, unbedingt verquickt werden müssen? Ist die NPD überhaupt zukunftsfähig, oder sollten sich Menschen, die auf parlamentarischem Wege die Zustände ändern wollen, andere Vehikel suchen?

Wie lauten Eure Analysen und Lösungsansätze?

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Kategorien:Allgemein, NPD
  1. 20. März 2011 um 20:58

    Wenn du mir beim Wahlkampf der NPD in Sachsen-Anhalt NS-Ideologie finden kannst, bekommst du von mir eine Tüte Gummibärchen.

    Was sind denn die anderen Vehikel? Die Pro-Parteien, die noch schlechter sind? Hoffen daß die FPÖ eine BRD-Offensive startet? Staatsstreich? Hoffen, daß 2012 die blonden Götter landen und aufräumen?

  2. Anja
    20. März 2011 um 21:02

    Wenn das wirklich so ist, dann ist es sehr schade. Ich sehe das Problem bei den Wählern, wahrscheinlich gefallen ihnen die besch… Zustände, sie mögen die Islamisierung und unkontrolierte Zuwanderung. Ein Großteil der Wähler ist einfach dumm. Das ist meine Ansicht.

    • 20. März 2011 um 22:30

      Ich denke, die Leute sind einfach zu sehr zu beeinflussen. Die Medien kontrollieren uns viel zu stark. Egal in welchem Bereich.

      • 21. März 2011 um 12:46

        @ Federschlag

        Der von dir genannte, ist sicher einer der Hauptgründe für das desaströse Wahlverhalten in unserem Land.

    • brütschgi
      20. März 2011 um 23:54

      Den Menschen die nicht NPD wählen zu unterstellen,dass sie für die islamisierung und unkontrollierte Zuwanderung sind,ist einfach nur übel!!Damit lenkt ihr nur von euren eigenen problemen ab,anstatt in eurem sauladen mal aufzuräumen!
      Die NPD muss ganz weg,damit endlich eine wahre,gute und schöne rechte entstehen kann!!!
      PS:Anja,du bist dumm 🙂

      • Universum
        21. März 2011 um 11:25

        Naja, als Islamisierungsgegner die Altparteien oder gar nicht zu wählen, ist nicht gerade klug, denn so unterstützt man die Multikulti-Politik, gegen die man eigentlich ist.

  3. Daniel
    20. März 2011 um 21:38

    Die ganzen tagespolitischen Themen im Zusammenhang mit unserer Weltanschaung sind mehr als notwendig und in keiner Weise veraltet. Weil unsere Weltanschaung einen Gegenpol darstellt zu den widrigen Bedingungen dieses Systems. Ich finde das Ergebnis garnicht mal soo schlecht. Wir sind erstmals zu einer Landtagswahl in SA angetreten knapp an der 5 % Hürder gescheitert noch vor der FDP. In den nächsten Jahren werden sich auch in SA die nationalen Strukturen verfestigen und dann blick ich da noch recht optimistisch zur nächsten Landtagswahl.

    Wobei man hier ja auch immer stark gespalten ist da dieses System dem Untergang immer schneller entgegenläuft und wie uns der parlamentarische Weg auch in den nächsten Jahren weiterbringen kann und vor allem wie effektiv er ist.

    • 20. März 2011 um 22:27

      Und wenn es bei der nächsten Landstagswahl wieder nichts wird?

      Schau dir mal Sachsen an: 2004 hatte die NPD 9 Prozent und 2009 nur noch 5,x.

      • Deutschnationales_ Feigenblatt
        20. März 2011 um 22:52

        Diesen Erfolg (2004) hatte man einzig und allein der Hartz4-Gegnerschaft zu verdanken.

  4. EUROPIUM
    20. März 2011 um 22:50

    Die NPD hat alles richtig gemacht! Es ist die Bevölkerung, die erst mit der Fresse auf dem Bordstein kleben muss, um zu sehen, wer sie hier wirklich regiert. Sie sind blind bis zur letzten Minute. Aber die Zeit wird es richten…

  5. 20. März 2011 um 23:13

    Es ist faszinierend. Die Leute schimpfen, viele geben uns auch Recht.Allerdings wählen sie dieselben Parteien, die Ihnen und uns das Alles antun immer wieder. Irgendwie schizophren.

    • Romantiker
      21. März 2011 um 00:06

      Vielleicht sollte man Wahlpflicht einführen. Von den 50%, die heute nicht wählen gingen, würden sicherlich bis 10% NPD wählen.

      Ja, und wer nicht rechts wählt ist für Überfremdung, Islamisierung und EU Diktatur. Das ist es scheiß egal, welche rechte Partei da antritt.

      • 21. März 2011 um 12:42

        Wahlpflicht wird es nie geben, weil man genau dies oder ähnliches befürchten muß.

  6. Universum
    20. März 2011 um 23:16

    Ich denke, diesmal lag es nicht an einem NS-Kurs von Wulff&Co, sowas ist in Sachsen-Anhalt einfach zu weit weg. Der Wahlkampf der NPD war modern und bürgerlich, die Kandidaten vorzeigbar, in dieser Hinsicht hätte man nicht viel besser machen können.

    Ich sehe zwei Hauptgründe für das Scheitern an den 5%, nämlich:

    1. die Japan-Katastrophe… Die Grünen haben von der primitiven Atom-Angstmache ja massiv profotiert (obwohl es in SA gar kein Kernkraftwerk gibt…) – hier hätte sich die NPD mal klar positionieren können, um denen das Thema nicht gänzlich zu überlassen.

    2. Die Email- und Bomben-Skandale. Hier haben die Medien eine neue Strategie angewandt, mit der die NPD einfach nicht umgehen konnte. Den Email-Diebstahl hätte die NPD ja z.B. verhindern können mit einer anständigen Sicherheitstechnik (und besserer Ausdrucksweise auch intern).

    1. und 2. sind übrigens mal Phänomene, die nicht nur die NPD treffen können…

    Außerdem ist es interessant, dass die Zufriedenheit der Einwohner von SA in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, warum auch immer. Somit dürfte eher wenig Protestpotenzial dagewesen sein.

    Wahlbetrug in großem Stil halte ich für unwahrscheinlich, max. 1-2 Zehntel wären denkbar, aber die hätten auch nicht mehr geholfen…

  7. Max Brüm
    21. März 2011 um 00:19

    1. Das Ergebnis der NPD in S.A. ist für diese Partei eine schwere Niederlage. Weniger, weil die 4.X% auf Anhieb so wenig sind, sondern aufgrund der geweckten Hoffnungen und Erwartungen und der eingesetzten Mittel. Selbst wenn man 5,01% der Stimmen erreicht hätte (vermutlich hat man es sogar, s.u.), so ist das doch zu wenig, um von erkennbarer Relevanz zu sein. Wer schon in einem Bundesland wie S.A um die 5% zittern muss, ist nur eine politische Randerscheinung und machtpolitisch vernachlässigbar.

    2. Der Fall „Junker Jörg“, der der NPD zusammen mit individuellen Wahlfälschungen in einzelnen Wahllokalen vermutlich die entscheidenden Zehntel-Prozent kostete, zeigt, dass jede Form des Rückfalls in NS-lastige Argumentationsmuster kontraproduktiv wirkt. Es geht nicht darum, sich ohne innere Überzeugung vom NS zu distanzieren, sondern zu begreifen, dass dieser eine Katastrophe für D war. Die NPD muss sich in ihrer Gesamtheit vom NS lösen – aber nicht aus opportunistischen, sondern aus inhaltlichen Gründen. Was für eine Katastrophe Hitler und seine Mitstreiter für D waren, das zeigen doch die Grünen, die ohne die Verheerungen des 2. WK niemals in D etwas zu sagen gehabt hätten. Die Profiteure der NS ist nicht die NPD, sondern sind die Grünen etc.

    3. Sollte die NPD auch in MV scheitern, dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht. S.A. zeigt auch, dass eine Materialschlacht die persönliche Auseinandersetzung nicht ersetzt, sondern nur ergänzt. Also, mit den Menschen reden UND Plakate aufhängen.

    4. Bevor jetzt die „Rechtsdemokraten“ hier Schadenfreude zeigen und ich damit Beifall von der falschen Seite bekomme, erlaube ich mir Manfred Rouhs zu zitieren:

    Zitat: „Die Zugehörigkeit des Westjordanlandes zu Israel ist für unsere israelischen politischen Freunde ebenso wenig verhandelbar wie für uns eine Abtretung Berlins oder des Ruhrgebietes an die Türkei. Deutsche und Israelis stehen mit dem Rücken zur selben Wand.“

    Dieses bizarre Aussage stammt aus der National Zeitung Nr.12 vom 18.3.2011

    Und weiter: Die NPD wird zu einem „braunen Panoptikum“, die Partei „Die Freiheit“ als „sektenartige Gruppierung“ bezeichnet. Vorwürfe die auf Rouhs PRO-Gruppe zurückfallen. Die PRO sind aufgrund von Aussagen wie dieser selber zu einem sektenartigen Panoptikum verkommen. Den Hartz IV Empfänger, den Überfremdungsgeschädigten, den deutschen Patrioten interessieren weder die Schlacht von Stalingrad (NPD) noch der „Freheitskampf in Peru“ (MLPD) oder die angeblich legitime Besetzung des Westjordanlandes (PRO). Dass die PROs oder die REP in D reüssieren werden, ist noch unwahrscheinlicher als dass dies der NPD gelingt.

    5. Fazit. Die NPD ist nur die Einäugige unter lauter Blinden. Wie die Wahl in S.A. aber zeigt, benötigt man ZWEI scharfe und gesunde Augen, um mit den Blockparteien erfolgreich konkurrieren zu können, deren Verlogenheit zu entlarven und der Deutschen Nation eine Perspektive zu bieten.

  8. +Kreuz+
    21. März 2011 um 02:58

    Auf tagesschau.de gibt es einen interessanten Bericht zum Thema:
    Analyse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – Wer wählte was warum?

    http://www.tagesschau.de/inland/werwaswarumlsa100.html

    Zusammenfassung:
    Bei Wählern mit niedriger Bildung liegt nicht etwa die NPD vorne, sondern die SPD. Beliebt ist die SPD auch bei den über 60-jährigen. Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger und über 45-jährige Wähler wählen Linkspartei. Beamte und Wähler bis 45 Jahre wählen B90/Grüne. Die NPD wird von jüngeren Wähler und Arbeitern gewählt und die ganz jungen Wähler wählen Piraten. Die CDU wird wegen ihrer angeblichen Wirtschaftskompetenz von allen Alters- und Gesellschaftsschichten gewählt.

    Die wahlentscheidenden Themen waren: Wirtschaft (39 Prozent), soziale Gerechtigkeit (32 Prozent) und Arbeitsmarktpolitik (28 Prozent).

    Wenn man dieser Analyse Glauben schenkt, dann hat die NPD nicht etwa wegen „fehlender Abgrenzung“ die Wahl verloren (über 45-jährige Wähler der Linkspartei haben offensichtlich eine mindestens ebenso radikale Einstellung), sondern weil sie das Thema „Wirtschaft“ nicht ausreichend behandelt hat. Es reicht nicht von „raumorientierter Wirtschaft“ zu theoretisieren, die Wähler wollen klare Erklärungen wie sie in der Zukunft mehr Geld in der Tasche haben können, wie sie ihr Häuschen und ihr Auto abbezahlen können.

  9. 21. März 2011 um 12:55

    „…Oder muss vielleicht auch mal Selbstkritik von Seiten der Nationaldemokraten erfolgen. Wurden Fehler gemacht?…“

    Selbstkritik ist auf jeden Fall richtig, wenn auch nicht nur oder ausgerechnet wegen den oben erwähnten Punkten. Im einzelnen müßen das die Leute entscheiden, die vor Ort waren und den Wahlkampf begleitet haben und nicht wir, anhand geschätzter Ferndiagnosen.
    Auf jeden Fall, täte sich die NPD damit keinen gefallen, das Ergebnis schön zureden.

  10. sunny
    21. März 2011 um 17:06

    In Sachsen spühlte damals die allgemeine politische Lage (Harz IV) die NPD auf 9,2% hoch.

    Diesmal hatten die NPD Pech! es gab KEIN politisches Thema was vor der Wahl diskutiert wurde und in Verbindung mit der NPD stand. Eher im Gegenteil! Zwischen 3 und 7% waren drin und sie habeneb 4,6% geholt! Was nicht schlecht ist aber eben nicht reicht!
    Einmal Glück gehabt, jetzt ausgesprochenes Pech!

  11. Reichsbürger
    21. März 2011 um 17:11

    Ich glaube die Niederlage hat andere Gründe.Es ist nicht die Unwählbarkeit wegen NS und so,das sind alles dumme Argumente.Es ist einfach so das die Zeit für einen politischen Wechsel noch nicht gekommen ist.Pro,Rep und die Freiheit werden auch nichts bewirken.Das Volk will einfach keinen Wechsel.Über die Hälfte aller Bunzelbürger interressieren sich nicht für Politik und gehen deshalb auch nicht wählen.Den Deutschen geht es einfach noch zu gut.Die etablierten Parteien haben diesen demokratischen parlamentarismus so kreiert das kein Mensch mehr durchblickt.Jedes Jahr sind Wahlen und die Menschen wenden sich ab weil sie da keinen bock drauf haben.Genau das Ziel haben die Etablierten verfolgt und erreicht und haben sich ´s darin bequem gemacht.Das Volk wird medial verblödet und mit Konsumgütern überhäuft.Dem Michel gefällt das auch ganz gut.Der Michel kann vor der Glotze hängen und sein Bierchen trinken und so ist die Welt doch in Ordnung.Verblöden und Verlustigen ist die neue deutsche Leitkultur.Das immer mehr Ausländer nach Deutschland kommen finden die Deutschen gut weil sie einfach die Langzeitfolgen nicht erkennen.Um es auf den Punkt zu bringen:Mit Wahlen wird sich nichts ändern.Selbst wenn die NPD in den Landtag gekommen wären ,was hätte das gebracht ? Richtig nämlich nix!!!!
    Wenn man sieht wie die NPD in LT von MV herumgeschubst wird dann sollte auch der blindeste Zeitgenosse merken ,das man einen politischen Erfolg der NPD niemals akzeptieren und zulassen wird.Die BRD ist ein Kunstgebilde und ihre Regierung sind fremdgesteuerte Hampelmänner.Die BRD wird ohnehin von der Axe Washington-Brüssel regiert und dominiert.Wagen wir einen Blick in die Zukunft.Das Schicksal Deutschlands ist mit dem Schicksal der EU verbunden.Wenn Deutschland überleben soll dann muss erst die EU-Diktatur zusammenbrechen .Das ist nur eine Frage der Zeit bis in Europa alles außer Kontrolle gerät.
    Die etablierten Schrumpfköpfe werden schon dafür sorgen.Merkel wird Deutschland weiterhin finanziell vernichten und die anderen Spastis werden unser Land auch weiterhin mit Ziegenfickern überfluten.Deutschland wird weiter Islamisiert und der Bürgerkrieg ist schon vorprogrammiert.Es wird richtig knallen in Europa und vor allem in Deutschland.Erst dann besteht die Hoffnung das sich was ändert.
    Der demokratische Parlamentarismus wird keine Probleme lösen,und die NPD sowie die anderen Rechtsparteien spielen ohnehin nur eine unbedeutende Nebenrolle.
    Die BRD muss erst zusammenbrechen ,ja sie muss vernichtet werden,erst dann kann Deutschland erwachen.Ich wiederhole es gerne nochmal.Wahlen ändern nichts!!!

  12. 21. März 2011 um 20:50

    Dieses Ergebnis bei diesem Einsatz und in dieser Lage ist dieses und jenes, aber kein Sieg..

  13. 22. März 2011 um 08:43

    Das einzige, was man im weitesten Sinne der NPD in Sachsen-Anhalt als „ns-lastig“ nachsagen könnte, wäre der Hitlerbart von Lutz Battke und der hat ein Bombenergebnis erzielt. Auch wenn ich die Kritik am NS-Getue grundsätzlich teile, erstens ist es in der NPD seit Jahren deutlich rückläufig und bestimmt längst nicht mehr das wirkliche Bild der Partei (wenn auch immer noch das mediale) und zweitens, wenn angebliche oder wirkliche „NS-Lastigkeit“ der entscheidende Faktor wäre, wie erklärt sich das Scheitern der bürgerlichen Rechtsparteien. Und nun bitte nicht die 7-Ecken-Argumentation, weil die NPD ns-lastig wäre und sie mit den anderen Rechtsparteien in einen Topf geschmissen würde, würden diese nur wegen der NPD scheitern. Immerhin hat ja gerade die NPD von allen rechten Parteiprojekten am meisten erreicht, was dem ja im Widerspruch stände.

    • Romantiker
      22. März 2011 um 22:28

      Nur, weil die Dritte Reich und Hitler Nostalgie zurückgeht, heißt das nicht, dass man sich gedanklich davon getrennt hat.

      Die JNs bezeichnen sich als nationale Sozialisten, da kannst du sehen, wohin die Richtung geht. Sind es nun klassische verkappte Nationalsozialisten, oder nationale Sozialisten?
      Mir fehlt eine klare Auseinandersetzung mit dem historischen NS und die Lehren daraus. Nicht, um den Medien zu gefallen, sondern um intern klar zu machen, worum es geht.

      Allerdings muss ich grafenwalder auch widersprechen: Bombenbau und Waffenlager sind zwar rechtsextrem, haben mit NS aber direkt nichts zu tun.

      • Deutschnationales_ Feigenblatt
        23. März 2011 um 17:54

        Bombenbau und Waffenlager sind genauergesagt auch nicht rechts oder links sondern einfach nur undemokratisch und kriminell

      • 24. März 2011 um 06:44

        @Deutschnationales Feigenblatt:

        Wieso sind Waffenlager undemokratisch? Mir will der Zusammenhang hier nicht ganz einleuchten.

  14. 23. März 2011 um 11:25

    Ich kann Lodin nur zustimmen: alles auf die NS-Schiene zu schieben, ist auch zu einfach. Dann hätte PRO richtig abräumen müssen – scheiterte aber. Ebenso wie DIE Freiheit wohl nicht in den Landtag einziehen wird. Aber gut, auch das gilt es abzuwarten.

    Nicht missverstehen: ich hätte PRO den Einzug in NRW gegönnt, vor allem weil die NPD dort so ein Bürgerschreck ist. Mir wäre jede Partei lieb, die das alte Parteienkartell aufmischt.

    Wie dies die NPD (und wohl auch die anderen Parteien) besser machen können, habe ich hier umfassend dargelegt:

    http://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/03/22/lehren-aus-sachsen-anhalt-mit-videos/#comment-1840

  15. nils schmid video
    24. März 2011 um 21:43

    Vielen Dank für die Nachricht. Was ist das für ein Format, ich kann es nicht öffnen?

  16. blacksun87
    25. März 2011 um 00:23

    NPD – Die soziale Heimatpartei
    Da es Hinweise auf massive Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung in Sachsen-Anhalt gab, plant die NPD eine Anfechtung der Wahl! Alle Wahlbeobachter melden bitte umgehend die ihnen aufgefallenen Unregelmäßigkeiten unter genauer Beschreibung der Vorkommnisse und Angabe des Wahlkreises und des Wahllokals beim Leiter der Rechtsabteilung, Frank Schwerdt: recht@npd.de.

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