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Ausländerrückführung findet längst statt

Relativ unbeachtet widmet sich eine vom Entwicklungshilfeministerium geförderte Arbeitsgruppe seit Jahren dem Herzensanliegen der Nationaldemokratischen (sic!) Partei Deutschlands: der Rückführung „artfremder“ Ausländer in ihre Heimatländer.

So werden Fachkräfte dafür angeworben – nicht etwa nach Deutschland zu kommen, nein – Deutschland zu verlassen. Dafür gibt es dann ein kleines Taschengeld und sonstige Unterstützungsleistungen.

Richtig gelesen: Deutschland, das Land, welches laut Wirtschaftsminister Brüderle angeblich händeringend Fachkräfte benötigt, ermuntert diese mit dem vom Entwicklungshilfeministerium bezuschussten Programm „Rückkehrende Fachkräfte“ zur Ausreise! Natürlich erst, nachdem sie auf unsere Kosten hier eine Ausbildung oder ein Studium absolviert haben. 

Was im Sinne einer altruistischen Entwicklungshilfepolitik oder zur weltweiten Image-Verbesserung vielleicht noch Sinn macht, ist im Hinblick auf eine zielgerichtete, einheitliche Bundespolitik geradezu absurd (wobei in Sachen zusätzlicher Image-Pflege anzumerken sei, dass diese absolut unnötig ist – schließlich ist Deutschland eh schon das selbstloseste, großzügigste, spendierfreudigste, also „guteste“,  und damit offiziell „beliebteste“ Land der Erde. Es muss nicht erwähnt werden, dass der Rest der Welt hinter unserem Rücken in Wirklichkeit über dieses dämliche Deutschland, das in seinem Holocaust-Komplex meint, sich schenkfreudig und spendabel wie kein zweiter geben zu müssen, nur noch lacht, und sich dabei beim Kassieren von Hilfsgeldern aller Art gierig die Hände reibt).

Während Brüderle händeringend Fachkräfte herbeisehnt, fördert sein FDP-Parteifreund, Entwicklungshilfeminister Niebel, in Fortführung der Politik der „roten Heidi“, deren Rückführung. Dazu fliegt der polnische Außenminister und Oberschwule Guido mit seinem Bumsfreund Ehemann um die Welt und stellt großzügige Gelder für „Klimaschutz“ in Aussicht. Gut gewählt, Michel. Weiter so!

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  1. blacksun87
    19. Oktober 2010 um 00:11

    Besser man würde die Arbeitslosen in die Heimat schicken… da spart man sich einen haufen Geld selbst wann man welchen ein paar Tausender mit gibt… natürlich dann auch ein Einwanderungsstopp…

  2. Reichsbürger
    19. Oktober 2010 um 08:11

    Wir sollten allen Ausländern einen Geldbetrag überweisen der zum leben in ihrer Heimat ausreicht ,ihnen dann einen stempel in den Pass drücken,sie nach hause fliegen und dann die Grenzen wieder dicht machen.Das währe sicherlich teuer aber das währe es wert.

  3. 19. Oktober 2010 um 09:47

    Lieber Grafenwalder,

    diese Info passt sehr schön zu der Zahl, die der niedersächsische Innenminister in der aktuellen WiWo bestätigt hat:
    http://voxpopuliblog.wordpress.com/2010/10/17/brd-zieht-400-qualifizierte-auslander-pro-jahr-an/

    Die BRD zieht gerade mal 400 Hochqualifizierte pro Jahr an. Der Rest, um es mal hart auszudrücken, wird in einer hochtechnisierten Gesellschaft nicht benötigt und füllt die Sozialämter.

    Diese Aktion des Ministerium ist dagegen kontraproduktiv und von dem Geist geleitet: Die BRD ist ein reiches Land. DAs stimmt aber nicht, da wir unsere Altlasten nur in der Bilanz versteckt und auf spätere Generationen verschoben haben. Das böse Erwachen kommt noch und die Herrschenden hoffen vermutlich, dass die Überwachungstechnik bis dahin ausgereift ist, um jeden Volksaufstand zu unterdrücken.

  4. Tiwaz
    19. Oktober 2010 um 16:58

    Wozu immer diese Polemik gegen die NPD, Waldi?

    Ja, als Nationaldemokrat „(sic!)“ freue ich mich über jeden Kümmeltürken, der nach Hause geht, statt hier das Krebsgeschwür noch schnell wachsen zu lassen.

    Und da kann der Kümmel meinetwegen 3 akademische Titel haben, seinen Verbleib in Deutschland wünsche ich mir trotzdem nicht.

    Im Gegenteil, die intellektuellen Eliten sind der gefährlichste Teil eines Volkes, zumindest wenn sie eine Anhängerschaft haben, die ihre Weisungen ausführt.

  5. 19. Oktober 2010 um 18:55

    „Herzensanliegen der Nationaldemokratischen (sic!) Partei Deutschlands:“

    Wie bitte, Grafenwalder, ist dieses „sic!“ hier zu verstehen?

    • Conservator
      20. Oktober 2010 um 12:30

      Darf man auch eine Abneigung gegenüber der NPD schließen, die hier zum Ausdruck kommen soll? „Sind ja alles Faschisten, nie im Leben Demokraten!“

  6. 20. Oktober 2010 um 18:08

    Diese Leute wurden ursächlich dafür angeworben, um mit der nötigen Ausbildung aus Deutschland, später zurückkehren zu können um für den wirtschaftlichen und infrastrukturellen Aufbau ihrer Heimatländer einen sinnvollen Beitrag zu leisten.
    So jedenfalls die Theorie, die Praxis spricht dagegen eine ganz andere Sprache.
    Und welche Partei sonst, weist denn auf solche Mißstände hin, außer die Nationaldemokratische Partei Deutschlands?!

  7. heika
    21. Oktober 2010 um 17:25

    schnell unnütze kümmeltürken zurück,ehe die ganze kramusel verwandschaft
    auch noch herholt wird.die oldtimer der türken hat es nicht geschafft in 30 jahren
    deutsch zu lernen,aber ihre vorteile kennen sie alle……….

  8. Petermann
    25. Oktober 2010 um 17:40

    Wenn ein Bundeswirtschaftsminister Brüderle/FDP sich öffentlich äußert, wir brauchen noch mehr Zuwanderung um Fachkräftemangel auszugleichen, dann wird darüber heiß diskutiert, wobei die Entscheidung darüber längst im Rahmen der EU gefallen ist. 2011 gilt die neue Freizügigkeit der Niederlassung für Angehörige der EU-Staaten und das bedeutet, hundertausende Arbeitssuchende aus allen EU-Staaten werden nach Deutschland einwandern und den Druck auf autochthone Lohnabhängige erhöhen bzw. die Löhne drücken. Tagtäglich ist in den Zeitungen zu lesen, daß die Arbeitgeber trotz ansteigender Konjunktur nicht daran denken auch die lohnabhängig Beschäftigten mittels höherer Löhne an der wirtschaftlichen Scheinblüte teilhaben zu lassen. Hohe Löhne und Ausbildungskosten stören die Fließlogik des Kapitals. Daher ist es günstiger, ausgebildete Fachkräfte und solche die dazu erklärt werden, zu importieren.
    Wie sagte doch der Bankier Hans-Jörg Rudloff so schön: Die einzige Ressource, mit der sich heute Geld verdienen lässt, ist Geld. Deshalb leben wir heute in der kapitalistischsten Zeit die je existierte.
    Dieser Satz besagt aber auch, daß die Arbeitskraft der Lohnabhängigen in ihrer Bewertung beständig gegen Null gedrückt werden muß um dieser Logik Realität zu verleihen. Und genau das erleben wir in der Jetztzeit. Den wenigen Rückwanderern stehen Hunderttausende gegenüber, die den Weg nach Deutschland suchen. Die Zukunft gehört den Arbeitsnomaden wenn sich in unserer Gesellschaft nichts ändert.

  9. Freiheitstanz
    25. Oktober 2010 um 23:39

    Reichsbürger :
    Wir sollten allen Ausländern einen Geldbetrag überweisen der zum leben in ihrer Heimat ausreicht ,ihnen dann einen stempel in den Pass drücken,sie nach hause fliegen und dann die Grenzen wieder dicht machen.Das währe sicherlich teuer aber das währe es wert.

    Immer noch billiger als jahrzehntelange Kosten für Integration, Förderung etc. etc….

  10. Duke Nukem
    26. Oktober 2010 um 23:43

    Als ob die Ausländer auf dem Foto auch nur IRGENDWEN hier stören würden. Sehen jedenfalls nicht so aus, sondern eher so, als würden sie einer geregelten Arbeit nachgehen und nicht Drogen verkaufen und Leute ausrauben.

    Aber nein, wir behalten lieber die raubenden, plündernden Analphabeten hier. Als Bereicherung.

    • 16. September 2012 um 17:39

      Naja, der mit dem blauen Turban koennte ne Bombe unter der Kutte haben

  11. sting
    20. September 2013 um 02:37

    die npd hat recht ausländerrückfürung jetzt

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