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Pro Deutschland: Besuch aus Israel

(pro-berlin.net) Am 9. März 2011 traf in Berlin der Internationale Sekretär der Pro Bewegung und Berliner Landesvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Patrik Brinkmann, mit dem israelischen Politiker David Ha’ivri (Executive Director der Provinz Samarien) zu politischen Gesprächen zusammen. Mit einer Delegation zeigte Brinkmann seinem israelischen Gast, der sich zum ersten Mal in Deutschland aufhielt, einige historische Stätten der deutschen Hauptstadt. Neben dem Brandenburger Tor und dem Reichstag stand auch ein Besuch des Holocaustmahnmals und der Gedenkstätte für die Opfer der Berliner Mauer am Reichstag auf dem Programm.

In den Gesprächen wurde die Situation der Siedler thematisiert und die Konsequenzen, die sich aus den politischen Umbrüchen in Nordafrika ergeben. Es sei Übereinstimmung erzielt worden, daß, die instabile Situation zu erheblichen Problemen führen werde: „Auf Europa kommt eine Flüchtlingswelle zu, die die Problematik der Islamisierung weiter verschärfen wird. Im Übrigen ist es unverantwortlich, daß wir auch hier in Deutschland gerade zusehen, wie in Ägypten die koptischen Christen verfolgt werden, während die offizielle Politik noch die Demokratiebewegungen feiert.“

Zur Vertiefung der weiteren politischen Zusammenarbeit vereinbarten die Gesprächspartner eine Konferenz in Deutschland: „Wir waren uns darüber einig, daß die europäischen Gespräche, die mit der Jerusalemer Erklärung ein erstes Ergebnis gezeitigt haben, fortgeführt werden müssen. Daß die Pro-Bewegung diese Gespräche nun in Deutschland auf den Weg bringen kann, ist uns eine große Ehre. Geplant ist, daß eine entsprechende Konferenz sehr kurzfristig stattfinden wird. Wir haben keine Zeit zu verlieren, um ein Gegengewicht zur Politik der Altparteien zu setzen, die den Folgen der internationalen Verwerfungen tatenlos zusehen. Wir brauchen einen Zuwanderungsstop für Europa. Und wenn wir Verfolgte aufnehmen, dann zu allererst Verfolgte, wie die ägyptischen Kopten – nicht aber islamische Armutsflüchtlinge mit religiösem Sendungsbewußtsein.“

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  1. Der PATRIOT
    11. März 2011 um 02:00

    Pro Schuldkult 😉

  2. Reichsbürger
    11. März 2011 um 08:58

    Tolles Video das so aussagekräftig ist wie ein gelber Stern auf gelbem Papier.Die Zionisten zerstören die welt und werden wie nicht anders erwartet kriechend am Mahnmal präsentiert.Schuldkult du bist die Lösung.

  3. nino
    11. März 2011 um 10:34

    Ojeh. Haben da nicht einmal ein paar Leute gelacht und von paranoiden Spinnern geredet, als irgendwer mal begann von einer Israel Connection zu sprechen?

  4. niekisch
    11. März 2011 um 12:40

    „zu allererst Verfolgte, wie die ägyptischen Kopten – nicht aber islamische Armutsflüchtlinge mit religiösem Sendungsbewußtsein.“

    Auf gut deutsch: aufnehmen, wer uns schadet, aber nicht den Juden. Eine sonderbare Logik. Und Parameter soll „das religiöse Sendungsbewußtsein“ sein.

    Neues aus der Anstalt 🙂

  5. niekisch
    11. März 2011 um 14:38

    Dieser Gast Patrik Brinkmanns ist Zionist und Orthodoxer aus der alten Hauptstadt des Judentums, Shomron=Samaria innerhalb des Pälästinenser – Gebietes, nahe Nablus. Irre ich, daß er ein Vertreter eines „Groß – Israel“ ist?

    Dann hat Herr Brinkmann einen schönen Gast..

    „Das jüdische Palästina ist die Antizipation der internationalen Nation“ – Leon Blum –

    ( also der jüdischen Weltregierung, niekisch )

  6. Reichsbürger
    11. März 2011 um 15:34

    Brinkmanns Gast ist mehr ein Aktivist als ein Politiker.Er vertritt ohne Rücksicht auf das Völkerrecht die Auffassung,dass das gesamte israelisch kontrollierte Gebiet zwischen Mittelmeer und Jordanfluss dem jüdischen Volk zustehe.Er ist glaube ich auch Mitglied von „Zionist Organisation of America“.

    Ha ívri interressiert sich nicht im geringsten dafür ob Europa und vor allem Deutschland untergeht oder nicht ,solange israelische Interressen gewahrt bleiben.

  7. Berger
    11. März 2011 um 16:07

    Es ist doch erfrischend wie PRO politische Kontakte nach Israel knüpft.In NRW wird zeitnah eine Konferenz mit Politprominenz aus dem Ausland stattfinden.Die Antifa wird es schwer haben PRO in ein extremistisches Ghetto abzudrängen.Identitäre Europäer und israelische Politiker bzw Publizisten kämpfen gemeinsam gegen die Islamisierung.Eine positive Entwicklung.

    • nino
      11. März 2011 um 17:38

      Eine absolut lachhafte und schlechte Entwicklung. Aus Angst vor dem extremistischen Ghetto legt man sich mit Zionisten ins Bett. Wie wenn jemand der kein Zionistenfreund ist, kein aufrechter Demokrat sein könnte. Das Politikverständnis von Pro ist doch vollkommen daneben.
      Auf der einen Seite propagieren sie, dass Europa nicht weiter überfremdet werden soll und auf der anderen Seite laden sie Leute nach Deutschland ein, die eine offensive Siedlungspolitik betreiben, oder befürworten. Was Siedlungspolitik heisst sollte eigentlich jedem klar sein. Das heisst fremdes Land zu erobern und der einheimischen Bevölkerung das Wasser abdrehen. Aber es sind ja nur Moslems, nicht wahr? Das sind ja „unsere“ gemeinsamen Feinde. Pro degeneriert zur Anti-Islam-Partei, sie ist keine Antiislamisierungspartei mehr. Und eine Antiüberfemdungspartei ist sie schon gar nicht mehr. Koptische Christen sind ja herzlich willkommen, das sind ja auch keine bösen Moslems mit einem religiösen Sendungsbewusstsein.
      Was hat als deutscher Rechter oder Identitärer den Angehörigen eines Staates in der Levante, der noch dazu nie genug bekommt (würde mich auch nicht verwundern wenn der Herr für die religiösen Grenzen Israels einstehen würde, also vom Euphrat bis zum Nil) überhaupt zu interessieren. Wenn sich die Zionisten durch ihre Politik den Zorn der islamischen Welt auf sich ziehen, so ist das deren Problem, nicht unseres. Europa wird in Europa verteidigt, nicht in der Levante. Zumindest das hätte man aus den Kreuzzügen und der Reconquista lernen können.

  8. blacksun87
    12. März 2011 um 01:49

    Isreal wird überrannt und ist kein Bündnisspartner , außer wir wollen für Isreal bluten… ich nicht!

  9. 17. April 2011 um 20:15

    Wie absurd, sich einerseits von Nazis abgrenzen (richtigerweise), dann jedoch mit den extremsten Vertretern des Zionismus kuscheln, was einst schon die Nazis getan haben. Das ist nicht nur ekelhaft, sondern auch zutiefst unglaubwürdig.

    http://detlefnolde.wordpress.com/2010/10/07/pro-deutschland/

  1. 12. März 2011 um 18:52

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