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Entweder Broder – Fünfte und letzte Folge

Entweder Broder – Die Deutschland-Safari schließt mit einem fulminanten Finale. Es geht hauptsächlich um Religionen (Christen, Juden, Mohammedaner, Hindus, grün-religiöse Klimajünger). Höhepunkt ist für mich die Begegnung mit einem Türken-Jockel auf dem Oktoberfest. Aber auch sonst sind einige höchst heitere Stellen dabei. Etwa die Begegnung mit dem flamboyanten Prälaten Imkamp. Dieser schreibt über die Begegnung:

Gerade am Sonntag Gaudete, dem Adventssonntag der besonderen Freude, freue ich mich auf ein Wiedersehen mit Broder und Abdel Samad. Wir sehen uns im Dialog mit der Welt und im Dialog bekennen wir angstfrei unsere katholische Identität und Tradition. Klare Kante und keine Angst vor der Satire. Der Sonntag Gaudete darf ruhig mit einem herzhaft-nachdenklichen Lachen ausklingen. Fromm oder Frei, fragen sich die beiden, die Antwort in Maria Vesperbild lautet: frisch, fromm, fröhlich, frei, das gehört zusammen, das ist katholisch pur! Unbedingt anschauen, sich keinesfalls entgehen lassen! Wer sich Broder entgehen lässt ist selber schuld!

Welch schöner Kontrast zum verkrampften muselmanischen Beleidigt-sein. Das Gegenstück: Ein türkischer Imam, der sich auch ausschließlich in türkisch verständigen kann – in Deutschland, versteht sich. Ein kolonialer Missionar eben.

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  1. Michael
    13. Dezember 2010 um 15:47

    Der Sendung gestern hat mir sehr gut gefallen, besonders das treffen mit den Türkischen Jugentlichen auf den Oktoberfest. Als Broder sagte das er Jude ist gingen die Alarmglocken beim Türkischenmitbürger an. ^^
    Der Katholische Priester der Klartext redete war auch sehr gut.

    • mm...
      19. Dezember 2010 um 13:44

      Hat mir auch gefallen. Interessant auch das Gefasel zur „jüdischen Weltverschwörung“ im Zusammenhang mit dem 11. September. Dies hätte allerdings auch von anderer Seite kommen können.

  2. EUROPIUM
    13. Dezember 2010 um 18:32

    Ich weiß nicht was die politisch inkorrekte Szene an diesen zwei Pseudoanarchisten aus den 70ern so toll findet. Die Typen sind einfach nur ekelhaft.

  3. Helmut Schramm
    14. Dezember 2010 um 13:00

    Vorsciht vor Broder, wenn der pro Sendung dreimal Auschwitz und 2 mal Dachau sagen kann hat er schon wieder gepunktet!

  4. Deutschnationales_ Feigenblatt
    15. Dezember 2010 um 13:28

    Der „Türken-Jockel“ war so ein perfekt schein-integriertes Subjekt, er sprach ja perfektes (?) Bayrisch 😉

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