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Archiv für die Kategorie ‘Geschichte’

“Die Unschuld der Mohammedaner” – umstrittene Szenen alle tatsachenbasiert

… zumindest wenn man den islamischen Überlieferungen glaubt. Das im Film gezeigte Bild Mohammeds ist also wahr, und wenn die Wahrheit anstößig sein soll, und Beleidigtsein und Morddrohungen nach sich zieht, dann ist was faul. Ganz gehörig faul. Nach dem Motto: Tötet den Überbringer der Nachricht! Wie kann man also gegen einen Film sein, der das Leben und Werk des Propheten Mohammed, des Barmherzigen & Allerbarmers, des Erfinders von Allah und perfektesten aller Menschen so historisch korrekt wie nur möglich darstellt?

Enzensberger fast am Austicken: “Man predigt Sachen, die jede Hausfrau verstehen kann.”

20. Juli 2012 12 Kommentare

Hans Magnus Enzensberger plädiert für mehr Demokratie und damit weniger EUdSSR in Europa. Abseits der üblichen Phrasen wirft er einen in der derzeitigen öffentlichen Diskussion leider seltenen herrlich scharfen und erfrischend entlarvenden Blick auf die EU-Machthaber, die er in einer Linie mit Napoleon und Hitler sieht. Sein Gegenüber, GEZ-Journalist Ruthard Stäblein, der stellvertretend für die gesamte Hofberichterstatter-Kaste steht, die völlig verblendet den derzeit herrschenden EU-Apparatschiks mit ihren Plänen für ein zentralistischeres und undemokratischeres Europa hinterherhechelt, bringt den Publizisten in Rage:

“Man predigt Sachen, die jede Hausfrau verstehen kann. Es ist doch nicht so schwer! Warum tut ihr euch so schwer?”

Sehr hörenswertes Gespräch, Länge 23 Minuten:

Der Publizist Hans Magnus Enzensberger kritisiert seit mehr als 50 Jahren die Trends der “Bewusstseinsindustrie”. Enzensberger ist polyglott und vielgereist, ein deutscher Europäer par excellence.
Im Gespräch mit Ruthard Stäblein moniert er, dass seine jüngste Kritik am zentralistischen Machtblock der Europäischen Union als “anti-europäisch” diffamiert wird. Stattdessen fürchtet er eine „Entmündigung Europas“ – so der Untertitel seines jüngsten Werkes. Für ihn ist Brüssel ein “sanftes Monster” geworden, die Europäische Union ein bürokratischer Apparat mit dem einzigen Zweck, sich selbst zu vergrößern. Mehr Macht, mehr Geld, mehr Planstellen, immer mehr Länder, immer größer. Enzensberger prangert den Größenwahn der EU an und beklagt die mangelnde demokratische Legitimation der “Politkommissare” und Behörden.

Hier anhören und herunterladen.

Bielefelder Ideenwerkstatt

12. März 2012 2 Kommentare

Hochkarätige Redner gab es bei der letzen Ideenwerkstatt der Burschenschaft Normannia-Nibelungen im November 2011. Neben Wilhelm Hankel, Udo Ulfkotte, Rolf Stolz, und Michael Paulwitz liegt auch einer der raren öffentlichen Auftritte von Götz Kubitschek zum Thema “ethnische Bruchlinien” in Filmform vor. Zu Unrecht noch weitgehend unbeachtet.

 

Auf dem Kanal von NormanniaNibelungen gibt es die weiteren Mitschnitte.

Zu neuen Ufern

22. Juni 2011 3 Kommentare

Dieser Film von 1937 kam gestern Nacht in der ARD, wohl zum sich bald jährenden 30ten Todestag von Zarah Leander strahlte das Erste zwei Filme mit ihr aus. Und während sich die Brauen immer wieder gerne an die damalige Zeit erinnern, die großen Filmstars und ihre Revuen als Aushängeschild des NS-Kulturbetriebes feiern, sind es so die kleinen “Nebensächlichkeiten” die erst die ganze Abscheulichkeit des Hitler-Regimes zu Tage treten lassen. So stößt man, wenn man sich die Besetzung dieses Kino-Klassikers betrachtet, auf den Namen Robert Dorsay. Der Schauspieler wurde 1941 eingezogen und kämpfte zwei Jahre lang im von Hitler begonnenen Krieg. 1943 wurde er wegen politischer Witze und regierungskritischer Bemerkungen zum Tode verurteilt und hingerichtet. Dass auch die Nachfolger der NSDAP eine Affinität zur Todesstrafe haben, ist bekannt. Sollen sie ruhig – jeder wie er’s mag. Es wählt sie ja zum Glück keiner. Der Gipfel der Dreistigkeit und Verlogenheit ist aber, dass sich die braune Brut ständig darüber beschwert, wie unmenschlich sie doch behandelt und diskriminiert wird. Wie schlimm dieser Staat doch sei und wie unfrei und wie super es doch unter Adolf war. Ich spare mir jede weitere Erregung darüber. Wer Adolfs Geburtstag feiert oder Adolf als Kreuzworträtsel-Antwort wählt, Adolf hier und Adolf da so toll findet, der ist ein Nazi, Punkt aus. Und Nazis sollten ganz ruhig sein von wegen politischer Verfolgung. Immerhin dürfen sie ja mit ihrer Partei N P D antreten. Und dass sie keiner wählt, liegt einzig an ihnen selbst, und an ihren Vorbildern aus der Geschichte, und daran wird sich auch nie etwas ändern. Und da können sie sich noch so verkleiden, wer Kritiker umlegen lässt hat keine zweite Chance verdient und kriegt sie auch nicht. Wenn das Pferd tot ist, muss man absteigen, wenn’s auch schwer zu verkraften ist. Wiederholte Wiederbelebungsversuche in allen Ehren, aber hier ist nichts mehr zu retten. Bei einem Schrottwagen mit Totalschaden ist die Reparatur oft teurer als eine Neuanschaffung. Wer solche Leichen (im wahrsten Sinne des Wortes) im Keller hat, der hat einfach das Grundvertrauen auf ewig verspielt, und das mit Recht. Wer das nicht einsieht, ist selbst Schuld. Trotz und Hass gegen die derzeitig herrschenden Parteien ist eine Sache, aber deshalb auf die noch größeren Verbrecher setzen? Das wird nichts werden, um das zu erkennen, muss man kein Prophet sein.

Der Blutzoll unserer jüdischen Kameraden

1. April 2011 10 Kommentare

Diese historische Anzeige des Reichsbund jüdischer Frontsoldaten spricht für sich. Damals wie heute gilt: Schluß mit der Hetze – Arm in Arm gegen die Islamisierung!

Kategorien:Deutschland, Geschichte

Morgen Kinder, wird’s was geben

19. März 2011 6 Kommentare

Zur Einstimmung und allgemeinen Erheiterung ein paar alte Wahl-Spots:

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“The King’s Speech” gewinnt vier Oscars

28. Februar 2011 4 Kommentare

Damit ist der Film neben “Inception” (ebenfalls vier Oscars) der Gewinner der diesjährigen Oscar-Verleihung. Ist das jetzt Politik, oder geht es hier ausschließlich um filmische und künstlerische Aspekte? Nennt mich paranoid, nennt mich verrückt, aber ich glaube, hier spielt ein gesundes Maß Politik mit rein. Einige Überlegungen:

Der Film dreht sich um den englischen König Georg VI., welcher zunächst ein Stotterer ist, sich dies aber mit Hilfe eines australischen Sprachtherapeuten abgewöhnt und so pünktlich zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eine Rede flüssig halten kann, die der Rechtfertigung einer britischen Politik der Kriegstreiberei, welche auf Eskalation abzielt, sowie der Einschwörung der Nation dient. Damit fällt er in die Kategorie “Kriegsfilm” im weitesten Sinne. Es geht also mal wieder gegen die Hunnen. Ich notiere: Es stand dieses Jahr kein anderer Film auf dem Plan, in welchem dieser glorreiche Krieg gegen die deutschen Barbaren thematisiert wird. Weiterhin: Den Oscar für den besten Film verlieh kein geringerer als der berühmt-berüchtigte Deutschenhasser Steven Spielberg.

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Pro Preußen

26. Februar 2011 5 Kommentare

Bombenholocaust

24. Februar 2011 1 Kommentar

Der bekannte englische Weinkritiker Stuart Pigott (Foto) war vor kurzem Gast in der Sendung Exlibris des Radiosenders HörbuchFM. Eines der Bücher, über das er spricht, ist das 2002 erschienene Werk “Der Brand” des Historikers Jörg Friedrich über den Bombenkrieg gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg.

Hier der entsprechende Ausschnitt (ca. 15 Min.):

Download: pigott.odt

(Alternativ: Anhören und Herunterladen). Die gesamte Sendung wird von Zeit zu Zeit auch wiederholt.

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Ist Truchtersheim etwa Deutschland?

20. Januar 2011 12 Kommentare

Das pro-israelische und anti-islamische Internetportal PI-News jedenfalls möchte in Sarkozys jüngstem Fauxpas gerne eine schwere Verfehlung des französischen Präsidenten sehen. Dieser hatte sich in einer Rede bei einem unwichtigen Kaninchenzüchter-Eröffnungsfeier-Termin in Truchtersheim kurzzeitig in Deutschland gewähnt. Päpstlicher als der Papst, politisch korrekter als die Mainstream-Presse, ja durchaus mit dieser vergleichbar, macht PI nun einen auf “Empörung”.

Denken wir nur an den etwas ähnlich gelagerten Fall des chilenischen Präsidenten Piñera (“Deutschland über alles”). Auch hier wollte die deutsche Presse “Empörung” schüren, und Piñera sah sich schließlich dazu genötigt, sich bei Türken-Wulff zu entschuldigen, nicht jedoch ohne eine süffisant verpackte Kritik an der geschichtsvergessenen deutschen Polit- und Medien-”Elite”. Das sind so die Meldungen, wegen denen ich die Typen bei PI manchmal echt für durchgeknallt halte. Deshalb bin ich kein “PI-ler”! Die haben dort entweder kein Gespür für patriotische deutsche Empfindlichkeiten, oder sie schießen solche Leuchtfeuer quasi als Alibi vorsätzlich ab, vermutlich um der Nazi-Keule zu entgehen oder was weiß ich. Natürlich vergeblich, das muss nicht erwähnt werden. Das einzige, was sie damit erreichen, ist die eigene Leserschaft zu verprellen.

Um das klar zu machen: Das Elsass wird nie wieder deutsch werden. Jegliche Forderungen oder Träumereien in diese Richtung kommen nur aus der Nazi-Ecke. Territoriale Erweiterungs- oder Rückeroberungsfantasien in Europa, insbesondere “im Westen” gehören nicht ins 21. Jahrhundert. Deutschland hegt hier keine Ambitionen mehr, und auch aus Frankreich vernehme ich Gottseidank keine Rufe mehr, jenes bis an den Rhein zu erweitern.

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