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Berlin: Zustände wie 1933!

(pro-berlin.net) Volksbank kündigt pro-Deutschland-Konto.

Die Berliner Volksbank hat das Girokonto des Landesverbandes Berlin der Bürgerbewegung pro Deutschland aus offensichtlichen politischen Gründen gekündigt. Die Bankverbindung wird am 26. April 2011 aufgelöst. Nachdem bereits die Berliner Sparkasse, die Hypovereinsbank, die Commerzbank, die Postbank, die Deutsche Bank, die Berliner Bank und die Landesbank Berlin eine Kontoeröffnung abgelehnt haben, muß der Landesverband nunmehr gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen, um nicht aus dem Giroverkehr ausgeschlossen zu werden. Die Sparkasse ist als öffentlich-rechtliches Geldinstitut zur Kontoführung für jedermann verpflichtet und wird von pro Deutschland dementsprechend gerichtlich auf die Eröffnung einer Bankverbindung in Anspruch genommen werden.

Die seit 1933 von der deutschen Bankenbranche ununterbrochen geübte Praxis, politischen Oppositionellen die Führung eines Girokontos zu verweigern, gerät im 21. Jahrhundert unter rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen zur Groteske. Weiterlesen…

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  1. Romantiker
    20. März 2011 um 00:47

    Schlimm.
    Was wollen die damit bezwecken, die Banken?

    Die Partei sich radikalisieren lassen, deutlich machen: Ihr seit nicht akzeptiert, steht außerhalb der Gesellschaft, genau wie die NPD?
    Machen die das aus eigenem Antrieb oder bekommen die da Order von „oben“ oder von der Antifa als Ersatz-SA?

  2. 20. März 2011 um 20:49

    Kollege Grafenwalder, Deine Geschichtskenntnis – defizitär:-)

    Wie kannst Du die Reaktion der SA auf ausländische Boykottankündigungen gegen das Deutsche Reich abbilden, wo es doch bei Kontenverweigerungen um etwas völlig anderes geht, nämlich um eine i n n e rstaatliche Reaktion auf eine ausländische Aktion. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Empfinde es bitte nicht als belehrend, aber wäre es nicht vernünftiger, ein wenig Geschichtsunterricht zu nehmen statt hier ein Leserblog zu betreiben, das die jungen Leute eher verwirrt denn sie wissensmäßig weiterbringt?

    • 20. März 2011 um 20:59

      Die ausländischen Boykottankündigungen gab es nach dem offiziellen Geschichtsbild doch nie? Von daher wundert es mich wenig.

  3. 20. März 2011 um 21:28

    Pardon, der Text ist falsch:

    Es muß heißen: „..nämlich um eine i n n er staatliche Reaktion auf eine innerstaatliche Aktion“

  4. 20. März 2011 um 21:29

    „Die ausländischen Boykottankündigungen gab es nach dem offiziellen Geschichtsbild doch nie? Von daher wundert es mich wenig.“

    • 20. März 2011 um 21:32

      Oh Gott, heute abend geht alles schief, nicht nur bei der NPD.

      Weiter: Nach dem offiziellen Geschichtsbild ging a l l e s Böse von A.H. aus, da kann es natürlich keine ausländischen Boykottandrohungen gegeben haben, Federschlag.

      Es gibt genügend US – Zeitungen, die damals darüber berichtet haben.

  5. blacksun87
    23. März 2011 um 00:49

    Hat die NPD in Freising übrigens auch getroffen, wir haben ein Konto bekommen bei der jede ein oder auszahlung nen Euro kostet…

  1. 20. März 2011 um 00:44

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