Startseite > Deutschland, NPD, Wirtschaft > Wie will die NPD Arbeit nach SA bringen?

Wie will die NPD Arbeit nach SA bringen?

Zugegeben – ein recht gut gemachter Werbespot (besonders für die NPD). Die NPD will also, dass „die Arbeit dahin kommt, wo die Menschen wohnen“. Sie suggeriert, dass sie das auch umsetzen kann. Allein mir fehlt der Glaube. Wie will die NPD das anstellen, ist die Frage? Eine Antwort bleibt sie leider schuldig. Damit wäre der Spot doch doppelt soviel Wert. Wenn aber nicht mal in der langen Version mögliche Lösungen angedeutet werden, gibt es womöglich gar keine.

Advertisements
Kategorien:Deutschland, NPD, Wirtschaft
  1. Reichsbürger
    5. Februar 2011 um 10:38

    Um Arbeit nach SA zu bringen, müssen viele Rahmenbedingungen geändert werden und zwar bundesweit.Dazu gehört aus der EU austreten,keine Opferzahlungen mehr zu leisten (Juden),kriminelle Ausländer(incl.Sozialschmarotzern )sofort ausweisen,idiotische Marionettenkriegseinsätze stoppen.Wir brauchen zudem raumorientierte Wirtschaft und Industrie und nicht die lebensfeindliche Globalisierung.Vernünftige Familienpolitik ist auch notwendig.Natürlich sagen alle NPD-Gener das diese Partei das alles nicht kann.Kann sie auch nicht wenn sie in nur zwei Landtagen mit 5 % rumdümpelt.Die NPD ist für den desolaten Zustand dieser Türkenrepublik nicht verantwortlich.Es gibt keine perfekte Partei,doch währe die NPD an der Regierung würde sich vieles für Deutschland zum Besseren wandeln.

    • Marco S.
      5. Februar 2011 um 14:35

      Solche Antworten liebe ich immer so sehr.Stellen irgendwas in den Raum,ohne es im geringsten belegen zu können und ohne geringstes Hintergrundwissen.

      Hier zum Beispiel: „keine Opferzahlungen mehr zu leisten (Juden),“

      Kann der Herr Reichsbürger das auch belegen? Oder übernimmt er einfach irgendwas was er irgendwo mal aufgeschnappt hat? Das ist nämlich Blödsinn.
      Wenn der Herr wenigstens gesagt hätte, Entwicklungshilfe an China,dann wäre das ein Fakt gewesen.(27,5 Mio jährlich) Oder den sogenannten „Rechtsstaatdialog“,der auf Kosten des Steuerzahlers abgewickelt wird,oder,oder.

      Was ist denn eine „raumorientierte Wirtschaft und Industrie“? Blosse Fiktion oder gibt es dazu auch praktische Anwendungsbeispiele ?

      • Realist
        7. Februar 2011 um 05:05

        @Marco S:

        Soso, du willst Beweise? Hier, bitteschön:

        „… Insgesamt beliefen sich deutsche Entschädigungsleistungen an in Israel lebende NS-Verfolgte Ende 2007 auf rund 26,7 Milliarden Euro. Jährlich werden ca. 424 Millionen Euro an Entschädigungsrenten (überwiegend nach dem Bundesentschädigungsgesetz – BEG) und verwandten Leistungen an Empfänger in Israel ausgezahlt. Hinzu kommen weitere erhebliche Entschädigungsleistungen in der Sozialversicherung und im Lastenausgleich. Seit Einrichtung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ im Jahr 2000 wurden auch aus deren Mitteln Entschädigungsleistungen an ehemalige Zwangsarbeiter ausgezahlt. Die individuellen Auszahlungen im Rahmen des Stiftungsgesetzes wurden per Gesetz zum 31. Dezember 2006 abgeschlossen.

        Die Interessen Israels in Entschädigungs- und Restitutionsfragen werden von der Jewish Claims Conference (JCC) vertreten. Über die JCC werden Einmalzahlungen und monatliche Renten für Härtefälle verteilt, die keine Entschädigungen nach dem BEG erhalten konnten….“

        http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Israel/Bilateral_node.html

        Jährlich werden also 424 Millionen Euro Entschädigungsrenten gezahlt, dabei kommen dann Betrüger wie Herman Rosenblatt (einfach mal googeln) auch auf ihre Kosten…

        Doch für die Juden anscheinend noch nicht genug:

        http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=2437

        „Entschädigung: „Die Deutschen sind billig davongekommen““

        Armes Deutschland…Und sowas wird hier noch von sogenannten Möchtegern-Patrioten wie Marco S. verteidigt, traurig traurig… 😦

      • Marco S.
        7. Februar 2011 um 16:58

        Verteidigt? Wo?

    • kurze Info
      5. Februar 2011 um 15:51

      Viel Bla Bla und trotzdem kein Wort davon, wie man Arbeit nach Sachsen-Anhalt bringen kann.

  2. 5. Februar 2011 um 11:48

    Die Werbung kann noch so gut sein, wie sie will. Wenn einige NPDler durch Negativschlagzeilen auffallen, ist alles für die Katz.
    Maschinenpistole, Hehlerei, Axt, gestoppte NPD/DVU-Fusion.
    http://www.dvu-nds.de/2010/03/warum-duldet-die-npd-straftater-in-ihren-reihen/

    Apropos Fusion. Im Werbespot hätte lt. Verschmelzungsvertrag der Zusatz „Die Volksunion” stehen müssen. So stand es in § 6 des Vertrages worüber auf dem DVU-Parteitag abgestimmt wurde.

  3. kurze Info
    5. Februar 2011 um 15:57

    Ich wollte mir mal das Parteiprogramm ansehen, aber… Error 404

    http://www.npd-sachsen-anhalt.de/multimedia/file/pdf/parteiprogramm.pdf

    Was soll man dazu noch sagen?

    • blacksun87
      5. Februar 2011 um 18:12

      Wie wärs erstmal damit?

    • blacksun87
      5. Februar 2011 um 18:17

      Ich hab es weiter geleitet..

      Was will man machen.. Antifa hatte ja einige Seiten lahm gelegt-.-„

  4. Reichsbürger
    5. Februar 2011 um 21:21

    Zu Marco.s #2
    Die offiziellen Wiedergutmachungszahlungen endeten 1965.Dennoch erinnert uns der zionistische Staat Israel und andere jüdische Kreise,täglich an Einzelheiten des Holocaust.Sie wenden sich immer noch gegen jede Art wissenschaftlicher Infragestellung der Statistiken und der Realitäten des Holocausts,indem sie Denker und Wissenschaftler ,die es wagen,den Holocaust zu diskutieren,ideell hinrichten.Daraus ist eine Schuldkultindustrie entstanden,die den deutschen Steuerzahlern immer noch jährlich ca.250 Mill. kosten.Dazu kommen noch viele Sachwerte aus der Rüstungsindustrie wie zb.atomwaffenfähige U-Boote.Finanziert vom Steuerzahler.Viele dieser Gelder werden veruntreut und ereichen „Bedürftige“noch nicht einmal.

    Raumorientierte Wirtschaft:Raumorientierte Wirtschaft ist das Gegenteil von Globalisierung.Die Globalisierung hat nur ein Ziel.Sie dient der Gewinnmaximierung ,von welcher nur das Großkapital profitiert.
    Raumorientierte Wirtschaft richtet sich einzig und allein der Lebenssicherung der Menschen und ihrer Bedürfnisse.Es kann und darf nicht sein das Arbeitsplätze,aus Profitgier, ins Ausland verlagert werden .Zb.werden in Deutschland Autos gebaut ,welche dann aber im Ausland zusammengesetzt werden.

    Ich stelle meine Behauptungen nie so einfach in den Raum.
    Ich habe meine Quellen und informiere mich so gut es geht.Wahrscheinlich beziehst du deine Informationen von irgendwelchen linken Schmierblättern oder so.
    Ich empfehle dir zb.Die National Zeitung.Dort werden solche Themen immer behandelt.
    Ich könnte dich auch mit irgendwelchen Links todschmeissen ,welchen du dann wohl mit Gegenlinks begegnest.Deshalb lassen wir das.

    • kurze Info
      5. Februar 2011 um 23:06

      Na, wenn man jeden Tag alle möglichen Internetseiten nach dem Holocaust durchsucht, dann wird man sicherlich immer etwas finden. Das betrifft den deutschen Durchschnittsbürger aber in keinster Weise. Der Schuldkult ist eine Erfindung der Leugner.

      Deutschland importiert jährlich Waren im Wert von über 800 Mrd Euro. Ich frage mich, woher die ganzen Rohstoffe und Bauteile kommen sollen, wenn man auf „raumorientierte“ Wirtschaft umsteigt.

      • blacksun87
        6. Februar 2011 um 15:15

        Es geht ja auch nicht darum Handel zu verbieten..

    • Marco S.
      6. Februar 2011 um 12:54

      @Reichsbürger:

      Danke für Ihre Antwort.Doch vorab: Nein,meine wirtschaftlichen Informationen beziehe ich grundsätzlich nicht aus Presse und Fernsehen,Herr Reichsbürger. Dafür gibt es veröffentlichte Bilanzen,Statistiken und eben fundiertes Wissen über die Zusammenhänge einer Volklswirtschaft und Betriebswirtschaft.Aber Danke für den heissen Tipp der Nationalen Zeitung, die ich auch nicht anders lesen werde wie alle anderen Zeitungen auch,die bestimmte Interessen verfolgen.

      Zitat:“Daraus ist eine Schuldkultindustrie entstanden,die den deutschen Steuerzahlern immer noch jährlich ca.250 Mill. kosten“

      Inwiefern kostet das den Steuerzahler jährlich 250 Mio Euro? Unter welchen Posten im Haushaltsetat läuft das? Wie sehen diese Ausgaben denn konkret aus? Ich kann trotz intensiver Recherche nichts finden.Und es ist mir gewöhnlich, wenn ich Fakten nicht recherchieren kann, solche Zahlen als reine Luftnummer abzutun.

      Zitat:“Dazu kommen noch viele Sachwerte aus der Rüstungsindustrie wie zb.atomwaffenfähige U-Boote“

      Ich denke Sie meinen bestimmt die Dolphin-U-Boote.
      Die ersten beiden Boote waren ein Geschenk der Bundesrepublik an Israel, während Deutschland und Israel das dritte Boot je zur Hälfte bezahlten. Bei den zwei weiteren 2005 an Israel verkauften Nachbauten trägt Deutschland etwa ein Drittel des Kaufpreises, maximal jedoch 333 Millionen Euro. Die ersten drei Boote kosteten jeweils rund 225 Millionen Euro, die beiden weiteren kosten je eine knappe halbe Milliarde Euro. Die Preissteigerung resultiert vor allem aus dem technisch aufwendigeren Brennstoffzellenantrieb.
      Diese Geschenke gehen eindeutig zu Lasten der Steuerzahler,und sind zweifelsohne zu betadeln.Jedoch muss man auch in Betracht ziehen diese „Geschäfte“ hat die Werft HDW Kiel (http://www.hdw.de/de/) ,mit 2300 Mitarbeitern, vor der Insolvenz gerettet.Aber an Israel oder sonst irgendwelchen Staaten gehören sich solche Geschenke nicht.Insoweit haben Sie Recht.

      Aber Sie schrieben was von jährlich 250 Mio Euro Opferzahlungen. Und summierten diese U-Boote obenauf.Und das würde ich sehr gerne nachvollziehen.

      Raumorientierte VolkswirtschafT: Sie legten mir lediglich dar, was es nicht sein soll. Sie möchten also,wenn ich Sie richtig verstehe,das exportorientierte Deutschland aus dem Welthandel ausschliessen? Wenn Sie Profitgier kritisieren,dann hoffe ich das Sie Ihre Kritik hauptsächlich auf das Wort Gier darin beschränken.Denn Unternehmen müssen ja gewinnorientiert handeln,um Bestand zu haben,und somit Arbeitsplätze zu schaffen resp. zu erhalten.Auch die Gewinnmaximierung liegt in der Natur der Sache.
      Wenn ich mir zum Beispiel neue Maschinen anschaffen muss (weil sich die Bedürfnisse der Verbraucher verändert haben,oder weil neue technisch-moderne Maschinen rentabler sind- Reparaturkosten,Produktionsausfall,usw-) dann muss ich Geld haben, um neue zu kaufen. Und die Preise würden nach den Steuer-Abgabenverordnungen ,dem später gestiegenen (durchaus anzustrebenden) Lohnniveau,den übrigen sonstigen Faktorpreisen sehr hoch ausfallen.Wenn ich mir Geld ansparen muss,und nicht nach dem ökonomischen Prinzip der Gewinnmaximierung handel,dann muss ich sehr,sehr lange dafür sparen.In dieser Zeit aber sinkt mein Umsatz dermaßen (weil ich nicht Schritt halte auf dem Markt,und andere Firmen mir zuvorkommen),das ich nicht nur kein Gewinn mehr einfahre,sondern auch nicht mehr kostendeckend arbeite.Die Folge dürfte klar sein.

      „Sie richtet sich einzig und allein der Lebensicherung und Bedürfnisse der Menschen“- Das ist mir ein wenig zu vage formuliert.
      Lebenssicherung heisst Essen,Trinken,Wohnen,Kleidung,also die existenziellen Bedürfnisse.Essen und Trinken einzig aus heimischem Land? Oder kommen Quoten ins Spiel?
      Bedürfnisse der Menschen,ich glaube nicht,das die Bedürfnisse lediglich mit Produkten aus heimischer Industrie/Wirtschaft befriedigt werden können.Auch weil hier viele Produkte gar nicht hergestellt werden (können).

      Frage : Wenn sich das Warenangebot nur noch aus heimischen Produkten zusammensetzt: a) aus regionaler Herkunft oder aus nationaler Herkunft b) werden die Preise festgesetzt? c) Wie soll das gesteuert werden ?

    • Berti Stein
      6. Februar 2011 um 14:16

      Hallo Reichsbürger,

      warum versuchst Du die Antideutschen zu überzeugen? Typen wie „kurze Info“, Karl und Marco S., schöpfen ihr geschichtliches Wissen bestenfalls bei Guido Knopp ab und in gegenwärtigen Fragen der Gesellschaft informieren sie sich bei „Endstation Rechts“ und anderen „demokratischen“ Antifaseiten.

      Merke, es gibt bloß zwei Lager, uns Nationale, und die Anderen. Wie stehen für die Volksherrschaft, die klammern sich an die (Schein)Demokratie.

      Es ist Methode. Divide et impera. Die selbst ernannten Demokraten haben ein sehr großes Interesse an der Existenz solcher, oben genannter Leute.

      • Marco S.
        6. Februar 2011 um 19:12

        Wirtschaftswissen ist also Guido-Knopp Lehrveranstaltung? Aha !

      • Marco S.
        6. Februar 2011 um 19:16

        Übrigens: Eine Volks-HERRSCHAFT muss zwangsläufig scheitern.

        Antideutsch? Ach,wenn Sie wüssten. 😉

      • kurze Info
        6. Februar 2011 um 20:23

        „Wie stehen für die Volksherrschaft, die klammern sich an die (Schein)Demokratie.“

        Ihnen ist aber schon klar, was die NPD für ein Menschenbild anstrebt? Wenn der Durchschnittsbürger grundsätzlich auf ihre Parteiziele geeicht ist, dann sieht das natürlich so aus, als wenn im Sinne des Volkes gehandelt wird. Letztendlich wird aber nur im Interesse des Weltbildes der Partei gehandelt.

  5. 5. Februar 2011 um 22:52

    Die Frage muß nicht lauten: „Wie will die NPD Arbeit nach S-A bringen?“ sondern richtig müßte es heißen: „Wie kann die NPD Arbeit nach S-A bringen, wenn sie maximal auf der Oppositionsbank sitzt?“

  6. Berti Stein
    6. Februar 2011 um 14:28

    “ … Wie will die NPD das anstellen, ist die Frage? Eine Antwort bleibt sie leider schuldig. Damit wäre der Spot doch doppelt soviel Wert. … “

    Nur wird ein Wahlkampf durch Schlagworte beherrscht. Die anderen Parteien lichten ihr Partei-, oder Wahlprogramm auch nicht auf großen Plakaten ab. Da die selbsternannten „Demokraten“ untereinander nicht wirklich unterscheiden, kann die Nationaldemokratie hier eine klare Kante ziehen. Wer sich dann von der NPD angesprochen fühlt, der schaut sich diese Seite an. http://www.npd-sachsen-anhalt.de/ .

    • kurze Info
      6. Februar 2011 um 20:12

      Ja genau, man informiert sich auf der Seite, auf der noch nicht einmal das Parteiprogramm verfügbar ist.

  7. Parteienversteher
    6. Februar 2011 um 22:36

    kurze Info und Marco S. legen doch nur den Finger in die Wunde. Bessere Hinweise, was zu tun ist, kann man doch gar nicht haben. Wer Euch in Sicherheit wiegt, ist nicht Euer bester Freund.

    • Marco S.
      10. Februar 2011 um 20:09

      Konstruktivität eben. Auf einem Schiff muss die ganze Mannschaft wissen wohin es geht,und nicht nur der Kapitän.Nur so können alle mitwirken.

  8. Universum
    7. Februar 2011 um 12:07

    Mit 5% oder 15% im Landtag kann man leider nicht viel bewegen, das dürfte eigentlich jedem klar sein. Selbst wenn z.B. die LINKE die Landesregierung stellen würde, könnte sie noch lange keinen „demokratischen Sozialismus“ einführen…

    Das Landtagswahlprogramm der NPD sollte man sich mal durchlesen, es befindet sich hier: http://npd-sachsen-anhalt.de/index.php?s=9&aid=137

    Geäußerte Kritik sollte sich die NPD aber natürlich auch zu Herzen nehmen, da stimme ich Parteienversteher zu.

  1. 11. Februar 2011 um 19:34

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: