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Fürs Protokoll: Poldi, Özil und Khedira bewegen Lippen nicht

Und nicht etwa, weil sie nicht singen könnten oder wollten, sondern weil Ihre Loyalität nicht Deutschland, sondern einem anderen Staat gilt. Auch heute wieder beim Spiel gegen Aserbaidschan. Das Trauerspiel von vor der WM setzt sich also fort.

Beim Thema Einbürgerung kann man über alles diskutieren, aber eines geht nicht: dass Leute eingebürgert werden, die den Staat, dessen Bürger sie werden, ablehnen. Genau das tun diese „Fußball-Profis“, wenn sie sich nicht zur deutschen Nationalhymne bekennen, und damit zu Deutschland. Selbst diese Leute, denen Deutschland neben Reichtum für sie selbst und ihre Familien auch das Privileg und die Ehre ermöglicht hat, in der deutschen Nationalmannschaft aufzulaufen, und damit eine der größten und bedeutendsten (nicht nur Fußball-) Nationen zu repräsentieren, geben einen Dreck auf diese Nation und ihr Volk!

Eine Schande, dass sowas auflaufen darf! Es warten genug gute Spieler, die nachrücken würden. Aber Bunzel-Jogi, Falscher Zwanziger, die gesamte DFB- und Fernseh-Mafia von Bela Rethy bis Dunja Hayali, plus Altparteien und gleichgeschaltete BRD-Medien, bejubeln diese Nicht-Deutschen im weißen Trikot.

Für mich hat Fußball damit viel an Faszination verloren. Wenn die Mannschaft nicht mehr für Deutschland spielt, wieso soll ich dann für die Mannschaft jubeln? Ich weiß es nicht.

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Kategorien:Deutschland
  1. Chris
    7. September 2010 um 23:16

    Da biste jetzt aber spät dran oder?
    Dennoch haste Recht 🙂

    • Grafenwalder
      7. September 2010 um 23:24

      Wieso spät? Das Spiel war noch nichtmal aus. Es geht übrigens um das heutige Spiel, sie haben es nämlich schon wieder getan 🙂

      • Chris
        8. September 2010 um 09:35

        Achso… naja, alle 2 Jahre sind für mich genug Brot und Spiele wenn du verstehst 😉

      • Steffen
        8. September 2010 um 16:12

        Diese jämmerlichen Balljungen sind einzig dem Geld verpflichtet. Die Hymne zu singen ist sowieso nur noch Schein. Ich hasse Fußball.

  2. Anhaltiner
    8. September 2010 um 07:54

    Vielleicht bekommen die drei ja auch vom DFB den “ Julius-Hirsch-Preis „für nachhaltiges Engagement gegen Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit sowie gegen Antisemitismus und Rassismus“?

    „Die Auszeichnung geht unter anderem an den Fußballverein Roter Stern Leipzig, der sich vor allem in der linken Szene Sachsens großer Beliebtheit erfreut.
    Daneben erhielt die Leiterin des „Mobilen Interventionsteams gegen Rechtsextremismus im Sport“, Angelika Ribler, den mit 5.000 Euro dotierten Ehrenpreis. Ihr Engagement ziele darauf, den Hessischen Fußball-Verband und seine Vereine „für Vielfalt und Demokratie“ sowie „gegen Rassismus, Rechtextremismus und Gewalt stark zu machen“, begründete der DFB die Auszeichnung. Die Mitarbeiterin der Sportjugend Hessen hatte sich laut FAZ zuletzt auch in die Kampagne gegen den sachsen-anhaltinischen Jugend-Fußballtrainer Lutz Battke eingeschaltet.“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50c1925de6a.0.html

  3. 8. September 2010 um 11:19

    „Das Trauerspiel von vor der WM setzt sich also fort.“

    Trauerspiel im wahren Sinne des Wortes nicht nur wegen der fehlenden Mundbewegungen. Gegen Aserbaidschan hätten wir auch ohne Özil pp. gewonnen..

  4. Universum
    8. September 2010 um 11:54

    Und Özil betet nach wie vor Koranverse (stimmt wirklich!)…
    Wenn man schon Nichtdeutsche einbürgert (etwa als Optionsmodell aufgrund eines deutschen Elternteils, wie bei Khedira) dann muss es absolute Voraussetzung sein, dass der Anwärter wirklich seine bedingungslose Loyalität zu Deutschland bekundet und sich ordentlich einfügt!

    • Normalo
      8. September 2010 um 12:40

      Naja, der Özil ist auch nicht der hellste. Und da er aus Gelsenkirchen stammt, ist er ordentlich islamisiert. Denn der Islam ist dort Stadtreligion! 🙂

  5. 8. September 2010 um 18:55

    „der Islam ist dort Stadtreligion!“

    # Normalo:

    Ja, besonders in Gelsenkirchen – Bismarck:-)

  6. NW-WP
    9. September 2010 um 10:18

    Dieser Plaste-Deutsche Özil soll doch nun für Spanien auflaufen, wenn er schon für Real Madrid spielen oder auf der Ersatz-Bank rumsitzen wird.

  7. 10. September 2010 um 06:34

    Nicht aufregen Leute, HANDELN!
    Wir sind warscheins die wenigen, die etwas dafür tun würden, aber der Rest dieser Bunten Republik wählt fleißig CDU, SPD, Grüne etc.!
    Dieses Land wird NIEMALS frei sein, wär zwar schön, aber gerade jetzt sehe ich nicht positiv in die Zukunft!

  8. Arschdolf Hitler
    11. September 2010 um 12:47

    Damals, vor zwanzig Jahren, als ihr vermutlich alle noch nicht auf der Welt wart, hat jeder zweite deutsche Nationalspieler nicht bei der Nationalhymne mitgesungen. Als sie dann Weltmeister wurden hätten Typen wie ihr sich vermutlich trotzdem den Hintern abgefreut, ausländische Wurzeln hin oder her.

    Ich verstehe echt nicht, wie man sich wegen so was so anstellen kann. Freut euch doch, dass die deutsche Nationalmannschaft endlich mal wieder anständigen Fußball spielt!

    • Grafenwalder
      11. September 2010 um 13:57

      -Seufz- Dachte mir schon, dass das für Leute wie dich zu hoch ist. Also nochmal: Es geht nicht um das „Lippen bewegen“ an sich, sondern um die Einstellung. Bereits vor der WM liess eine Clique ausländischer Spieler verlauten, dass sie nicht singen würden, weil sie nicht 100% Deutsche seien, sondern ein anderes Land lieben würden. “Sie fühlen mit dem Herzen auch für ein anderes Land“ sagte hierzu Jogi Löw.

      Es ist eben nicht die „deutsche Nationalmannschaft“, wenn die Spieler sich nicht als Deutsche sehen. Im Gegensatz dazu sind Spieler mit ausländischer Muttersprache hervorzuheben, wie z.B. Klose oder „Herr Cacau“, welche sich eingliedern und auch ihre Verbundenheit mit Deutschland durch Ehrung der Hymne ausdrücken.

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