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Über dieses Blog

Liebe Freunde, liebe Feinde,

ich begrüße euch herzlich auf dem neuen Leser-Blog von GESAMTRECHTS.NET.

Zum Namen ist folgendes anzumerken: Für „Bunzelrepublik“ gibt es keine Erklärung im Duden, daher möchte ich einmal selbst darlegen, was ich darunter verstehe. Diese Bezeichnung drückt ein tiefes Gefühl der Entfremdung von diesem Staat aus, es ist eine abwertende Bezeichnung für die „offizielle Bundesrepublik“. Diese Republik, die man mittlerweile ersatzweise als Bananenrepublik, Skandalrepublik oder auch in Teilen als „Unrechtsstaat“ bezeichnen kann, ist nicht mehr an den Bedürfnissen und Interessen seiner Bürger, dem deutschen Volk, ausgerichtet. Parteien- und Medien-Establishment haben die Macht übernommen und regieren am Volk vorbei.

Der Reichstag. Symbol des deutschen Parlamentarismus. Derzeit besetzt von linken Ideologen und feigen Kuschern.

Die Politik in diesem Land ist links. Die sogenannten bürgerlichen Parteien sind mittlerweile vollständig sozialdemokratisiert. Dass die Sozis Vaterlandsverräter sind, wußte schon Bismarck, und dies bestätigen sie auch mit jeder Äusserung, die sie tätigen. Und rechts von ihnen darf es nichts geben, ginge es nach den Etablierten und ihren Handlangern von den politisch korrekten Mainstream-Medien. Wer dies mitmacht oder über sich ergehen lässt, und sei es nur passiv durch Wahl der Etablierten oder auch Wahlenthaltung, den nenne ich „Bunzel“, der ist ein Deutscher Michel mit Schlafmütze und darf sich hinterher nicht beschweren. Es gibt Alternativen, GR-Lesern brauche ich das nicht zu sagen.

Und viele möchten sich damit nicht abfinden. Sie möchten aber auch nicht die Alternativen wählen, die ihnen an der äußersten rechten Peripherie des politischen Spektrums angeboten werden. Denn sie wollen diesen Staat nicht abschaffen, sondern zurückhaben! Diese demokratische Rechte ist in der Öffentlichkeit so gut wie nicht wahrnehmbar, oft wird sie und ihre Positionen ignoriert oder gar kriminalisiert.

Also schaffen wir uns doch im Internet eine Gegenöffentlichkeit. Denn es ist eigentlich nichts besonderes, rechts in diesem Sinne zu sein, es ist eigentlich das normalste von der Welt. Viele denken so, nur haben noch nicht alle gemerkt, dass die Parteien, die sie für ihre Sachwalter hielten, sie nicht mehr Ernst nehmen. Dass diese sie nur noch als Wahlvieh sehen, umerziehen, umformen und bevormunden wollen, kurz: sie verraten haben. Um das von der rechten Warte aus zu erkennen und anzuprangern, muss man weder „Nationalist“, geschweige denn „Sozialist“ sein.

Diese Gegenöffentlichkeit also zu erweitern, eine Kommunikation zu ermöglichen, Berührungsängste abzubauen und sich zu informieren, auszutauschen und zu hinterfragen, das ist das Ziel dieses Blogs. Ich werde versuchen, breit gefächert interessante  Themen aufzugreifen, die bei GR nicht behandelt werden, aber auch Themen von GR gegebenenfalls vertiefen.

Alle Leser lade ich dazu ein, sich einzubringen und mit Kritik und Anregungen nicht zu sparen.

Gehen wir’s an!

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Kategorien:In eigener Sache
  1. Chris
    13. August 2010 um 00:29

    Sehr schön geschrieben. Ich bin auch absolut antisozialistisch und maximal semi-national, aber dieser endlosen Bunzelei gehört endlich Einhalt geboten. Freue mich jetzt schon deinen Blog zu meinem täglich Brot zu zählen.

    • Grafenwalder
      13. August 2010 um 12:47

      Ich danke Dir! Ich weiß noch nicht, ob ich täglich einen oder mehrere sinnvolle Artikel bringen kann, im Moment bin ich ja (noch?) Einzelkämpfer. Aber ich gebe mein Bestes.

  2. Normalo
    13. August 2010 um 00:59

    Um genau zu sein agieren diese sozialdemokratisierten Parteien jedoch unter ihrem eigens geschaffenen Mantel des globalen Finanzmarktes.

    Sprich, 2 Pranken hat der Bär, die er uns abwechselnd um die Ohren haut. Zum einen eine immense Umverteilung durch Wegbesteuerung von knapp 7/10 der Arbeitleistung und zum anderen der Wirtschafts-Lobbyismus, der einen effizienten freien Markt verhindert, auf dem jeder ohne Besteuerung locker das 3-fache erwirtschaften könnte.

    Arbeitszeit könnte reduziert werden und Vollbeschäftigung wäre wohl umgehend möglich.

    Doch Profite für Monopole und Oligopole entfielen…..

    und daher gibt es sowas nicht..!

    Verbrecherrepublik. Das wäre der rechte Ausdruck!

  3. Püttlinger
    13. August 2010 um 06:42

    Unser wundervolles Deutschland muß zur Freiheit zurückgeführt werden.Die Mehrheit der Deutschen wollte keinen Euro,die Mehrheit will keine Eu-Diktatur,die Mehrheit des deutschen Volkes will auch nicht, das ihre Söhne in Afghanistan fallen.Es sollte die Rechte Hauptaufgabe sein,sich für direkte Demokratie einzusetzen.

  4. 13. August 2010 um 09:44

    Herzlich willkommen an Bord!

    Schauen wir mal, ob wir den Reichstag wieder erobern können – das dürfte schwieriger werden als man glaubt. Denn die „alte“ Republik samt Wirtschaftswunderland ist abgebrannt. Zurückgeblieben ist der Zustand, den Du und Normalo mit treffenden Begriffen beschrieben habt.

  5. westphal
    13. August 2010 um 09:52

    So, dann erst mal einen „Guten Morgen“ und viel Erfolg und weiteste Verbreitung Deines Blogs!

  6. Thoniz
    13. August 2010 um 12:51

    Wunderbar! Grafenwalder, deine Kommentare bei GR haben mir immer alle gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf deine Artikel 😉

  7. druide
    15. August 2010 um 16:13

    Glückwunsch, das Wort Bunzelrepublik und dein Blog hat es auf Anhieb an die Spitze von Google geschafft. So ist es richtig, die Sprache, die von den Linken erobert, verdreht und als Machtinstrument mißbraucht wird, wiederzuerobern, indem man neue Wörter und Begriffe bildet und diese mit Inhalt füllt. Möge das Wort Bunzelrepublik jetzt das gleiche Eigenleben bekommen wie die Wörter Gutmensch, MSM, Parteienkartell Kulturbereicherung, Autorassismus, Germanophobie und viele weitere und uns wieder ein Stückchen der sprachlichen Hegemonie näherbringen.

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