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Rolf Stolz im JF-Interview
Ich bin mit dem Mann ganz auf einer Wellenlänge.
Die Bundestagswahl als Chance
Wo ein Vakuum entsteht, kommt Druck auf, den leeren Raum einzunehmen. Das gilt auch für den politischen Raum.
Derzeit bemühen sich in Deutschland verschiedene kleine konservative Formationen darum, jene scheunentorgroße Lücke zu füllen, die im Parteienspektrum zwischen den Unionsparteien und der extremen Rechten klafft. Aber keiner dieser kleinen Vereinigungen ist bislang der große Wurf gelungen. Günstigstenfalls strandeten sie knapp oberhalb von eine m Prozent der Wähl erstimmen. Das ist zum Leben zu wenig, aber zum Sterben dank der staatlichen Teilfinanzierung der Parteien bei weitem zu viel.
Die sich wiederholenden relativen Niederlagen haben manche Protagonisten kleinmütig werden lassen. Sie neigen dazu, in hohen Hürden, die an eine Wahlteilnahme geknüpft sind, ein unüberwindbares Hindernis zu sehen - statt die im Rahmen der Erfüllung solcher Voraussetzungen gegebene Chance für die Mobilisation politisch wacher Menschen in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit zu stellen. Weiterlesen…
PRO NRW am Scheideweg
PRO NRW verspielt gerade viel von dem Vertrauen, welche sie sich in den letzten Jahren erworben hat. Auf ihrem Blog freiheitlich.me machen die Anhänger um Parteivorsitzenden Beisicht derzeit mächtig Stimmung gegen PRO Deutschland. Bis unter die Gürtellinie. Dabei handelt es sich offensichtlich um Personen aus dem engsten Führungskreis der Nordrhein-Westfälischen Regionalpartei, denn wie wüßten diese unter Pseudonym Schreibenden sonst derartige Interna, wie sie bei “freiheitlich” und mitunter auch im Kommentarbereich meines Blogs verbreitet werden?
Es bleibt zwar fraglich, ob es eine oder mehrere Personen sind, die als “Nele”, “Peterman”, “herbert36″, “Ulli” und wie sie alle heißen mögen, sich in einschlägigen Blogs derart unappetitlich austoben. Und auch, ob es gar Beisicht selbst ist, der hier vermeintlich anonym austeilt. Sicher ist jedoch, dass Beisicht und die Parteiführung dies offensichtlich zumindest dulden, denn diese(r) Kommentator(en) haben seit Jahren auf allen Blogs freie Hand, auf dem PRO NRW-eigenen Portal werden sie zudem auch niemals von der Moderation zurechtgewiesen. Dass es sich hierbei also um linke Provokateure handelt, ist nahezu ausgeschloßen (die hätten auch nicht solch ein Insiderwissen).
Das ist eigentlich ein Riesenskandal. Entweder hat PRO NRW einen “Maulwurf”, oder sie hetzen tatsächlich ganz bewußt mit Unterstützung der Parteiführung selbst und streuen derbste Gerüchte über die eigene Schwesterpartei, und selbstverständlich auch über andere freiheitliche Gruppierungen. Wer das im Internet verfolgt, kann sich eigentlich nur noch mit Grausen abwenden. Das ist “Unseriosität” in Reinform. Und die PRO NRW-Parteiführung unternimmt nichts dagegen. Wenn sie es also nicht selbst ist, dann müsste sie doch derart destruktive Elemente zumindest in die Schranken weisen.
Hier hat jemand offenbar zuviel Zeit und Langeweile. Ob dies im nächsten Jahr besser wird, wo ja in NRW politisch bekanntlich nicht viel los sein wird, da sich PRO NRW ein ganzes Jahr lang konzentriert auf die “schicksalhafte Kommunalwahl 2014″ vorbereiten wird? Wohl kaum, im Gegenteil.
Die Bürgerbewegung PRO Deutschland hat nun reagiert, und legt offen, welche Angebote zur Zusammenarbeit samt weitreichender Zugeständnisse es seitens PRO Deutschland in Richtung NRW gab. Zitat: “Eine Antwort auf das immer noch bestehende Angebot bekamen wir bisher nicht.” Soviel nur zu den andauernd vorgetragenen Anschuldigen, PRO Deutschland betreibe Alleingänge und spreche sich nicht mit NRW ab. Dass das Angebot übrigens auch stark auf die Person des Herrn Beisicht zugeschnitten ist, lässt tief blicken. Beisicht wäre nach diesem Angebot also auf jeden Fall Spitzenkandidat zur Europawahl geworden, soviel zum Thema persönliche Eitelkeiten, Rouhs beansprucht die Spitzendandidatur zur Europawahl jedenfalls nicht für sich. Allerdings würde laut Angebot bei einer erfolgreichen Bundestagswahl für PRO Deutschland in Richtung NRW gefordert, dass diese sich dann in das bewährte gesamtdeutsche Konzept von PRO Deutschland einfügen solle, als Landespartei unter Gleichen. Wen wundert, dass der oberste Dauervorsitzende von NRW, der Oberkönig der Kommunalwahlen, unter dessen Ägide gehetzt und gebremst wird, dies natürlich nie und nimmer akzeptieren kann?
Man fragt sich langsam, ob es in NRW eigentlich eine demokratische Bürgerbewegung mit mehreren Hundert mündigen Bürgern und eigenständigen Persönlichkeiten gibt, deren auf Zeit gewählter Vertreter und Sprachrohr Beisicht ist, oder ob die Dinge dort nicht etwas anders gelagert sind. PRO NRW sollte mal genaustens überlegen, welches Bild man in der Öffentlichkeit abgeben will.
“Die Unschuld der Mohammedaner” – umstrittene Szenen alle tatsachenbasiert
… zumindest wenn man den islamischen Überlieferungen glaubt. Das im Film gezeigte Bild Mohammeds ist also wahr, und wenn die Wahrheit anstößig sein soll, und Beleidigtsein und Morddrohungen nach sich zieht, dann ist was faul. Ganz gehörig faul. Nach dem Motto: Tötet den Überbringer der Nachricht! Wie kann man also gegen einen Film sein, der das Leben und Werk des Propheten Mohammed, des Barmherzigen & Allerbarmers, des Erfinders von Allah und perfektesten aller Menschen so historisch korrekt wie nur möglich darstellt?
Neue Videos – Teil 1 (Dieter Stein, Manfred Kleine-Hartlage)
Ein neues Filmchen mit Dieter Stein von der Jungen Freiheit und die Aufzeichnung einer Diskussion mit Manfred Kleine-Hartlage sowie Felix Menzel (Sezession) und Michael Paulwitz (JF). Außerdem hier auch nochmal die Rede von Manfred zum Volkstrauertag:
“Fairer Nationalismus”
Bericht über die Unabhängigkeitsbewegungen in Schottland und Südtirol. Was ist denn bei der Deutschen Welle los? Dass denen so eine Reportage durch die Zensur schlüpft – Fehler, großer Fehler für den Propaganda-Funk! Denn Journalistin Lena Baudach zeigt hier exemplarisch auf, wie man nationalistische Bewegungen ins rechte Licht rückt: Lachende Omas und Kinder, fröhliche Musik und nicht-diffamierende Berichterstattung. Die Aktivisten kommen selbst zu Wort und dürfen sich vorstellen. Keine Horror-Musik, keine “Anti-Rechts-Experten”. So könnte eine neutrale Berichterstattung aussehen, welche in Deutschland angeblich gewährleistet ist durch die öffentlich-rechtlichen Prodagandaanstalten, die die Bürger jährlich mit acht Milliarden Euro Zwangsgebühren bezahlen.
So wird sogar aus “Nationalismus” (in Deutschland ist dieser Begriff absolute verbraucht und negativ konnotiert, wird praktisch mit Nationalsozialismus gleichgesetzt und bezeichnenderweise auch nur von Anhängern desselben verwendet) plötzlich etwas positives, heiteres, harmloses: der “faire Nationalismus”. Steilvorlage. Wer also unbedingt den “Nationalismus” aufleben lassen möchte, der sollte ihn “fair” nennen, dann ist es ein “guter Nationalismus”. Wovon ich allerdings trotzdem abraten würde, denn so eine Berichterstattung wie hier wird die absolute Ausnahme bleiben. Man sieht hier auch wieder mal, wie meinungsbildend die unkontrollierbaren und unberechenbaren staatlichen Medien sind. Würde mich auch nicht wundern, wenn die Reporterin ob des Beitrages noch mächtig Ärger bekommen würde.
DE: organisator offenbar ausgeschieden!
Nach den Hackerangriffen und Kommentarspalten-Spam-Aktionen der letzten Tage triumphiert die antiFa: So wird auf “Indymedia” berichtet, dass nach DeutschlandEcho nun das Nazi-Portal “Altermedia” an der Reihe sei. Auch hier solle in den Kommentarspalten getrollt werden, was das Zeug hält. Dazu wären freilich nicht die gehackten DE-Nutzerdaten nötig gewesen. Ansporn gab aber offensichtlich die erfolgte Einstellung der Kommentarfunktion auf DeutschlandEcho. Auch DS-aktuell, das von Matthias Faust geleitete NPD-Organ mit teils überlappender Leserschaft, ist im Fadenkreuz.
Außerdem hatte die Aktion bei DE wohl auch personelle Konsequenzen: organisator, der eigentliche Macher hinter dem Portal, wird dort nun als “Ehemaliger” und “inaktiv” geführt. Weiterlesen…
DeutschlandEcho gehackt
Wie Anfang der Woche bekannt wurde, haben linksextreme Kriminelle das NPD-nahe Internetportal DeutschlandEcho (vulgo: “NPD-Echo”) gehackt und dabei u.a. Nutzerdaten der Kommentarschreiber “erbeutet”. Diese im Internet nun frei verfügbaren Daten enthalten u.a. die E-Mail-Adressen der Kommentatoren. So ist es den linken Affen mithilfe dieser Angaben nun möglich, sich auf DE als Stammkommentator auszugeben und davon machen sie im derzeit einzigen noch für Kommentare offenstehenden Artikel auch reglich Gebrauch; So wurden unter anderem auch unter meinem Pseudonym “Grafenwalder” Kommentare veröffentlicht, diese sind jedoch allesamt gefaked (bis auf jenen, welcher deren Löschung fordert) und es werden auch zukünftige Kommentare womöglich in diese Kategorie fallen. Dies bitte ich bei der Lektüre zu beachten. Ansonsten ist die Aktion von meiner Warte aus völlig undramatisch zu bewerten. Auch der Redaktion und allen anderen Kommentatoren würde ich zur Gelassenheit raten und bei aufkommender Nervosität sollte man mal ein paar Nächte darüber schlafen. Neben einer möglichen “Enttarnung” der Redaktion (was natürlich für diese höchst unerfreulich wäre), kann ich wirklich nicht erkennen, wo diese nun für irgendwelche “strafbaren Äußerungen” verantwortlich gemacht werden könnten. Meiner Kenntnis nach fallen in diese Kategorie vor allem solche Äußerungen, welche einen gewissen Österreicher glorifizieren oder solche, die gewisse offenkundige Tatsachen der Zeitgeschichte anzweifeln. Beides konnte man auf DE niemals lesen, hier war die Moderation rigoros. Möglicherweise existiert die ganze “Verunsicherung”, die aus vielen der derzeitigen Kommentare herauszulesen ist aber nur in den Träumen der Antifa, die wie bereits erwähnt im Moment unter falschen Namen ausgiebigst Selbstgespräche führt.
2x Manfred Kleine-Hartlage
Der Autor von “Das Dschihadsystem” und “Neue Weltordnung” im Video zum Anhören und -schauen:
Bielefelder Ideenwerkstatt
Hochkarätige Redner gab es bei der letzen Ideenwerkstatt der Burschenschaft Normannia-Nibelungen im November 2011. Neben Wilhelm Hankel, Udo Ulfkotte, Rolf Stolz, und Michael Paulwitz liegt auch einer der raren öffentlichen Auftritte von Götz Kubitschek zum Thema “ethnische Bruchlinien” in Filmform vor. Zu Unrecht noch weitgehend unbeachtet.
Auf dem Kanal von NormanniaNibelungen gibt es die weiteren Mitschnitte.


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