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Zum Tod von Sepp Daxenberger

Das Schicksal der Familie Daxenberger ist wirklich unglaublich traurig und hat auch mich sehr bewegt. Sepp Daxenberger war der Fraktionsvorsitzende der Grünen im bayerischen Landtag. Gestern ist er im Alter von nur 48 Jahren verstorben, drei Tage nach seiner Frau. Beide hatten Krebs.

Sepp Daxenberger war Mitglied von „B90/Die Grünen“. Er war ein Grüner, aber auch ein Konservativer. Es gibt noch eine zweite Tragik, die über die Person Daxenberger hinausgeht: Nämlich die, dass in der Partei „Die Grünen“ naturverbundene und ökologisch denkende Menschen aktiv sind, und diese Partei dadurch massiv gutgläubige Bürger durch ihre angebliche „Liebe zur Natur“ ködert.

Um die Sprache der Linken zu benutzen: Die Grünen sind Rattenfänger, und Daxenberger war leider ein Steigbügelhalter für extreme linke Ökofaschisten.

Er war ein Grüner der ersten Stunde: Bereits in den achtziger Jahren wurde er politisch aktiv. So trat er in die Partei ein, als die Grünen noch exklusiv für Umweltschutz, Anti-Atomkraft, sowie Bürgerrechte und Pazifismus standen. Im Laufe der Jahre wandelte sich die Partei aber in einen radikalen Haufen, der für Gender-Wahn, Zerstörung der intakten Familie, Täterschutz statt Opferschutz, Abschaffung Deutschlands, ungezügelte Zuwanderung, Klimaschwindel, zig-milliardenschwere Subventionierung ineffizienter „grüner“ Technologien, Homo-Perversion und viele weitere linke Auswüchse eintritt.

Daxenberger war äusserst beliebt, schaffte es sogar zum Bürgermeister einer kleinen Gemeinde, denn er kam authentisch und volksnah rüber. Er war Bauer und stand vor allem für Umwelt-Themen, wie eine kritische Haltung gegenüber Gen-Technik, und Berücksichtigung kommunaler Problemen auf dem Lande. Ausserdem galt er als sehr gläubig.

„Städtische Themen“, wie die gesellschaftszerstörende Politik der Grünen schönfärberisch auch genannt wird, überließ er meist rothaarigen Hexen. Und das ist ganz typisch für die Grünen: oberflächlich betrachtet sind sie eine „harmlose“ Naturschutzpartei, und gerade wegen dieser Themen werden sie von vielen Menschen gewählt. Dabei sind sie vor allem die Partei einer Claudia Roth, welche laut eigener Aussage „seit 20 Jahren Türkei-Politik“ macht.

Man kann nur hoffen, dass in der Zukunft mehr grüne Politiker, denen eigentlich ökologische Themen am Herzen liegen, den Weg aus dieser Schlangengrube finden, und nicht länger die Bauernfänger für linke Ideologen spielen. So wie z.B. Torsten Lange (Pro NRW) oder Birgit Tersteegen (PDV) welche den Grünen den Rücken gekehrt haben und nun ausserhalb des Etablierten-Kartells ihre politischen Ziele verwirklichen wollen. Ehrliche Politiker mit hehren Zielen sollten der Roth/Özdemir-Partei nicht das Image polieren.


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Kategorien:Allgemein, Deutschland, Linke
  1. sozrev
    20. August 2010 um 11:17

    Man soll doch nicht ständig Begriffe völlig sinnfrei verwenden („Ökofaschisten“).

  2. 20. August 2010 um 19:40

    „Gender-Wahn, Zerstörung der intakten Familie, Täterschutz statt Opferschutz, Abschaffung Deutschlands, ungezügelte Zuwanderung, Klimaschwindel, zig-milliardenschwere Subventionierung ineffizienter „grüner“ Technologien, Homo-Perversion“

    Ehre seinem Andenken trotz allem, aber warum ist er da Mitglied geblieben? Ist es so wie bei den „Konservativen“ in der CDU, CSU, FDP, die auch immer drinbleiben, obwohl es nicht mehr vertretbar ist?

    Im Sumpf kann ich nicht bewahren, da versinke ich…

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