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Es spricht Udo Pastörs – Dicke Luft im Landtag

Pastörs, vermutlich ewiger Rekordhalter in Sachen Wortentzug und Saalverweis, bezeichnet die im Landtag von MV vertretenen Linksparteien als „Links- oder rotlackierte Faschisten“ und sorgt damit für einen Eklat.

Ab 5:30 kommt nochmal was.

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Kategorien:NPD
  1. Universum
    29. Januar 2011 um 20:55

    Interessant… Wenn ein NPDler die Linken mal „rotlackierte Faschisten“ nennt, dann gibt es einen Eklat, wird der Begriff „Faschisten“ aber von Linken gebraucht, so ist er anscheinend kein Problem…

    Übrigens sprachen auch Kurt Schumacher, Erhard Körting und Helmut Kohl schon mal von „rotlackierte Faschisten“…

    Offiziell dürfen Abgeordnete im Parlament ja tatsächlich alles sagen, nur keine Beleidigungen. Wenn sie Pastörs das nun als Beleidigung auslegen wollen, warum durfte dann aber z.B. in einer früheren Sitzung der Innenminister Caffier den NPD-Abgeordneten Tino Müller ohne jegliche Konsequenz als „Du Arschloch“ beschimpfen?

    Die überforderte und unsouveräne Landtagspräsidentin hat (mal wieder) gezeigt, dass sie zu einem normalen Umgang mit der NPD nicht fähig ist.

    Ich habe den Eindruck, dass sich mit dem Einzug der NPD in den Landtag die Demokratie plötzlich verabschiedet hat. Aber nicht die NPD hat sie abgeschafft, sondern die vier anderen „demokratischen“ Parteien…

    • Deutschnationales_ Feigenblatt
      31. Januar 2011 um 17:18

      Ein häufiges Missverständnis: Kurt Schumacher sprach von rotlackierten Nazis, nicht Faschisten 😉

  2. blacksun87
    29. Januar 2011 um 23:01

    Warum hat die NPD denn soviele Ordnungsrufe ?? Weil die sie nicht dulden wollen!

    Das ist ein etablierter Block die von CDU bis Linkspartei alle zusammenhalten!

    Ehrlich wäre es wenn sie sich zusammenschließen würden, aber das würde Stimmen kosten! Und andere Parteien hätten Chancen!

  3. 30. Januar 2011 um 08:31

    Es ist mühsam,anstrengend und nervenbelastend zu gleich,wenn man als Landtagsfraktion
    als Landtagsfraktionsvorsitzender wie Holger Apfel in Sachsen oder Udo Pastörs in Mecklenburg-Vorpommern oder als Landtagsabgeordnete der NPD Fraktionen immer wieder versuchen muss,mit reiserrischen anstößigen,auffallenden Themen im Länderparlament für Aufsehen zu sorgen um als arbeitende Landtagsfraktion überhaupt wahrgenommen zu werden.Da helfen noch so gut formulierte und mit hoher Sachkenntnis verfasste auf die Themen bezogene und vorgetragene Fraktionelle Landtagsanträge die mit der Mehrheit der etablierten Verhinderungsparteien von CDU-bis Linke abgeschmettert und abgelehnt werden gar nichts. Parlamentarisch geht da überhaupt nichts.Es kann außer Aktionismus Aufsehen Protest Aufregung nichts erreicht werden.Solange eine Fraktion nicht die Möglichkeit hat,von anderen Landtagsparteien in der Sach,-und Realpolitik mit Abgeordneten Stimmen unterstützt zu werden ist die gesamte Parlamentarische Landtagsarbeit alle Anträge für die Ablage P wie Papierkorb als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme angefertigt worden.Einzig die Abgeordneten die Mitglieder in den einzelnen Ausschüssen der Landtagsfraktionen in den Hinterzimmern der politischen und Parlamentarischen Macht arbeiten,erfahren einige wichtige Informationen die der kleine unwissende deutsche Michel,das dumme Stimmvieh und der Wutbürger nie zu erfahren bekommt.Aber diese Informationen können die NPD-Fraktionen auch nur dezent loyal und gut dosiert verwenden,denn auch die NPD hat sich zu einer Parlamentarischen Verschwiegenheit verpflichtet.Das ist nun mal so im Deutschen Parlamentarismus.Wenn man mit Wahlen politische Veränderungen erreichen könnte,oder auf das bestehende politische System einwirken könnte,wären diese Wahlen längst verboten.Und trotzdem nicht verzagen immer weiter mit politisch anregenden,aufrührerischen,provozierenden parlamentarischen Aktionismus,weiter so NPD !!!

    • kurze Info
      31. Januar 2011 um 01:03

      Auf Endstation Rechts wird doch ausführlich besprochen, was die NPD in den Sitzungen so macht und das ist größtenteils einfach nur peinlich. Ist das ein Kindergarten, in dem man sich gegenseitig den ganzen Tag beschimpfen muss? Es ist völlig egal, ob man nicht wahrgenommen wird, denn gerade in der Politik ist schlechte Werbung eben ein Grund mehr, um nicht gewählt zu werden. Außerdem ist es respektlos den Wählern gegenüber, von denen seine Stimmen bekommen hat.

      • Berti Stein
        31. Januar 2011 um 14:22

        Auf „Endstation Rechts“ also… soso…

      • kurze Info
        31. Januar 2011 um 19:14

        Der Betreiber ist Mitglied im Landtag. Eine Quelle die noch näher dran ist bekommen Sie daher nicht.

  4. 31. Januar 2011 um 12:12

    Man hat die Geschäftsordnung geändert, seitdem die NPD im landtag ist – echte Demokratie nennt sich sowas…

    Es ist immer wieder unergründlich, warum wir uns lieber selbst zerfleischen, anstatt die wahren Feinde zu erkennen: die Machthaber dieses Staates, die ohne Rücksicht auf die Belange des Volkes regieren, unsere Souveränität verscherbeln und das Vermögen unseres Volkes in der Welt verteilen.

    Traurig, traurig…

  5. Berti Stein
    31. Januar 2011 um 14:24

    Der Pastörs ist meiner Meinung nach der beste Redner der NPD!

    • mm...
      31. Januar 2011 um 15:18

      Das erklärt natürlich die „grandiosen Erfolge“ dieser Partei!

      • Berti Stein
        1. Februar 2011 um 13:54

        Mit 7% in den Landtag einziehen finde ich erst mal nicht schlecht. Was kritisiert Du daran?

  6. Berti Stein
    1. Februar 2011 um 13:42

    kurze Info :
    Der Betreiber ist Mitglied im Landtag. Eine Quelle die noch näher dran ist bekommen Sie daher nicht.

    Ein kleines Beispiel:
    Frau Bretschneider ist die Präsidentin im Landtag von MV. Nach Deiner Meinung müsste sie ja ganz genau wissen, wes geistes Kind der Herr Udo Pastörs ist. Frau Bretschneider könnte man dem Couleur der Leute zuordnen, welche die widerliche Seite „Endstation rechts“ betreiben.

    Ein Filmbeitrag des Hetzsenders Sat1:

    Schau Dir mal den Abschnitt ab Minute 05:44 an. Da wird an der NPD-Fraktion kein gutes Haar gelassen, weil sie sich (aus gutem Grund) nicht an dem „Gedenken“, an die so genannte Befreiung des KL Auschwitz beteiligt hat. Anschließend wird die NPD damit belehrt, daß es Deutschland gewesen sei, welches die Welt zum zweiten mal in einen Krieg gestürzt hätte, es werden von dem Fraktionsvorsitzenden der SPD darüber hinaus einige angeblichen Ziele Hitlers in „Erinnerung“ gerufen, ab Minute 06:24. Hier soll der „tiefsitzende, fanatische Antisemitismus“ des U. Pastörs offenbart werden.

    ACHTUNG, Fraktionsvorsitzenden der SPD über Hitlers Ziele:
    “ … drittens, Vernichtung des jüdischen BOLSCHEWISMUS …“

    Zwischenruf von Pastörs:
    „Das war ne gute Idee, das Letzte.“

    Aufruhr im Saal, es wird abgeblendet. Danach wird dem Zuschauer suggestiert, was er zu verstehen hat! Ab Minute 07:05 machst Frau Bretschneider mit einer zittrigen und traurigen Stimme aus „Vernichtung des jüdischen BOLSCHEWISMUS“ ganz einfach eine „Ausrottung des bolschewistischen JUDENTUMS“.

    Merkst’e was? Erkennst Du den Unterschied? Nochmal, aus „Vernichtung des … BOLSCHEWISMUS“ mache „Ausrottung des … Judentums“, serviere es einem breiten Zuschauerheer und irgend etwas von der Botschaft bleibt schon hängen, auch bei Dir.

    Das Pastörs bei seinen Reden manchmal „auf die Kacke haut“, ist aus anderen „demokratischen“ Parteien auch bekannt, es gilt die Leute zu begeistern, mitzureißen. Ein guter Redner schaut sich sein Publikum an, wägt ab und trifft ihren Nerv.

    Ich gehe jede Wette ein, Pastörs würde vor einem Pro- X Publikum die gleiche Begeisterung auslösen, wie vor freien Nationalisten. Nur würde er anders sprechen, andere Worte gebrauchen und seine Reden anders betonen. Sachlich würde er aber seine Linie nicht verlassen. Und genau DAS ist es, was einen Udo Pastörs aus macht, er weiß die Leute zu begeistern!

    • kurze Info
      2. Februar 2011 um 07:02

      Was soll das jetzt mit Sat 1? Habe ich von Sat 1 geschrieben? Das scheint mal wieder so eine Nebelkerze zu sein. Ich sprach von Endstation Rechts und dort finden Sie Zusammenfassungen der Landtagssitzungen mit Videos, auch die, die Sie ansprechen. Ich suche diese einmal schnell raus.

      • kurze Info
        2. Februar 2011 um 07:04

        Es ist der Beitrag vom ‚Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 17:28 Uhr
        88. Landtagssitzung – Pastörs hält Vernichtung des „jüdischen Bolschewismus“ für „gute Idee“‚. Inklusive ein 35 Minuten langes Video der Sitzung.

  7. mm...
    1. Februar 2011 um 20:50

    Berti Stein :

    kurze Info :
    Der Betreiber ist Mitglied im Landtag. Eine Quelle die noch näher dran ist bekommen Sie daher nicht.

    Und genau DAS ist es, was einen Udo Pastörs aus macht, er weiß die Leute zu begeistern!

    „Die Leute“ ist vielleicht doch ein wenig vermessen, „seine Leute“ mag ja stimmen. Dass diese von 99 Prozent der Bürger als Nazis eingestuft werden, kommt auch nicht von ungefähr.
    Was an der Idee der „Vernichtung des jüdischen Bolschewismus“ gut ist, müsstest du mir dch nochmal (an Pastörs Stelle) erklären. Wo genau den nun die Abgrenzung zur „Ausrottung des bolschewistischen Judentums“? Wohl eher was für Insider.

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